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Weg nach oben |25.05.2018|13:00

HSV II: Karrieresprung für Südkoreaner Seo

2. Bundesliga statt Regionalliga Nord: Young-Jae Seo läuft künftig für den MSV Duisburg auf. [Foto: imago/Manngold]

Der südkoreanische Linksverteidiger Young-Jae Seo von der U 23 des Hamburger SV aus der Regionalliga Nord spielt künftig in der 2. Bundesliga. Der MSV Duisburg nahm Seo jetzt unter Vertrag. Der VfB Lübeck erhält Verstärkung aus der 3. Liga, der von italienischen Gastarbeitern gegründete Verein Lupo Martini Wolfsburg spielt nach nur einem Jahr Abstinenz wieder in der Nord-Staffel, der VfB Oldenburg hat den Vertrag mit "Pechvogel" Kifuta Kiala Makangu verlängert und Rüdiger Ziehl bleibt Trainer bei der U 23 des VfL Wolfsburg. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus der Regionalliga Nord.

Duell mit Ex-Klub im Unterhaus: Einen großen Karrieresprung legt Young-Jae Seo von der U 23 des Hamburger SV hin. Der 23 Jahre alte Linksverteidiger aus Südkorea schließt sich zur kommenden Saison dem Zweitligisten MSV Duisburg an und erhält bei den "Zebras" einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020. "Seo ist ein talentierter Junge für die linke Abwehrseite, den wir bei uns weiter entwickeln wollen. Er zeigt viele gute Ansätze, die er jetzt in der 2. Bundesliga verfeinern kann", so MSV-Sportdirektor Ivo Grlic. In der 2. Liga trifft Seo nun unter anderem auf das Profiteam des Hamburger SV, das erstmals in der Vereinsgeschichte aus der 1. Bundesliga abgestiegen ist.

Grupe kommt aus Rostock: Verstärkung aus der 3. Liga erhält der VfB Lübeck. Vom FC Hansa Rostock wechselt der 1,93 Meter große Innenverteidiger Tommy Grupe zu den Grün-Weißen. Der 26 Jährige alte kann unter anderem auf insgesamt 94 Drittliga-Einsätze sowie 18 Partien für die deutschen Junioren-Nationalmannschaften (U 15 bis U 18) zurückblicken. In Lübeck erhält der gebürtige Rostocker, der 2010 mit dem FC Hansa Deutscher A-Junioren-Meister wurde, einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020. "Tommy kann und wird aufgrund seiner Erfahrung ein absoluter Führungsspieler in unserer Mannschaft sein", betont VfB-Sportdirektor und Ex-Bundesligaprofi Stefan Schnoor. "Er weiß, was 3. Liga bedeutet und was man dafür tun muss, um dort hinzukommen." Grupe selbst sagt: "Die Eingewöhnung wird mir leichtfallen, denn an der Ostsee fühle ich mich zu Hause. Ich freue mich auf einen Traditionsverein, mit dem wir zum bevorstehenden 100-jähriges Jubiläum einiges vorhaben."

Meister dank besserer Tordifferenz: Nach nur einem Jahr Abstinenz spielt Lupo Martini Wolfsburg in der nächsten Saison wieder in der Regionalliga Nord. Die Wolfsburger sicherten sich in der Oberliga Niedersachsen wegen der besseren Tordifferenz (+30) gegenüber dem zweitplatzierten VfL Oldenburg (plus 24) den Titel. In der Saison 2016/2017 hatte Lupo Martini als Aufsteiger mit 29 Punkten (vorletzter Platz) den Klassenverbleib nicht geschafft. Lupo Martini Wolfsburg ist der älteste von Gastarbeitern in Deutschland gegründete Verein. Italienische Einwanderer hatten den Klub 1962 aus der Taufe gehoben.

Torjäger Kifuta verlängert: Der VfB Oldenburg kann auch in der kommenden Saison mit Angreifer Kifuta Kiala Makangu planen. Der 30 Jahre alte Torjäger hat seinen Vertrag bis 2019 verlängert. "Ich fühle mich wohl in Oldenburg und werde hoffentlich noch viele Tore für den VfB schießen", so Makangu, der in den vergangenen beiden Jahren viel Verletzungspech hatte. Wegen einer schwerwiegenden Knieverletzung kam Makangu in der abgelaufenen Spielzeit nur zwölfmal zum Einsatz (sechs Tore). Zwischenzeitlich war sogar unklar, ob er jemals wieder Fußball spielen werde. "Unserem Mannschaftsarzt Dr. Björn Jespersen sowie unseren Physiotherapeuten Andreas Haas und Yannik Horn bin ich sehr dankbar. Sie haben immer an mich geglaubt und mir enorm geholfen", so Makangu. Neben der Vertragsverlängerung mit Makangu gab Oldenburg außerdem Entscheidungen abseits des Rasens bekannt. Christian Rowold tritt aus privaten Gründen aus dem Vorstand zurück. Auch Marketingleiter Martin Tünge verlässt den VfB.

Ziehl bleibt U 23-Trainer: Rüdiger Ziehl wird auch in den kommenden beiden Spielzeiten die zweite Mannschaft des VfL Wolfsburg betreuen. Der 40 Jahre alte U 23-Cheftrainer verlängerte jetzt seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2020. Bereits seit 2009 ist Ziehl bei den "Wölfen" tätig. Zunächst war er Spieler der U 23, anschließend Co-Trainer. Seit Oktober 2016 ist Ziehl als "Chef" verantwortlich. In der abgelaufenen Saison führte der A-Lizenzinhaber seine Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz.

Heyne trifft auf Ex-Klub: Der FC Eintracht Norderstedt testet im Rahmen der Vorbereitung auf die Saison 2018/2019 gegen den künftigen Zweitligisten 1. FC Magdeburg. Terminiert ist die Partie gegen den langjährigen Verein von Eintracht-Trainer Dirk Heyne, der als Torhüter und Trainer beim FCM unter Vertrag stand, für den 7. Juli. Eine genaue Anstoßzeit steht noch nicht fest. Weitere Testspiele sind gegen die drei Nordost-Regionalligisten Germania Halberstadt (6. Juli), SV Babelsberg 03 (17. Juli) und Hertha BSC II (18. Juli) geplant. Den ersten Test bestreitet Norderstedt am 29. Juni gegen den benachbarten Oberligisten SC Victoria Hamburg. Trainingsstart ist am 25. Juni.

Rehden holt Nadaner und Hohnstedt: Der BSV Schwarz-Weiß Rehden hat Evin Nadaner verpflichtet. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler kickt aktuell noch für die TuS Ennepetal in der Oberliga Westfalen. Der US-Amerikaner, der auch einen irischen Pass besitzt, überzeugte die Verantwortlichen des BSV in einem Probetraining. Nadaner war in der laufenden Oberliga-Saison 23-mal für Ennepetal am Ball (ein Tor). Neben Nadaner ist auch Michael Hohnstedt neu im Kader. Der 30 Jahre alte Linksverteidiger wechselt vom Drittligisten Sportfreunden Lotte zum BSV. Hohnstedt gehörte in der abgelaufenen Saison bei den Sportfreunden nicht zum Stammpersonal. Zu Buche stehen für den langjährigen Drittligaprofi, der auch schon für den VfL Osnabrück am Ball war, neun Einsätze.

Kasumovic kommt aus Bielefeld: Der TSV Havelse präsentierte jetzt mit Almir Kasumovic einen weiteren Zugang. Der 23 Jahre alte Offensivspieler wechselt von der Oberligamannschaft des Zweitligisten Arminia Bielefeld nach Garbsen und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Vor seiner Zeit in Bielefeld war Kasumovic für Havelses Ligakonkurrenten BSV Schwarz-Weiß Rehden am Ball. Ausgebildet wurde er im Nachwuchsbereich des Bundesligisten Hannover 96. "Ich freue mich auf die kommende Saison mit dem TSV Havelse. Der Verein hat in den vergangenen Jahren immer eine hervorragende Rolle in der Regionalliga gespielt. Außerdem treffe ich auf einige bekannte Gesichter in der Mannschaft", so Kasumovic. TSV-Manager Stefan Pralle erklärt: "Mit Almir gab es bereits vor einem Jahr Kontakt. Umso erfreulicher ist es, dass er jetzt den Weg nach Havelse und zurück in seine Heimatregion findet. Er passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Neben dem Umstand, dass er von hier kommt, ist er hervorragend ausgebildet und sportlich ambitioniert. Almir hat als Kapitän in Bielefeld auf und neben dem Platz bereits Verantwortung übernommen."

Dösemeci kehrt zurück: Vom Niedersachsen-Oberligisten Arminia Hannover kehrt Innenverteidiger Zeki Dösemeci zum 1. FC Germania Egestorf-Langreder zurück. Der 21 Jahre alte Defensivspezialist war bereits in der Jugend für die Germania am Ball, schaffte mit der U 19 den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Mit Arminia Hannover wurde Dösemeci in der abgelaufenen Saison in der Oberliga Niedersachsen Tabellensiebter. In 19 von 30 Partien kam der Verteidiger zum Einsatz.

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