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Amateurstatistiken

|30.05.2016|08:05

Union Meppen gewinnt AOK-Frauenmeisterschaft

Union Meppen gewinnt AOK-Frauenmeisterschaft. Foto: Kramer [Foto: ]

Für Union Meppen ist das August-Wenzel-Stadion in Barsinghausen ein gutes Pflaster. Die Frauen fühlen sich auf dem grünen Rasen pudelwohl. Nach dem Pokalsieg im vergangenen Jahr (2:0) gewannen sie am Sonntag die AOK-Frauenmeisterschaft des NFV. Auch dieses Mal hieß der Gegner VfL Jesteburg. In einem spannenden Finale vor leider nur rund 50 Zuschauern siegte Union Meppen etwas glücklich mit 3:2 (2:0). Der Meister der Frauenoberliga, Staffel West, spielte die bessere erste Hälfte (Silke Gößling 1:0/10. Minute, Inga Kappel 2:0/ 34.) und ging verdient mit zwei Toren Vorsprung in die Pause. Doch mit einem Foulelfmeter (67.) verkürzte Jesteburgs Topstürmerin Andrea Ludwig auf 1:2. Die Meppenerinnen zogen sich in der 2. Hälfte zurück und setzten fast nur noch auf Konter. Einer davon führte in 76. Minute wiederum durch die überragende Inga Kappel zum 3:1. Die Spielerinnen aus Jesteburg gaben jedoch nicht auf, kämpften aufopferungsvoll und erzielten in der 86. Minute durch Anna-Lena Günthel den verdienten Anschlusstreffer zum 2:3. Dabei blieb es dann aber auch. Die Meppenerinnen verteidigten die knappe Führung geschickt bis zum Schlusspfiff. Aufsteigen in die Regionalliga Nord kann Union Meppen allerdings nicht, weil der Mannschaft der nötige Unterbau fehlt. Des einen Leid, des anderen Freud: Der Verlierer VfL Jesteburg nimmt stattdessen den Platz in der Regionalliga ein. Stimmen der Trainer: Andre Schimanski (Union Meppen): "Ich bin wieder mal stolz auf meine Mannschaft. Wir haben in dieser Saison bereits das 28. Spiel absolviert. Da lassen die Kräfte schon mal ein wenig nach. Wir haben gegen einen starken Gegner gespielt, der uns alles abverlangt hat. Jesteburg war jederzeit gefährlich und die bessere Mannschaft." Ina Heitmann (VfL Jestburg): "Auch ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir standen nach einer Buspanne eine gute Stunde auf der Autobahn fest und sind in der ersten Hälfte etwas schwer ins Spiel gekommen. Wir waren die bessere Mannschaft, aber leider nicht abgeklärt genug. Sonst wären wir als Sieger vom Platz gegangen. Barsinghausen ist für mich kein gutes Pflaster. Ich bin als Spielerin und Trainerin bereits zum 5. Mal in einem Endspiel hier im Stadion und habe immer verloren. Das ist frustrierend."

Andre Schimanski: "Ich bin stolz auf meine Mannschaft."

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