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Pokalheld |13.08.2019|16:45

Saarbrückens Jurcher: Pokal war geil, aber...

Jurcher: "Das Pokalspiel gehört definitiv zu den Highlights meiner Karriere."[Foto: imago images / Jan Huebner]

Als einer von zwei Viertligisten blickt auch der 1. FC Saarbrücken gespannt auf die Auslosung der zweiten Runde im DFB-Pokal am Sonntag (ab 18 Uhr) im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Der Vizemeister der Regionalliga Südwest bewies gegen den Zweitligisten SSV Jahn Regensburg Comeback-Qualitäten und setzte sich nach einem 1:2-Rückstand noch 3:2 (0:0) durch.

"Natürlich träumt man im Vorfeld davon, in die nächste Runde einzuziehen", so Saarbrückens Torjäger Gillian Jurcher, der mit seinem Doppelpack großen Anteil am Weiterkommen hatte, im Gespräch mit FUSSBALL.DE. "Als es dann aber wirklich so kam, hat das alle Erwartungen übertroffen."

"Nicht in die Hose gemacht"

"Wir sind aggressiv und mutig aufgetreten, haben uns vor Regensburg nicht in die Hosen gemacht." Darin sieht Jurcher einen wesentlichen Grund für die Pokalüberraschung. "Spätestens nach dem Regensburger Platzverweis und unserem schnellen Ausgleich war mir klar: Wir können tatsächlich in die zweite Runde einziehen. Notfalls hätten wir eben erst in der Verlängerung einen Vorteil aus der Überzahl gezogen." SSV-Torschütze Max Besuschkow hatte die Gelb-Rote Karte (75.) gesehen, Manuel Zeitz hatte nur eine Minute später das 2:2 für Saarbrücken erzielt.

Die Verlängerung wurde war dann nicht mehr nötig, weil Jurcher in der dritten Minute der Nachspielzeit mit seinem zweiten Treffer den viel umjubelten 3:2-Endstand markierte. "Das Pokalspiel gehört definitiv zu den Highlights meiner Karriere", sagt Jurcher. Der Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals wurde noch mit den Fans im Stadion bejubelt. Die Feierlichkeiten gingen aber - wie auch das Spiel - nicht in die Verlängerung.

"Wir haben schon am Mittwoch gegen den FSV Frankfurt unser nächstes Ligaspiel. Daher war ein Tag nach dem DFB-Pokal schon für 10 Uhr eine Regenerationseinheit im Schwimmbad angesetzt. Statt feiern zu gehen, haben unter anderem Fanol Perdedaj, Markus Mendler, Lukas Quirin und ich uns online verabredet und gemeinsam die Videospiele FIFA und Fortnite gezockt."

Mit Blick auf den engen Terminplan sagt der Torjäger daher auch: "Der DFB-Pokal war geil, aber jetzt müssen wir in der Liga nachlegen. Nachdem Mannheim in der vergangenen Saison souverän den Sprung in die 3. Liga geschafft hat, wollen wir nun den Aufstieg nachholen."

Doppelpack bei Startelf-Debüt

Dabei helfen würde ein Gillian Jurcher in Topform. Der 22-Jährige war in der vergangenen Saison mit 16 Treffern und neun Vorlagen der Top-Scorer des 1. FC Saarbrücken. In dieser Spielzeit gab er allerdings erst im DFB-Pokal gegen den SSV Jahn Regensburg sein Startelf- und Tor-Debüt. "Ich habe in der Vorbereitung etwas länger gebraucht, um an mein Niveau aus der vergangenen Saison heranzukommen", so Jurcher selbstkritisch. "Die Spieler, die stattdessen zum Einsatz kamen, haben ihre Sache gut gemacht."

Mit seinem Doppelpack hat sich zumindest Jurcher auch für einen Einsatz gegen den FSV Frankfurt am Mittwoch (ab 18 Uhr) empfohlen. "Mit den Hessen kommt ein Gegner auf uns zu, der immer für eine Überraschung gut ist. Das mussten wir in der zurückliegenden Saison bei dem 0:3 im ersten Aufeinandertreffen erfahren." In dieser Spielzeit haben die Frankfurter sowohl gegen die TSG Balingen (2:1), beim FC-Astoria Walldorf (2:2) als auch gegen die zweite Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 (1:1) erst durch Tore in der Nachspielzeit noch punkten können. "Wir werden versuchen, die Partie nicht bis zum Ende offen zu lassen", so Jurcher.

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