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Promi-Transfer |14.07.2017|15:30

Weltmeister-Sohn kickt am Timmendorfer Strand

Verlässt den VfB Lübeck und wechselt zum Oberligisten NTSV Strand: Jan-André Sievers. [Foto: Imago]

Der VfB Lübeck und Jan-André Sievers, Sohn des früheren U 20-Weltmeisters Ralf Sievers und Neffe des ehemaligen Bundesligatorhüters Jörg Sievers, gehen getrennte Wege. Der Norddeutsche Fußballverband hat den Spielplan für die Saison 2017/18 in der Nord-Staffel veröffentlicht. Aufsteiger SSV Jeddeloh hat einen ehemaligen Juniorennationalspieler von Kroatien verpflichtet und mehr - hier die wichtigsten News aus der Regionalliga Nord.

Wechsel in die Oberliga: Jan-André Sievers ist nicht mehr für den VfB Lübeck am Ball. Der 29-jährige Rechtsverteidiger löste seinen ursprünglich noch bis Juni 2018 laufenden Vertrag auf und schließt sich mit sofortiger Wirkung dem Oberligisten NTSV Strand 08 (Timmendorfer Strand) aus Schleswig-Holstein an. Seit 2015 spielte Sievers für Lübeck. Seitdem kam der Ex-Drittligaprofi (91 Einsätze), der unter anderem beim SC Fortuna Köln und beim SV Sandhausen unter Vertrag stand, 51-mal für den VfB in der Nord-Staffel zum Einsatz. Vater von Jan-André Sievers ist der ehemalige Bundesligaprofi, DFB-Pokalsieger und U 20-Weltmeister Ralf Sievers. Für Eintracht Frankfurt und den FC St. Pauli bestritt der mittlerweile 55-Jährige 231 Partien im Oberhaus. Seine größten Erfolge waren der Gewinn der U 20-Weltmeisterschaft 1981 mit dem DFB-Nachwuchs sowie der DFB-Pokalsieg 1988 mit der Eintracht. Sein Bruder Jörg Sievers ist seit 2003 Torwart-Trainer beim Bundesligisten Hannover 96. Dort hatte er 2003 auch seine aktive Laufbahn als Torhüter beendet. Auch er gewann einmal den DFB-Pokal (1992 mit Hannover 96).

"Jeder trägt seinen Teil dazu bei, den Verein weiterzuentwickeln"

Empfehlung von Georg Koch: Innenverteidiger Ahmet Saglam (30), der bereits einige Tage beim VfB Oldenburg mittrainiert hatte, einigte sich mit dem Verein auf einen Vertrag für die kommende Saison. Saglam kommt vom TuS Erndtebrück , mit dem er in die Regionalliga West aufgestiegen war. Auch Torhüter Hrvoje Bukovski (26), der zuletzt vom Schweizer Zweitligisten FC Wil an THOI Lakatamias (Zypern) ausgeliehen war, gehört ab sofort zum Kader des VfB Oldenburg. Bukovski stellte sich auf Empfehlung von Ex-Bundesligatorhüter Georg Koch (unter anderem MSV Duisburg, 1. FC Kaiserslautern und Fortuna Düsseldorf) beim VfB vor und wusste zu überzeugen. Koch hatte vor einigen Jahren selbst kurzzeitig aus Torwarttrainer in Oldenburg gearbeitet.

Erste Termine stehen: Der Norddeutsche Fußballverband hat den Spielplan für die Regionalliga Nord-Saison 2017/2018 veröffentlicht. Das Eröffnungsspiel bestreiten der VfB Lübeck und der VfB Oldenburg am Freitag, 28. Juli, (ab 18 Uhr). Neuling SSV Jeddeloh startet am Samstag, 29. Juli, (ab 16 Uhr) vor eigenem Publikum gegen die SV Drochtersen/Assel . Jeddelohs Mitaufsteiger Altona 93 hat am Sonntag, 30. Juli, (ab 14 Uhr) ebenfalls Heimrecht gegen den TSV Havelse , während Eutin 08 ebenfalls am Sonntag (ab 15 Uhr) beim 1. FC Germania Egestorf/Langreder gefordert ist. Erst am 13. August treffen die zweiten Mannschaften von Eintracht Braunschweig und Hannover 96 aufeinander. Weitere zeitgenaue Ansetzungen sollen am Samstag bei der Staffeltagung in Bremen festgelegt werden.

Zugang aus Mazedonien: Aufsteiger SSV Jeddeloh hat den kroatischen Innenverteidiger Luka Tomas (25) verpflichtet. Er wechselt vom mazedonischen Erstligisten Rabotnicki Skopje zu den Niedersachsen, hat aber auch schon für Viareggio in der 3. Liga von Italien gespielt. Der frühere U 20-Nationalspieler Kroatiens hatte das SSV-Trainerduo mit Key Riebau und Thomas Schuhknecht während eines mehrtägigen Probetrainings überzeugt. Beim 5:2 im Testspiel beim Landesligaaufsteiger BV Essen (Oldenburg) trug Luka Tomas erstmals das SSV-Trikot. Sein Cousin Ivo Tomas gehörte zu Jeddelohs Torschützen.

Norderstedt bindet Huxsohl und Kummerfeld: Torwart Lars Huxsohl hat seinen Vertrag beim FC Eintracht Norderstedt bis zum 30. Juni 2019 verlängert. Der 21-jährige Schlussmann war erst im vergangenen Oktober vom künftigen Drittligisten SV Meppen nach Norderstedt gewechselt, kam bis zum Saisonende noch zu zehn Einsätzen. In Meppen wurde Huxsohl auch ausgebildet. In der Saison 2014/2015 stand er für die U 19 des SVM in der Staffel Nord/Nordost der A-Junioren-Bundesliga zwischen den Pfosten. In der Regionalliga Nord kam er bisher zu 18 Einsätzen. Auch Linksverteidiger Dane Kummerfeld bleibt Norderstedt treu. Der 25-Jährige wechselte bereits in der Jugend zur Eintracht und ist seitdem für Norderstedt am Ball. Bisher stehen 151 Einsätze für die Eintracht zu Buche. Dabei gelangen Kummerfeld acht Tore und elf Vorlagen.

Fangruppierung zieht um: Gemeinsam mit seinen Fans hat sich der VfB Oldenburg zum Ziel gesetzt, die Stimmung bei den VfB-Heimspielen im Marschwegstadion zu verbessern. Erste konkrete Maßnahme: Die Fangruppierung „Commando Donnerschwee“, die bisher Stehplätze auf der Gegengerade genutzt hatte, zieht in den äußeren Sitzplatzblock A um, will von dort aus die Mannschaft lautstark unterstützen. „Jeder trägt seinen Teil dazu bei, den Verein weiterzuentwickeln. Wir erhoffen uns gemeinsam einen positiven Effekt auf die Mannschaft und die anderen Zuschauer“, so VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger. Die Karten für den Block A gehen deshalb nicht mehr in den freien Verkauf, sondern können gegen Vorlage einer Berechtigungskarte an der Tageskasse oder im VfB-Fanshop „Blaue Burg“ gekauft werden. Die Ausgabe regelt das „Commando Donnerschwee“ am Fanprojekt und am Infostand. Die Neuerung wird erstmals beim prestigeträchtigen Erstrundenspiel um den Niedersachsenpokal am kommenden Mittwoch, 19. Juli, (ab 18.30 Uhr) gegen den Drittligaaufsteiger SV Meppen umgesetzt.

Viertelfinale steht an: Nach dem 3:1 beim Oberligaaufsteiger Inter Türkspor Kiel im Achtelfinale um den Verbandspokal von Schleswig-Holstein steht für den Aufsteiger Eutin 08 am morgigen Samstag (ab 15 Uhr) bereits die Viertelfinalpartie beim Landesligisten Husumer SV auf dem Programm. Gegen Inter Türkspor Kiel waren Florian Stahl, Sebastian Witt und Benjamin Petrick für den Regionalliganeuling erfolgreich. Der Gewinner der Partie zwischen Husum und Eutin ist nur noch zwei Siege von der DFB-Pokal-Hauptrunde entfernt.

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