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Zusammenschluss |28.11.2018|12:30

Lok Leipzig: Fusion mit VfB ist näher gerückt

Lok Leipzig will mit dem VfB Leipzig fusionieren.[Foto: imago/Picture Point]

Der frühere DDR-Spitzenklub 1. FC Lok Leipzig aus der Regionalliga Nordost und der ehemalige Bundesligist VfB Leipzig, der sich in einem Insolvenzverfahren befindet, wollen Anfang des kommenden Jahres eine Fusion vollziehen. Der Prüfungs- und Erörterungstermin beim Insolvenzgericht des Amtsgerichts Leipzig endete mit einer Abstimmung, bei der alle anwesenden Vertreter der Gläubiger dem Insolvenzplan zustimmten, den VfB-Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Friedbert Striewe vorgelegt hatte. Damit hat das Amtsgericht den Insolvenzplan genehmigt.

Nach der Ausschüttung der Insolvenzquote an die Gläubiger sowie einigen abschließenden administrativen Vorgängen wird angestrebt, das Insolvenzverfahren des VfB Leipzig noch in diesem Jahr zu beenden. „Nach der Reorganisation des Vereins ist das ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung unseres Fusionsvorhabens“, sagt VfB-Präsident Dirk Sander.

Auch der 1. FC Lok Leipzig freut sich über die positiven Entwicklungen. „Unsere Mitglieder identifizieren sich sehr stark mit der 125-jährigen Geschichte unseres Vereins und freuen sich riesig darauf, diese auch formal schon bald wieder anerkannt zu sehen“, sagt Lok-Präsident Thomas Löwe. „Gemeinsam mit den VfB-Verantwortlichen werden wir weiter zielstrebig darauf hinarbeiten, die Fusion von Lok und VfB zu verwirklichen.“

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