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Regionalliga |02.09.2016|10:00

Tradition pur: Wuppertal vs. Aachen im TV

Traditionsduell im Westen: Der Wuppertaler SV empfängt Alemannia Aachen. [Foto: Fotos imago; Collage FUSSBALL.DE]

Während in der Regionalliga Nordost an diesem Wochenende nur die Nachholpartie zwischen dem FC Schönberg 95 und Ex-Bundesligist FC Energie Cottbus ausgetragen wird, geht es in den anderen vier Staffeln besonders hoch her. Im Westen kommt es zum Traditionsduell der beiden ehemaligen Bundesligisten Wuppertaler SV und Alemannia Aachen. Sport1 übertragt live. Im Südwesten strebt der ehemalige Erstligist SSV 1846 Ulm Fußball zum Abschluss der englischen Woche den vierten Sieg in Folge an, in Bayern will Unterhachings Torjäger Stephan Hain seinen bemerkenswerten Lauf fortsetzen und im Norden ist Meister VfL Wolfsburg U 23 auf der Suche nach seiner Form. FUSSBALL.DE bietet den umfassenden Blick auf den kommenden Regionalligaspieltag.

RL West: Essen unter Zugzwang

Vor dem Traditionsduell zwischen den beiden ehemaligen Bundesligisten Wuppertaler SV und Alemannia Aachen im Rahmen des 7. Spieltages in der Regionalliga West am Montag (ab 20.15 Uhr, live auf „Sport1“) konnte der Aufsteiger aus Wuppertal positiv überraschen. Der WSV ist noch unbesiegt (zwei Siege, vier Remis), rangiert punkt- und torgleich mit Titelfavorit FC Viktoria Köln auf Platz fünf.

Vor allem WSV-Torjäger Ercan Aydogmus zeigte bisher herausragende Leistungen. Der 37-jährige Ex-Profi markierte in sechs Spielen fünf Treffer. Sowohl gegen Viktoria Köln (3:3) als auch bei der U 23 von Fortuna Düsseldorf (2:2) avancierte der Stürmer zum Last-Minute-Helden, erzielte jeweils in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer. Unterstützung könnte „Oldie“ Aydogmus ab sofort vom früheren Juniorennationalspieler Tim Bodenröder (zuletzt SpVgg Greuther Fürth) erhalten. Der 20-jährige Ex-Schalker heuerte kurz vor Transferschluss bei den Bergischen an.

„Es ist gut, dass sich die Personalsituation entspannt und sich mehr Optionen bieten“

Die Gäste aus Aachen halten als Tabellenvierter ebenfalls Anschluss zur Spitze, konnten bisher besonders auf fremden Plätzen überzeugen. Aus drei Auswärtsbegegnungen holte die Alemannia sieben Zähler. Bemerkenswert: Vor fremder Kulisse hat das Team von Trainer Fuat Kilic noch kein Gegentor kassiert (3:0 Treffer).

Bereits am heutigen Freitag (ab 19.30 Uhr) ist Rot-Weiss Essen gegen den SV Rödinghausen gefordert. Beide Teams rangieren in der unteren Tabellenhälfte, stehen unter Zugzwang. RWE strebt nach drei Heimniederlagen in Serie wieder einen Sieg an. Sowohl gegen Titelaspirant Viktoria Köln (0:4) als auch im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten Arminia Bielefeld (4:5 im Elfmeterschießen) und gegen die U 23 von Borussia Mönchengladbach (0:2) ging das Team von RWE-Trainer Sven Demandt leer aus.

Weiterhin verzichten muss Demandt auf Angreifer Kamil Bednarski (Sehnenriss) und Mittelfeldspieler Kevin Grund (Kniebeschwerden). Erstmals zum Einsatz kommen könnte dagegen Zugang Roussel Ngankam, der vom Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach verpflichtet wurde.

Rödinghausen hat mit dem ersten Saisonsieg gegen die U 23 von Fortuna Düsseldorf (2:1) Selbstvertrauen getankt, will jetzt nachlegen. „Wir wollen Stabilität reinbekommen. Ich hoffe, dass durch den Erfolg gegen Düsseldorf der Knoten geplatzt ist. Wenn wir unsere Top-Leistung zeigen, dann besitzen wir auch das Potential, um in Essen zu punkten“, so SVR-Trainer Alfred Nihjuis im Gespräch mit FUSSBALL.DE .

Für Demandt und Nijhuis ist die Partie auch ein Wiedersehen nach vielen Jahren. In der Bundesligasaison 1991/1992 trafen die beiden Ex-Profis auf dem Platz aufeinander. Demandt war Torjäger bei Fortuna Düsseldorf, Nijhuis Verteidiger beim MSV Duisburg. Die Partie endete 1:1. Ein Jahr darauf gab es das Duell erneut. Diesmal war der heutige RWE-Trainer für Hertha BSC am Ball, Nijhuis kickte immer noch für die „Zebras“. Duisburg behielt 2:1 die Oberhand.

In der Partie zwischen der U 23 von Borussia Mönchengladbach und der SG Wattenscheid 09 am Samstag (ab 14 Uhr) treffen zwei formstarke Teams aufeinander. Die Gastgeber sind noch unbesiegt, rangieren mit 13 von 15 möglichen Zählern hinter Spitzenreiter Borussia Dortmund U 23 auf Platz zwei. Wattenscheid hat seit vier Partien nicht verloren (drei Siege, ein Remis), gewann zuletzt in einer spektakulären Partie 4:3 beim Aufsteiger Sportfreunde Siegen .

„Ich kann mich nicht daran erinnern, wann mein Blutdruck zuletzt so oft in kurzer Zeit hoch- und runtergegangen ist“, so Wattenscheids Trainer Toku gegenüber FUSSBALL.DE . „Ein solches Spiel brauche ich nicht jede Woche“, sagt er grinsend. Einen Rückschlag musste SGW-Zugang Predrag Stevanovic hinnehmen. Der Ex-Bundesligaprofi des SV Werder Bremen hat wieder mit Folgen seines Faserrisses zu kämpfen, nachdem er zwischenzeitlich wieder am Training teilgenommen hatte.

RL Südwest: Verfolgerduell in Hoffenheim

Ex-Bundesligist SSV Ulm 1846 Fußball befindet sich vor der Begegnung beim Drittligaabsteiger Stuttgarter Kickers am heutigen Freitag (ab 19 Uhr) in Bestform. Der Aufsteiger gewann zuletzt dreimal in Serie, kletterte in der Tabelle auf Rang vier. Die ersten beiden Saisonspiele hatte Ulm noch verloren.

Die Gastgeber aus Stuttgart kommen dagegen nicht in Fahrt. Mit fünf Zählern steht Rang zwölf zu Buche. Nach dem jüngsten 0:2 bei Hessen Kassel sagte Kickers-Trainer Alfred Kaminski: „Die Heimmannschaft hat uns das vorgemacht, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten: Aggressivität im Zweikampf und gegen den Ball, Teamgeist und Laufbereitschaft.“ Gegen Ulm hofft Kaminski nun auf Besserung.

Im Verfolgerduell zwischen der U 23 der TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Saarbrücken am Samstag (ab 14 Uhr) wollen die Gastgeber nach drei Begegnungen ohne Sieg (zwei Remis, eine Niederlage) wieder dreifach punkten. Die von Ex-Bundesligaprofi Dirk Lottner trainierten Gäste befinden sich dagegen in blendender Verfassung, gewannen zweimal in Folge ohne Gegentor. Der Rückstand auf Spitzenreiter Mannheim beträgt nur einen Zähler.

Vor der Partie in Hoffenheim kann sich Lottner über zusätzliche Alternativen freuen. Marco Meyerhöfer ist nach abgeschlossener Reha ins Training eingestiegen. Der 20-jährige Rechtsverteidiger hatte sich in der Sommervorbereitung verletzt, war seitdem ausgefallen. Markus Mendler und Ivan Sachanenko sind wieder fit. „Es ist gut, dass sich die Personalsituation entspannt und sich mehr Optionen bieten“, so der FCS-Cheftrainer.

Der SV Waldhof Mannheim grüßt vor dem Heimspiel gegen den KSV Hessen Kassel am Sonntag (ab 14 Uhr) zwar weiterhin von der Spitze. Der Vorsprung vor der zweitplatzierten SV 07 Elversberg ist nach dem 0:0 beim TSV Steinbach aber auf einen Zähler geschrumpft. SVW-Cheftrainer Gerd Dais war dennoch nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams: „Wir können mit dem 0:0 unterm Strich zufrieden sein. Beide Teams standen in der Defensive sehr gut. Meine Mannschaft konnte die vielen Standards leider nicht nutzen, aber ich bin mit der Leistung einverstanden.“

Kassel reist mit einem Sieg im Rücken nach Mannheim. Beim 2:0 gegen die Stuttgarter Kickers gewann Kassel am Dienstag erstmals nach zwei Niederlagen. „Für uns war das ein schöner Fußballabend“, zeigt sich KSV-Cheftrainer Tobias Cramer erleichtert.

RL Bayern: Duell der Schweinsteiger-Klubs

Vor dem Spiel bei der U 21 des 1. FC Nürnberg am Samstag (ab 14 Uhr) ist Tabellenführer SpVgg Unterhaching noch ohne Punktverlust. Besonders Ex-Bundesligaprofi Stephan Hain präsentiert sich bei den Hachingern derzeit in bestechender Form. In fünf Ligaspielen erzielte der 27-jährige Zugang vom Zweitligisten TSV 1860 München gleich acht Treffer. Somit hat Hain maßgeblichen Anteil am perfekten Start. Im DFB-Pokal gegen den Erstligisten FSV Mainz 05 (2:4 im Elfmeterschießen, 3:3 nach 120 Minuten) war er darüber hinaus doppelt erfolgreich. In der jüngsten Partie im Bayerischen Verbandspokal beim Landesligisten SV Egg (2:0) traf Hain als Einwechselspieler.

Unterhachings Trainer Claus Schromm warnt trotz der guten Form seiner Mannschaft vor der Nachwuchsmannschaft des Zweitligisten: „Nürnberg verfügt - gerade in der Offensive - über eine starke Mannschaft, die zuletzt gute Leistungen gezeigt hat.“ Personell kann die Spielvereinigung fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die beiden Stürmer Dominic Reisner (Hüft-OP) und Franz Rathmann (Reha nach Knieverletzung) sowie Torwart Matthias Fichtner (Kreuzbandriss) fehlen nach wie vor verletzungsbedingt.

Wenn die U 23 des FC Bayern München und der TSV 1860 Rosenheim am heutigen Freitag (ab 19 Uhr) am 9. Spieltag der Regionalliga Bayern im Stadion an der Grünwalder Straße aufeinandertreffen, duellieren sich zwei ehemalige Klubs von Bastian Schweinsteiger (derzeit Manchester United/England). Der 32-jährige Mittelfeldspieler, der am Mittwoch seine langjährige Nationalmannschaftskarriere nach 121 Länderspielen mit der Partie gegen Finnland (2:0) beendete, war von 1992 bis 1998 in Nachwuchsteams des TSV 1860 Rosenheim am Ball. Anschließend wechselte Schweinsteiger zum FCB, machte zwischen 2001 und 2005 34 Ligaspiele für die U 23 des FC Bayern in der Regionalliga Süd, bevor seine große Karriere beim deutschen Rekordmeister startete.

Der Bayern-Nachwuchs ist mit vier Siegen und zwei Remis aus sechs Partien in die Saison gestartet. „Rosenheim ist nach den zurückliegenden Ergebnissen im Aufwind. Uns erwartet ein kampfstarker und defensiv agierender Gegner“, meint Bayerns Trainer Heiko Vogel zum TSV, der aus den vergangenen vier Partien neun von zwölf möglichen Punkten holte und Tabellenneunter ist. Gegen Rosenheim wird Bayerns Mittelfeldspieler Niklas Dorsch nicht mit von der Partie sein. Der 18-Jährige ist mit der deutschen U 19-Nationalmannschaft unterwegs. Gute Nachrichten gibt es von Ilias Becker. Nach seiner Muskelverletzung ist der Mittelfeldspieler wieder ins Training eingestiegen.

Am heutigen Freitag (ab 19 Uhr) peilt Liganeuling SV Seligenporten gegen den SV Wacker Burghausen den dritten Sieg am Stück an. Nach einem misslungenen Saisonstart mit sechs Niederlagen in Folge (3:28 Tore) hat sich Seligenporten gefangen. Zuletzt gab es ein 5:1 gegen Mitaufsteiger SpVgg Bayern Hof. Damit überholte der SVS Bayern Hof und ist nicht mehr Tabellenschlusslicht.

SVS-Trainer Florian Schlicker macht vor allem Verbesserungen in der Defensive für die jüngsten Erfolge verantwortlich. „Die gesamte Mannschaft steht kompakter. Außerdem haben wir die einfachen Fehler abgestellt. Dass wir offensiv in der Lage sind, gegen jeden Gegner zu treffen, war uns schon vor dem Saisonstart bewusst“, erklärt Schlicker im Gespräch mit FUSSBALL.DE .

Den Gegner aus Burghausen schätzt Schlicker stark ein: „Der SV Wacker hat viel Qualität in der Mannschaft. Trotz des durchwachsenen Saisonstartes wird Burghausen am Ende der Saison wieder in der oberen Tabellenhälfte zu finden sein“, ist sich Schlicker sicher. Verzichten muss Seligenporten auf Kapitän und Innenverteidiger Florian Bauer (Rippenfellprellung), Mittelfeldspieler Marco Weber (Knieprobleme) und Offensivakteur Mario Swierkot (Rippenprellung).

RL Nord: Meppen lässt sich nicht blenden

Meister VfL Wolfsburg U 23 will am 6. Spieltag der Regionalliga Nord in die Erfolgsspur finden. Vor dem Duell mit dem drittplatzierten Ex-Zweitligisten VfB Lübeck am Samstag (ab 13 Uhr) rangieren die „Wölfe“ nur auf Platz 13, gewannen erst eine Partie (4:1 gegen den BSV Schwarz-Weiß Rehden ).

VfL-Cheftrainer und Ex-Bundesligaprofi Valerien Ismael betont: „Was bei uns noch fehlt, ist das Selbstvertrauen und die Leichtigkeit, die wir in den ersten beiden Partien der Saison hatten. Wir müssen uns nun wieder alles Stück für Stück erarbeiten. Das 2:2 beim FC St. Pauli II war zumindest der erste Schritt dorthin.“ Vor dem Gastspiel in Hamburg hatte der VfL zweimal in Folge verloren.

Lübeck ist noch unbesiegt (drei Siege, zwei Remis). Bemerkenswert: Das Team von VfB-Trainer Martin Landerl musste erst ein Gegentor hinnehmen. Beim 1:1 gegen die SV Drochtersen/Assel in der vergangenen Woche überwand SVD-Akteur Florian Nagel VfB-Schlussmann Jonas Toboll. In Wolfsburg könnte VfB-Zugang Sven Mende sein Debüt geben. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler kam vor wenigen Tagen vom Drittligisten SV Wehen Wiesbaden.

Gewinnt der SV Meppen auch gegen die U 23 des FC St. Pauli (Sonntag, 15 Uhr), wäre das der sechste Sieg im sechsten Saisonspiel. Der SVM rangiert unangefochten auf Platz eins, strotzt vor Selbstvertrauen. SVM-Trainer Christian Neidhart lässt sich davon aber nicht beeindrucken, bleibt fokussiert: „Wie genießen zwar die Tabellensituation, lassen uns davon aber nicht blenden“, erklärt der Vater von Drittligaprofi Nico Neidhart (Sportfreunde Lotte) im Gespräch mit FUSSBALL.DE .

Beim Vizemeister VfB Oldenburg ist vor dem Derby gegen den BSV Schwarz-Weiß Rehden am Sonntag (ab 15 Uhr) niemand verletzt - bis auf den Trainer. Bei Ex-Bundesligaprofi Dietmar Hirsch war nach einer Fuß-OP die Narbe aufgegangen. Deshalb ist der 44-jährige Fußalllehrer derzeit auf Krücken unterwegs. „Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Schmerzen habe ich nicht“, betont der frühere Verteidiger gegenüber FUSSBALL.DE . Gegen Rehden wird Hirsch seine Mannschaft noch auf Krücken betreuen. In der kommenden Woche soll er aber schon wieder normal laufen können.

Die Gäste aus Rehden dürfen weiterhin vom DFB-Pokal träumen. Unter der Woche setzte sich der BSV im Viertelfinale des Niedersachsenpokals beim Ligakonkurrenten TSV Havelse 2:1 durch, ist damit nur noch einen Sieg von der Qualifikation für den DFB-Pokal entfernt. Brisant: In der ersten Runde des Niedersachsenpokals hatte der BSV die Oldenburger aus dem Wettbewerb geworfen. Nun kommt es zur Revanche.

RL Nordost: Ärgert Schönberg auch Cottbus?

In einem Nachholspiel des 3. Spieltages in der Regionalliga Nordost kommt es am Sonntag (ab 13.30 Uhr) zum Aufeinandertreffen zwischen dem FC Schönberg 05 und dem Ex-Bundesligisten FC Energie Cottbus. Die Gäste aus der Lausitz sind gewarnt: „Wir haben Schönberg zweimal beobachtet. Die Heimstärke ist beeindruckend, die Ergebnisse sind für uns Warnung genug. Da braucht keiner meinen, dass das ein Selbstläufer wird“, betont FC Energie-Trainer Claus-Dieter „Pele“ Wollitz. Zuletzt besiegte Schönberg vor heimischer Kulisse den FSV Wacker Nordhausen 3:1.

In der Begegnung beim FC Schönberg könnte FCE-Zugang Lasse Schlüter sein Debüt geben. Der 24 Jahre alte Linksverteidiger, der kurz vor Transferschluss vom Ligakonkurrenten Wacker Nordhausen nach Cottbus gewechselt war, gehört bereits zum Kader.

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