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Beleidigung |25.09.2017|22:50

"Elf Söldner": Stadionsprecher erzürnt Gegner

Der Stadionsprecher des Regionalligisten Berliner AK (hier ein Symbolbild) sorgt für Schlagzeilen. [Foto: Imago/Symbolbild]

Schon seit Saisonbeginn ist der Nordost-Regionalligist Berliner AK mit der Suche nach einem neuen Stadionsprecher beschäftigt. Nun ist der Posten in der Sprecherkabine des Poststadions wohl schon wieder vakant. Grund: Der frühere Fanbeauftragte Christian Wulschner, der zuletzt zweimal am Mikrofon eingesprungen war, hatte sich vor dem Topspiel gegen Tabellenführer FC Energie Cottbus (0:1) eine verbale Entgleisung geleistet und die Spieler der Lausitzer als "elf Söldner" bezeichnet.

Mit dem Satz "Cott­bus be­ginnt heute mit elf Söld­nern!" hatte Wulschner laut Berliner Zeitung die Cottbus-Spieler begrüßt. „Ich finde das respektlos. Kein Spieler in dieser Liga ist ein Söldner“, hatte Energie-Trainer und Ex-Bundesligaprofi Claus-Dieter „Pele“ Wollitz seinem Ärger über die Aussage in der Pressekonferenz Luft gemacht.

"Wir bedauern den Zwischenfall ausdrücklich und werden uns bei Energie Cottbus auch noch in aller Form öffentlich entschuldigen"

Benjamin Borth, seit wenigen Monaten Technischer Leiter beim BAK, bestätigte gegenüber FUSSBALL.DE den Vorfall, dementierte aber eine von mehreren Medien bereits gemeldete „Entlassung“ des Stadionsprechers, zumal Wulschner auch keine offizielle Funktion bei den Hauptstädtern wahrnimmt. „Wir bedauern den Zwischenfall ausdrücklich und werden uns bei Energie Cottbus auch noch in aller Form öffentlich entschuldigen“, so Borth. Offiziell äußern will sich der Verein allerdings erst bei einer Pressekonferenz am Donnerstag.

Zuvor soll noch ein Gespräch mit Wulschner stattfinden, um ihm die Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben. „Wir kennen uns schon lange und verstehen nicht, wie es zu dieser Äußerung kommen konnte. Das wollen wir erst klären, bevor wir die Öffentlichkeit informieren“, sagt der einflussreiche BAK-Ehrenpräsident und Hauptsponsor Mehmet Ali Han im Gespräch mit FUSSBALL.DE . „Fest steht, dass wir uns als Klub von solchen Aktionen deutlich distanzieren. Wir haben mit keinem Verein irgendwelche Probleme - und so soll es auch bleiben“, betont Han.

Als sicher gilt jedoch, dass Wulschner nach dem Eklat nicht noch einmal als Stadionsprecher fungieren wird. "Ich kann mir aber vorstellen, dass er eine andere Aufgabe im Verein übernimmt", so Mehmet Ali Han.

Für Verwunderung sorgte zudem die Berichterstattung von Sonntagabend, dass "beim BAK der­zeit nie­mand weiß, wer der Sta­di­on­spre­cher ist".

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