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Traditionsteam |01.12.2017|17:00

Häßler, Pacult, Lauth zaubern wieder für 1860

Für die neue Traditionsmannschaft des TSV 1860 München laufen künftig unter anderem die früheren Spieler (von links) Thomas Häßler, Peter Pacult und Benni Lauth auf. [Foto: Imago (3) / Collage: FUSSBALL.DE]

Mit namhaften Ex-Profis wie den beiden früheren Nationalspielern Peter Pacult und Benjamin Lauth stellt der TSV 1860 München seine Traditionsmannschaft neu auf. Gerd Klaus ist nach dieser Saison nicht mehr Trainer des 1. FC Schweinfurt. Ex-Nationalspieler Miha Tetickovic verlässt den SV Wacker Burghausen und mehr - hier die wichtigsten News aus der Regionalliga Bayern.

Auch „Icke“ Häßler micht mit: Der TSV 1860 München hat eine neue Traditionsmannschaft. Das neuformierte Team, für das ehemalige 1860-Stars wie Peter Pacult, Jürgen Korus, Benjamin Lauth oder Torben Hoffmann auflaufen wollen, wird vom ehemaligen Bundesligatorwart Michael Hofmann geleitet. „Wir wollen jedes Jahr mehrere Freundschaftsspiele und Hallenturniere absolvieren“, so der 45-jährige Hofmann, der selbst noch aktiv ist. Der frühere Erstligatorhüter der Münchner „Löwen“ steht aktuell beim Landesliga-Tabellenzweiten SV Türkgücü-Ataspor München unter Vertrag, für den er gleichzeitig als Torwarttrainer arbeitet. Erstmals wird die neue Traditionsmannschaft des TSV 1860 beim „Copa do Pelé Legendenturnier“ am Freitag, 8. Dezember, im österreichischen Steyr an den Start gehen. Auch am Traditionsmasters in der Berliner Max-Schmeling-Halle am 6. Januar wird das Team teilnehmen. Neben den „Löwen“ treten dort die Traditionsmannschaften von Borussia Mönchengladbach, Schalke 04, Hertha BSC, Union Berlin und den Glasgow Rangers an. Für das Traditionsteam der Sechz’ger werden in der Hauptstadt auch Weltmeister Thomas „Icke“ Häßler und Thomas Riedl auflaufen.

"Im Winter geht der Kampf um einen Stammplatz wieder bei Null los"

Bierofka heizt Konkurrenzkampf an: Daniel Bierofka, Cheftrainer von Spitzenreiter TSV 1860 München, hat Medienberichte dementiert, nach denen Torhüter Hendrik Bonmann nach der Winterpause definitiv die neue Nummer eins zwischen den Pfosten der „Löwen“ werden soll. Bonmann, gebürtiger Essener und 23-jähriger Zugang von Borussia Dortmund, wartet noch auf seinen ersten Einsatz in der Regionalliga Bayern, sammelte aber nach langer Verletzungspause (Syndesmosebandriss im linken Sprunggelenk) zuletzt mehrfach Spielpraxis in der U 21 in der Bayernliga. Er soll den Konkurrenzkampf mit dem bisherigen Stammtorwart Marco Hiller (in 20 Ligaspielen zehnmal ohne Gegentor) und dessen Vertreter Alexander Strobl anheizen. „Im Winter geht der Kampf um einen Stammplatz wieder bei Null los“, betont 1860-Trainer Bierofka. „Marco Hiller hat bisher sehr gute Leistungen gezeigt. Aber auch er darf sich nicht ausruhen. Hendrik Bonmann und Alex Strobl machen Druck. Letztlich werde ich mich für den entscheiden, der besser für die Mannschaft ist“, kündigt der Ex-Nationalspieler an.

Konzentration auf Sportliche Leitung: Der 1. FC Schweinfurt 05 muss sich einen neuen Trainer suchen. Gerd Klaus stellt seinen Posten als Cheftrainer des ehemaligen Zweitligisten zum Saisonende zur Verfügung. Der 47-jährige A-Lizenzinhaber, der seit 2012 im Amt ist, bleibt dem Verein aber erhalten. Klaus konzentriert sich auf seine anderen Aufgaben. Bereits seit Juli 2016 ist er in Doppelfunktion auch Sportlicher Leiter. „Der Schritt ist wichtig, weil wir uns im sportlichen und organisatorischen Bereich noch breiter aufstellen müssen. Gerd hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet und ist ein wichtiger Bestandteil des Vereins geworden. Sein Netzwerk und sein Know-How können dem Verein zukünftig weiterhelfen, unseren Ansprüchen gerecht zu werden“, erklärt FCS-Geschäftsführer Markus Wolf. Gerd Klaus betont: „Wir haben uns frühzeitig zu diesem Schritt entschieden, damit wir die Weichen für die kommende Saison rechtzeitig stellen können. Nach sechsjähriger Tätigkeit werden auch dem Verein neue Impulse gut tun. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und werde alles daran setzen, unsere gesteckten Ziele zu erreichen.“

Neuer Torwart wird bald präsentiert: Torwart Miha Tetickovic verlässt den SV Wacker Burghausen nach rund zweieinhalb Jahren mit sofortiger Wirkung. Auf Wunsch des 22-jährigen Slowenen wurde der ursprünglich bis zum 30. Juni 2019 laufende Vertrag aufgelöst. „Es war eine schöne Zeit in Burghausen, die ich nicht missen möchte. Da ich mir in dieser Saison aber mehr Spielpraxis erhofft hatte, suche ich jetzt eine neue sportliche Herausforderung“, erklärt Tetickovic seinen Abschied. In dieser Saison kam der ehemalige slowenische Juniorennationalspieler zu keinem Liga-Einsatz. Nur in der Verbandspokalpartie beim Bezirksligisten TSV Dorfen (7:8 nach Elfmeterschießen) stand er zwischen den Pfosten. Wacker-Trainer Patrick Mölzl erklärt: „Miha hat sich bei uns immer vorbildlich verhalten, allerdings konnten wir ihm nicht mehr Einsatzzeiten garantieren. Wir sind deshalb bereits seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Torhüter, der den Konkurrenzkampf mit Franco Flückiger aufnehmen möchte. Ich gehe davon aus, dass wir den Neuen in der Winterpause präsentieren werden.“

Duo gesperrt: Ohne die Defensivspieler Stefan Heger und Lukas Rietzler tritt der abstiegsbedrohte FC Memmingen am Samstag (ab 14 Uhr) beim VfR Garching an. Beide sahen in der turbulenten Begegnung gegen die U 23 des FC Ingolstadt 04 (4:3) jeweils die fünfte Gelbe Karte. Für Memmingen war es der erste Sieg seit Ende Oktober (3:0 beim SV Schalding-Heining). Danach gab es drei Spiele ohne Sieg und eigenes Tor (ein Remis, zwei Niederlagen). Als Tabellenvorletzter belegt der FCM einen direkten Abstiegsplatz.

Schon neun Gelbe Karten: Aaron Berzel von Spitzenreiter TSV 1860 München droht bereits seine zweite Gelbsperre in dieser Saison. Der 25-jährige Verteidiger der Münchner „Löwen“ handelte sich in der Partie beim TSV 1860 Rosenheim (1:1) die neunte Gelbe Karte ein und muss damit in der Begegnung gegen den SV Schalding-Heining am heutigen Freitag (ab 19 Uhr) aufpassen. Berzel ist der Spieler mit den meisten „Gelben“ in der Bayern-Staffel. Mit 1860 München wartet er seit Anfang November (2:0 gegen den FC Memmingen) auf einen Sieg. Seitdem gab es eine Niederlage und ein Remis.

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