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Amateurstatistiken

Torgala |12.11.2016|14:00

Nach Tipp der Freundin: 7 Buden beim 7:2!

Gut, dass er auf seine Freundin gehört hat: Siebenfach-Torschütze Hamza Khadri. [Foto: Privat / FUSSBALL.DE]

Nach Tipps seiner Freundin trifft Hamza Khadri beim 7:2-Sieg seines FC Maroc Offenbach gleich siebenmal. In Gröningen-Satteldorf und in Welver sehen die Zuschauer jeweils einen Vier-Minuten-Hattrick. Serienknipser Alessandro Ruggeri trifft mit dem ersten Ballkontakt - Nicht-Alltägliches aus dem deutschen Amateurfußball-Alltag in der FUSSBALL.DE-Rubrik Kurzpass kurios.

Khadris irre Torgala

Hamza Khadri erlebte am Sonntag eine Sternstunde. Dem Heimspiel des Kreisligisten FC Maroc Offenbach drückte er mehr als seinen Stempel auf. Mit einem Siebenerpack entschied der 28 Jahre alte Stürmer die Partie gegen die Kickers Obertshausen II nämlich im Alleingang! Nach drei Toren in Durchgang eins (1.,10.,14. Minute) legte er in der zweiten Hälfte vier Treffer obendrauf (67.,73.,74.,83.). Nach dem Sahnetag zeigte sich der ehemalige Jugendkicker von Germania Bieber überwältigt. Im Gespräch mit der Offenbach Post berichtete er: „So einen Tag habe ich im Fußball noch nicht erlebt.“ Einen Dank richtete er vor allem an seine Freundin Stella, die immer an Khadri geglaubt hat. „Ich habe hin und wieder vor dem gegnerischen Tor zu kompliziert gespielt. Meine Freundin hat mir Mut zugesprochen. Sie hat mir gesagt, schieß drauf, egal von wo. Dann klappt das auch wieder mit dem Toreschießen“, sagte Khadri. Somit besserte er seine Bilanz von zuvor vier Treffern aus zwölf Spielen erheblich auf und liegt nun in der Torjägerliste der Kreisliga A auf dem ersten Platz. Im Übrigen will er künftig wieder Gruppen- oder Verbandsliga spielen. Offenbar steht also ein Vereinswechsel an. Denn auch der 7:2-Sieg am Sonntag ändert nichts an der Tatsache, dass der FC Maroc Offenbach kaum Chancen auf den Aufstieg hat. Der Klub ist auf dem neunten Tabellenplatz der Kreisliga A platziert und hat 13 Zähler Rückstand auf den Zweiten SV Pars Neu-Isenburg.

Turboknipser schlagen zu

"So einen Tag habe ich im Fußball noch nicht erlebt"

Sonntag, 11 Uhr – eine eher ungeliebte Anstoßzeit für Amateurfußballer, ist der Morgen doch mehr zur Erholung für die Strapazen der Samstagnacht angedacht. Wie der SV Sülzbach allerdings erfahren musste, gilt das nicht für alle Fußballer(-innen). Wahrscheinlich träumt die SV-Torfrau Damla Dag immer noch von Christine Neufeld, Spielerin im Diensten des Landesligisten Spvgg. Gröningen-Satteldorf . Die kannst du auch am Sonntagmorgen auf den Platz schicken, die liefert trotzdem. So kennzeichnete Neufeld beim 4:2-Heimsieg eine bemerkenswerte Wachheit. Denn ihr gehörte die Anfangsphase. Da markierte die Fußballerin gleich drei Tore und stellte die Weichen auf den Heimdreier. Und das nicht nur irgendwie. Sondern mit einem herausragenden Blitz-Hattrick innerhalb von nur vier Minuten (8.,9.,12.). Ein Kunststück, dass eine Woche zuvor auch schon Dortmund-Fan Simon Jensch schaffte. Der Spieler des westfälischen Kreisligisten TuS Schwefe schlug in Minute 36, 39 und 40 zu und erledigte den TuS Ampen mit drei Toren noch vor der Halbzeitpause . Für den Immobilienkaufmann war das ein ganz besonderes Erlebnis. „Das werde ich so schnell nicht vergessen“, sagte er im Interview mit dem Soester Anzeiger .

Tor mit dem ersten Ballkontakt

Sein Einsatz stand auf der Kippe. Eine Achillessehnenzerrung bereitete ihm Probleme. Alessandro Ruggeri , Stürmer von Kreisliga C -Tabellenführer Italsud Offenbach , kämpfte mit den Nachwehen einer Trainingsverletzung. Und so setzte er sich gegen Espanol Offenbach II nur für den Notfall auf die Bank. Wie er im Interview mit FUSSBALL.DE verriet, fühlte sich das erste Mal als Ersatzspieler „komisch“ an. Dort saß er dann 54 Minuten lang, bis er eingewechselt wurde. Nach dem 1:0 des Gastes durch Jonathan Gomez Caravaca (51.), sah sich Trainer Alberto D´Amico gezwungen, seinen Top-Torjäger einzusetzen. Ruggeri biss dann einfach auf die Zähne - zum Glück. Denn es dauerte nur eine halbe Minute, da stach er wieder zu: zum 34. Mal in der laufenden Spielzeit.

Nach einem Abschlag seines Keepers Fabricio Aber überwand er Espanol-Keeper De Almeida Ricardo Berto mit seinem ersten Ballkontakt per Kopf. 24 Minuten später holte der Italsud-Stürmer zudem den Freistoß heraus, den Teamkollege Mario Vitiello zum 2:1 nutzte . Das 18-jährige Sturmtalent ist glücklich, seiner Mannschaft geholfen zu haben. „Ich dachte, wenn man verletzt ist, kann man seinem Team nicht helfen. Aber irgendwie hat es dann doch geklappt“, sagte Ruggeri. Grundsätzlich brachte seine Einwechslung den Schwung, den Italsud benötigte. „Ich bin reingekommen und das Spiel hat sich sofort verändert“, sagte er selbstbewusst. Welche Rolle Ruggeri am kommenden Spieltag einnimmt, ist allerdings noch fraglich. So scheint es wieder möglich, dass er nur als Joker zum Einsatz kommt. Seine Achillessehnenprobleme sind immer noch nicht überwunden. Spielen wird Ruggeri nach eigenen Angaben aber auf jeden Fall. Das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten SKG Rumpenheim II möchte er sich nicht entgehen lassen. Und bestenfalls möchte er dort auch in der 19. Begegnung in Folge treffen.

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