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Amateurstatistiken

Stand der Dinge|01.08.2020|13:00

Übersicht: Trainings- und Spielbetrieb der LV

[Foto: imago images/Herbert Bucco]

Dank niedriger Infektionszahlen konnten in den letzten Wochen fast landesweit die Corona-Regelungen gelockert und dadurch vielerorts eine Rückkehr auf den Platz ermöglicht werden. Über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens entscheiden jedoch die Bundesländer in eigener Verantwortung. Welche Regelungen für den Trainingsbetrieb gelten für welchen Landesverband? Und wo sind sportliche Wettkämpfe schon wieder möglich? FUSSBALL.DE gibt einen aktuellen Überblick:

Baden/Südbaden/Württemberg

Der Trainingsbetrieb in Baden-Württemberg kann seit dem 1. Juli wieder mit bis zu 20 Personen stattfinden, grundsätzlich unter Wahrung des Abstandsgebots von 1,5 Metern; Ausnahme dabei sind übliche Spielsituationen. Fußballspiele im 11 gegen 11 zwischen Mannschaften verschiedener Vereine können ebenso seit dem 1. Juli unter den in der Corona-Verordnung genannten Voraussetzungen nach staatlichem Recht wieder ausgetragen werden, dies mit bis zu 100 Zuschauern unter Beachtung des Abstandsgebots von 1,5 Metern. Ligabetrieb und Wettkampfserien wiederum erfordern ein Hygienekonzept. Freundschaftsspiele sind verbandsrechtlich wieder erlaubt und auch kleine Turniere ("Blitzturniere") mit maximal vier Mannschaften können stattfinden.

Bayern

Seit dem 8. Juli 2020 ist Fußball-Training in Bayern auch mit Kontakt wieder möglich. Daran anknüpfend gehören auch dem Training dienende Spiele grundsätzlich zu den seit 29. Juli erlaubten Lockerungsmaßnahmen bei Mannschaftssportarten mit Kontakt. Sofern solche Trainingsspiele vereinsübergreifend angesetzt werden, sind diese aufgrund der aktuellen pandemischen Lage auf Partien zwischen Vereinen aus Bayern begrenzt, eine namentliche Erfassung aller am Spielbetrieb Beteiligten ist zu gewährleisten und die Spiele sind ohne Zuschauer abzuhalten. Weiterhin gilt es, die Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen, wenn es etwa um die Nutzung von Kabinen und Duschen oder aber auch die Anreise geht.

Berlin

In der Sitzung vom 21. Juli hat der Berliner Senat dem Antrag des Berliner Fußball-Verbandes zugestimmt und eine Freigabe von Testspielen in Berlin ab dem 25. Juli 2020 sowie eine ​Freigabe für den Wettkampfspielbetrieb im NOFV-Bereich zum 15. August 2020 und im BFV-Bereich zum 21. August 2020 beschlossen. Im Allgemeinen darf das Training nur in festen Gruppen von höchstens 30 Personen einschließlich des Funktionsteams stattfinden. Im Zuge der Genehmigung durch den Berliner Senat hat der Berliner Fußball-Verband einen Rahmenterminkalender für die Saison 2020/2021 verabschiedet. Zuschauer dürfen ab dem 21. August wieder Spiele besuchen. Hierbei gilt zunächst bis zum 31. August eine Obergrenze von 1.000 Zuschauern. Ab dem 1. September sind Veranstaltungen mit bis zu 5000 Anwesenden erlaubt. Fan- und Sprechchöre sind bis auf Weiteres nicht gestattet.

Brandenburg

Die Abstandsregel für den Kontaktsport bei Erwachsenen und Jugendlichen in Brandenburg gilt nicht mehr. Sportarten wie der Fußball, die einen Mindestabstand von 1,50 Meter unterschreiten, können damit wieder in vollem Umfang betrieben werden. Damit sind nach der Corona-Pause Training und Wettkampf, also auch Freundschaftsspiele und Turniere, ab sofort in allen Ligen und im Freizeitbereich wieder möglich. Im Innenbereich (Vereinsheim, Sanitäranlagen, Geräteräume u.a.) gilt weiterhin die Regel, mindestens 1,5 Meter Abstand zu Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zu halten. Und auch unter freiem Himmel gilt: Nur die reine Sportausübung ist vom Abstandsgebot befreit.

Bremen

Ein Mannschaftstraining ist in Bremen zulässig, wenn die Hygieneregeln, insbesondere das Abstandsgebot, eingehalten werden. Gruppen bis zu 30 Personen können seit dem 14. Juli aber auch ohne Abstandsregeln trainieren. Zum Zwecke einer Infektionsverfolgung für Trainingsgruppen sollen weiterhin Namenslisten geführt werden. Auch in den Hallen kann der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden. Als Grundlage für die Wiederaufnahme des Hallensports dient die aktuelle Coronaverordnung des Landes Bremen. Der Spielbetrieb ist seitens der Behörden noch nicht wieder gestattet. Der Bremer Fußball-Verband hat vier Szenarien erstellt, die flexible Spielmodi je nach Zeitpunkt des Saisonstarts präsentieren.

Hamburg

Fußballtraining in Hamburg kann seit dem 13. Mai 2020 mit Einschränkungen wieder stattfinden. Dabei ist Sport mit Körperkontakt und ohne Abstand seit dem 1. Juli für Gruppen von bis zu zehn Personen wieder möglich, im Freien wie in geschlossenen Räumen. Seit dem 24. Juli liegt für Frauen-, Herren- und A-Junioren-Mannschaften, die noch um den LOTTO- Pokal 2019/2020 spielen, eine Ausnahmegenehmigung für die Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebs vor.

Hessen

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb kann im Breiten- und Freizeitsport, darunter auch im Fußball, wieder aufgenommen werden. Das Training kann ab dem 1. August ohne Begrenzung der Personenzahl – also ohne Mindestabstand und Kontaktverbot – durchgeführt werden. Der Landesverband rät, die Zusammensetzung dieser Gruppe in unterschiedlichen Trainingseinheiten gleich zu halten. Testspiele sind ab sofort wieder möglich, der Spielbetrieb in den Ligen soll am 5./6. September beginnen. Zuvor soll noch im August die erste Pokalrunde durchgeführt werden.

Mecklenburg-Vorpommern

Seit dem 10. Juli können die Amateurfußballer*innen - neben der kompletten Öffnung des Trainingsbetriebs unter Auflagen - auch den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Wichtig zu wissen: Auch die im Zuge der Lockerung nun wieder mögliche Durchführung von Freundschaftsspielen und Turnieren (mit oder ohne Zuschauer) ist nur unter Einhaltung von Auflagen möglich.

Mittelrhein/Niederrhein/Westfalen

Die nicht-kontaktfreie Ausübung des Sport-, Trainings- und Wettbewerbsbetriebs im Breiten- und Freizeitsport ohne Mindestabstand ist in Nordrhein-Westfalen bis auf weiteres im Freien mit bis zu 30 Personen zulässig, wobei die Rückverfolgbarkeit sichergestellt sein muss. Freundschaftsspiele sind damit wieder erlaubt. Das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer ist nur bis zu 300 Personen und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit zulässig.

Niedersachsen

Die seit 13. Juli geltende und bis zum 31. August gültige Corona-Verordnung sieht unter anderem vor, dass im Mannschaftssport und somit auch im Fußball Teams wieder zu Wettkämpfen gegeneinander antreten dürfen. Dabei ist die Zahl von 30 beteiligten Personen allerdings weiterhin nicht zu überschreiten. Insgesamt sind bei den Wettkämpfen bis zu 500 Zuschauer zugelassen, wenn für jeden ein Sitzplatz vorhanden ist. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, reduziert sich die maximale Zuschauerzahl auf 50 Personen.

Rheinland/Südwest

Im Freizeit- und Breitensport ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb in Gruppen von bis zu 30 Personen auch in Kontaktsportarten wieder zulässig. Damit sind auch Test- und Freundschaftsspiele wieder möglich.

Saarland

Der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb kann im Saarland seit dem 27. Juli in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. Gängige Hygienemaßnahmen sind dabei weiterhin einzuhalten. Veranstaltungen, zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe unter freiem Himmel nicht mehr als 700 Personen und in geschlossenen Räumen nicht mehr als 350 Personen zu erwarten sind, können ebenso stattfinden. 

Sachsen

Seit dem 6. Juni 2020 lässt der Freistaat Sachsen unter Berücksichtigung der Corona-Verordnung unter gewissen Voraussetzungen wieder regulären Trainings- und Wettkampfbetrieb von Mannschafts- und Kontaktsportarten zu. Erforderlich dafür ist die Erstellung und Befolgung eines Hygienekonzeptes. Sportveranstaltungen zwischen 51 und 1000 Zuschauern benötigen ein behördlich genehmigtes Hygienekonzept. Sportveranstaltungen im Freizeit- und Breitensport mit einer Besucherzahl von bis zu 50 Personen sind davon ausgenommen. Nach wie vor sind allerdings die kommunalen und städtischen Verordnungen obligatorisch. Im Freistaat zugelassen sind seit dem 30. Juni auch Wettkämpfe gegen Mannschaften anderer Bundesländer.

Sachsen-Anhalt

Die Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt schreibt vor, dass die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten auf maximal 50 Sporttreibende begrenzt ist und die Durchführung von Wettkämpfen mit oder ohne Zuschauer ein Hygienekonzept des Veranstalters erfordert.

Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein sind Trainingseinheiten bei einer Gruppengröße von bis zu zehn Personen wieder unter normalen Gegebenheiten und ohne Einhaltung eines Mindestabstands möglich. Trainingseinheiten mit Gruppengrößen über zehn Personen sind wie bisher nur unter Einhaltung des Mindestabstands erlaubt. Freundschafts- und Testspiele sind vorerst bis zum 09. August nicht möglich.

Thüringen

Die derzeit gültige Thüringer Corona-Verordnung erlaubt den Sportvereinen sowohl Trainings - als auch Freundschaftsspiele durchzuführen. Sportveranstaltungen im Freien mit bis zu 200 Zuschauern sind seit dem 16. Juli ebenso wieder möglich. Voraussetzung ist ein vom zuständigen Gesundheitsamt genehmigtes Infektionsschutzkonzept der Sportveranstaltung.

Detaillierte Informationen zu den aktuellen Regelungen bezüglich des Trainings- und Spielbetriebs in den einzelnen Bundesländern können auf den Webseiten der Landesverbände sowie den jeweils geltenden Landesverordnungen zur Bekämpfung des Coronavirus entnommen werden.

Stand: 30. Juli 2020

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