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Regionalliga |21.07.2016|10:30

RL West: Trainer sehen Köln und Essen vorne

Nach dem Sieg im Mittelrheinpokal nun Favorit auf den Titel in der Regionalliga West: Viktoria Köln. [Foto: imago]

Bereits zum vierten Mal in Serie startet der FC Viktoria Köln in der Regionalliga West als Titelanwärter Nummer eins in die Saison. Die Mannschaft des neuen Trainers Marco Antwerpen, die am Freitag, 29. Juli, (ab 19 Uhr) das offizielle Eröffnungsspiel beim Aufsteiger Wuppertaler SV bestreitet, erhielt bei der Trainerumfrage vor dem Auftakt der Spielzeit 2016/2017 bemerkenswerte 16 von 18 möglichen Stimmen. Nur Antwerpen selbst („Wir stecken uns kleine Ziele.“) und sein Nachfolger bei Rot Weiss Ahlen, Mircea Onisemiuc, („Jede Mannschaft hat die Chance, oben mitzuspielen.“) hielten sich bedeckt.

Ebenfalls gute Chancen, die Nachfolge von Meister und Drittliga-Aufsteiger Sportfreunde Lotte anzutreten, werden Rot-Weiss Essen und der U 23 von Borussia Dortmund eingeräumt. Jeweils 14 Experten haben die beiden Teams auf dem Zettel. Mit einigem Abstand folgen die Herausforderer Rot-Weiß Oberhausen (zehn Stimmen), Vizemeister Borussia Mönchengladbach U 23 (neun) und Alemannia Aachen (sechs). Als mögliche Geheimtipps (jeweils eine Stimme) werden außerdem der SV Rödinghausen und die U 23 des FC Schalke 04 gehandelt. Die FUSSBALL.DE -Trainerumfrage vor dem Start in der Regionalliga West am 29. Juli.

Fuat Kilic (Alemannia Aachen): „Die U 23 von Borussia Dortmund wird aus meiner Sicht eine sehr gute Rolle in der Spitzengruppe spielen. Rot-Weiss Essen und Viktoria Köln sind wirtschaftlich stark, werden wieder angreifen. Auch Rot-Weiß Oberhausen habe ich auf dem Zettel. Wir werden trotz eines abgespeckten Etats unser Bestes geben, um möglichst gut abzuschneiden. Wir konnten den Stamm unserer Mannschaft halten, haben dazu viele junge Talente verpflichtet. Auf eine konkrete Zielvorgabe werden wir bewusst verzichten.“

Mircea Onisemiuc (Rot Weiss Ahlen): „In dieser Liga hat für mich jede Mannschaft die Chance, oben mitzuspielen. Das gilt auch für alle Aufsteiger, zumal Traditionsklubs wie der Wuppertaler SV, die Sportfreunde Siegen oder der Bonner SC darunter sind. Es kommt für mich nicht in erster Linie auf den Etat eines Vereins oder die Qualität des Kaders an. Viel wichtiger ist, wie das Team funktioniert. Deshalb ist es mein Ziel, eine Mannschaft zu formen, deren Handschrift auf dem Platz erkennbar wird und die sich für den Verein voll engagiert. Wenn wir das hinbekommen, dann stehen die Chancen gut, erfolgreich zu sein und die Experten zu widerlegen, die uns als Absteiger Nummer eins einschätzen.“

"Insgesamt erwarte ich eine sehr ausgeglichene Liga, zumal auch die Aufsteiger viel Qualität mitbringen"

Daniel Zillken (Bonner SC): „Viktoria Köln räume ich die besten Chancen im Titelrennen ein. Auch Rot-Weiss Essen zählt zu den Favoriten. Für uns kann es nur darum gehen, am Ende über dem Strich zu stehen. Das wäre für uns ein ähnlicher Erfolg wie für andere Teams die Meisterschaft und der Gewinn der Champions League.“

Daniel Farke (Borussia Dortmund U 23): „Top-Favoriten auf die Meisterschaft sind Viktoria Köln, Alemannia Aachen, Rot-Weiss Essen und Rot-Weiß Oberhausen. Außenseiterchancen besitzen die U 23 von Borussia Mönchengladbach und sicher auch unsere Mannschaft. Voraussetzung ist, dass sich die jungen Spieler schnell an die Liga und den Seniorenfußball anpassen. Vor Punkten und Toren steht bei uns die Ausbildung. Wir wollen Spieler an den Profikader heranführen und BVB-Fußball spielen. Das steht ganz klar im Mittelpunkt.“

Taskin Aksoy (Fortuna Düsseldorf U 23): „Fünf bis sechs Mannschaften werden um den Titel mitspielen. Dazu dürften Viktoria Köln und Rot-Weiß Oberhausen gehören. Auch die U 23-Mannschaften von Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund schätze ich sehr stark ein. Auf einen Favoriten möchte ich mich dabei aber nicht festlegen. Nach unserem erheblichen Umbruch mit 18 Zu- und 18 Abgängen geht es für uns neben der Ausbildung unserer Talente vor allem darum, vier Mannschaften hinter uns zu lassen und möglichst nicht bis zum letzten Spieltag um den Klassenverbleib zittern zu müssen.“

Sven Demandt (Rot-Weiss Essen): „Zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten gehören aus meiner Sicht die üblichen Verdächtigen, also die U 23-Mannschaften von Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund sowie der FC Viktoria Köln, Alemannia Aachen und Rot-Weiß Oberhausen. Wir sind in der vergangenen Saison mit Platz zwölf deutlich unter den Möglichkeiten des Vereins geblieben, wollen diesmal eine ganz andere Rolle spielen. Allerdings wissen wir, woher wir kommen, werden realistisch bleiben und die Aufgabe mit der notwendigen Demut angehen.“

Stefan Emmerling (1. FC Köln U 23): „Für uns geht es darum, eine stabile Saison zu spielen und möglichst nicht in Abstiegsgefahr zu geraten. In der vergangenen Spielzeit stand der sportliche Abstieg zu Buche, den erst die Sportfreunde Lotte mit ihrem Aufstieg in die 3. Liga verhindert haben. So etwas soll sich nicht wiederholen. Über allem steht selbstverständlich die Ausbildung unserer jungen Spieler. Die fällt ohne den ganz großen Druck häufig leichter. Meisterschaftsanwärter sind für mich Rot-Weiss Essen und Viktoria Köln. Auch die U 23 von Borussia Mönchengladbach verfügt über viel Potential.“

Marco Antwerpen (FC Viktoria Köln): „Borussia Dortmunds U 23 verfügt über eine sehr gute Mannschaft, wird um die Meisterschaft mitspielen. Rot-Weiss Essen hat sich den Aufstieg zum Ziel gesetzt, auch mit Rot-Weiß Oberhausen ist zu rechnen. Hinzu kommt mit Sicherheit eine Überraschungsmannschaft, das könnte diesmal der SV Rödinghausen sein. Wir setzen jetzt verstärkt auf jüngere Spieler, die hungrig sind, werden intern zunächst kleine Ziele stecken. Dass wir von einigen Kollegen dennoch zu den Titelaspiranten gezählt werden, spricht für unsere Arbeit.“

Arie van Lent (Borussia Mönchengladbach U 23): „Meine Favoriten sind Viktoria Köln und mein ehemaliger Verein Rot-Weiss Essen, auch wenn RWE zuletzt nur Zwölfter war. Die Mannschaft war aber aus meiner Sicht besser als ihr Tabellenplatz, wurde jetzt noch einmal verstärkt. Dazu haben die Essener ihre treuen Fans im Rücken. Über eine gute Mannschaft verfügt auch die U 23 von Borussia Dortmund. Wir haben einen extremen Umbruch hinter uns, allein aus unserer U 19 sind acht Spieler aufgerückt. Die Mannschaft muss sich deshalb erst finden. Ein guter Mittelfeldplatz wäre in Ordnung.“

Andreas Zimmermann (Rot-Weiß Oberhausen): „Obwohl unser Etat erneut leicht gekürzt werden musste, wollen wir erneut eine gute Saison spielen, möglichst viele starke Partien abliefern. Auf einen bestimmten Tabellenplatz werde ich mich dabei aber nicht als Ziel festlegen. Zu den Favoriten gehört für mich auf jeden Fall Rot-Weiss Essen, dazu kommen Viktoria Köln und Alemannia Aachen. Auch den BVB schätze ich sehr stark ein.“

Alfred Nijhuis (SV Rödinghausen): „Ich erwarte ein enges Meisterschaftsrennen zwischen mehreren Mannschaften. Ich denke da an Viktoria Köln, Rot-Weiss Essen, Rot-Weiß Oberhausen, Alemannia Aachen sowie die U 23-Teams von Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach. Ich bin kein Freund davon, einen bestimmten Tabellenplatz als Ziel auszugeben. Vielmehr wollen wir schauen, dass wir möglichst viele Partien für uns entscheiden. Ich bin davon überzeugt, dass wir Qualität besitzen und damit durchaus in der Lage sind, als krasser Außenseiter in der oberen Tabellenhälfte eine gute Rolle zu spielen.“

Jürgen Luginger (FC Schalke 04 U 23): „Rot-Weiss Essen, Viktoria Köln, Rot-Weiß Oberhausen und Borussia Mönchengladbachs U 23 dürften oben mitspielen. Insgesamt erwarte ich jedoch eine sehr ausgeglichene Liga, zumal auch die Aufsteiger viel Qualität mitbringen. Bei unserer Mannschaft ist eine Prognose nach dem erneuten großen personellen Umbruch sehr schwierig. Wir werden dem Team erneut Zeit geben, sich zu finden. Es wäre klasse, wenn wir an unsere gute Rückserie anknüpfen könnten.“

Ottmar Griffel (Sportfreunde Siegen): „Es wäre für uns ein sensationelles Ergebnis, wenn wir Platz 14 und damit den Klassenverbleib erreichen würden. Aus einer stabilen Deckung heraus wollen wir uns dafür Punkt für Punkt erkämpfen. Zu den Meisterschaftsanwärtern zählen für mich Viktoria Köln, Rot-Weiss Essen und Alemannia Aachen sowie die U 23-Mannschaften von Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach.“

Andrius Balaika (TSG Sprockhövel): „Eine Prognose abzugeben, ist schwierig. Dennoch rechne ich damit, dass die U 23 von Borussia Mönchengladbach, Rot-Weiss Essen, Viktoria Köln, Borussia Dortmunds U 23 und Rot-Weiß Oberhausen oben mitspielen werden. Für uns ist allein schon die Teilnahme an der Regionalliga eine Riesennummer, wir stehen vor einer schweren Saison. Selbstverständlich werden wir jedoch alles versuchen, um uns in dieser starken Spielklasse zu behaupten und möglichst den Klassenverbleib zu schaffen.“

Andreas Golombek (SC Verl): „Für einen Verein wie den SC Verl, der immer wieder seine besten Spieler abgeben muss, wäre es vermessen, die Meisterschaft als Ziel auszugeben. Dennoch wollen wir uns verbessern. Es wäre überragend, sollten wir erneut die Marke von 50 Punkten knacken können, obwohl in dieser Saison zwei Spiele weniger ausgetragen werden. Rot-Weiss Essen muss oben dabei sein, ebenso Viktoria Köln. Auch Alemannia Aachen ist zu beachten. Die U 23 von Borussia Dortmund, die einige reifere Spieler geholt hat, zählt ebenfalls zu den Aufstiegsaspiranten.“

Farat Toku (SG Wattenscheid 09): „Viele Vereine wollen aufsteigen. Dabei wird es vor allem darauf ankommen, wer über den längsten Atem verfügt. Der BVB II hat mit seinen Neuverpflichtungen klar signalisiert, dass der Weg nach oben führen soll. Viktoria Köln gehört wegen der Finanzkraft des Klubs ebenfalls zu den Favoriten. Dazu kommen unter anderem Rot-Weiß Oberhausen sowie die weiteren U 23-Mannschaften von Borussia Mönchengladbach und des FC Schalke 04. Nachdem uns nur zwei Stammspieler der vergangenen Saison erhalten geblieben sind und wir wieder ein komplett neues Team aufbauen müssen, kann es nur unser Ziel sein, vier Vereine hinter uns zu lassen.“

Alfons Beckstedde (SC Wiedenbrück 2000): „Unser Auftaktgegner Rot-Weiss Essen, die U 23 von Borussia Dortmund und Viktoria Köln werden aus meiner Sicht die Meisterschaft unter sich ausmachen. Vielleicht kann Rot-Weiß Oberhausen dieses Trio herausfordern. Da wir vor dieser Saison den einen oder anderen Leistungsträger verloren haben, geht es für uns erneut darum, möglichst rechtzeitig den Klassenverbleib zu sichern.“

Stefan Vollmerhausen (Wuppertaler SV): „Als Aufsteiger wäre es vermessen, eine andere Zielsetzung als den Verbleib in der Regionalliga West zu formulieren, zumal wir im Vergleich zur Konkurrenz nur über einen kleinen Etat verfügen. Am stärksten schätze ich Viktoria Köln, Rot-Weiss Essen und die U 23 des BVB ein. Unsere ersten beiden Heimspiele gegen die Viktoria und RWE sind damit für uns sofort echte Gradmesser.“

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