30.10.2011, 11:37 Uhr
Gut, besser, Claudio Pizarro - der Peruaner führte Werder Bremen mit einer Weltklasseleistung zum 3:1 (1:1) beim FSV Mainz 05. Sein 150. Treffer in der Bundesliga zum 1:1 machte den 33-Jährigen mächtig stolz. "Besser als heute geht es nicht. Da kommen sicher noch ein paar Tore dazu. Ich fühle mich noch nicht so alt", sagte Strahlemann Pizarro und freute sich besonders über das Lob seines Chefs Klaus Allofs. "Von einem wie ihm sind wir gern abhängig", meinte der Werder-Geschäftsführer.
Nach der Gala gegen die bedauernswerten Mainzer und seinem achten Saisontor hat Pizarro die Jagd auf Bayerns Tor-Garanten Mario Gomez (12 Treffer) eröffnet. "Ich will bester Torjäger werden, ich will die Krone", sagte der peruanische Nationalspieler, der in der ewigen Werder-Liste mit 78 Toren derzeit Fünfter ist. Sein Vertrag läuft 2012 aus, mit jedem Treffer wird er wertvoller.
Edison Cavani vom SSC Neapel soll ein Kandidat für die Nachfolge von Didier Drogba sein. Der Ivorer steht nach einer Meldung des "Mirror" beim FC Chelsea vor dem Aus. Stattdessen soll Cavani für die Blues stürmen. Der Uruguayer von Bayern Münchens Champions-League-Kontrahenten ist dem Abramowitsch-Klub angeblich bis zu 40 Millionen Euro wert. An Drogba soll nach dem Bericht der FC Arsenal sein Interesse bekundet haben.
Werder Bremen nimmt seine Fans, die Bengalische Feuer abbrennen, persönliche in Haftung. "Die Strafe, die wir beim letzten und vorletzten Mal zu zahlen hatten, ist weiter gegeben worden. Die Person, die diesmal dafür verantwortlich ist, muss das auch zahlen", sagte Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs. Unmittelbar vor Bremens 3:1-Sieg am Samstagabend beim FSV Mainz 05 hatten Werder-Anhänger im Gästeblock Pyrotechnik entflammt.
Allofs sprach sich dafür aus, bei Fan-Ausschreitungen die betreffenden Personen empfindlich zu bestrafen. "Es sind einige Fans, einige Fangruppen, die dafür bekannt sind. Wir müssen mit ganz harten Strafen vorgehen. Das ist ein Sport für die Familie, da sollen sich alle wohl und sicher fühlen", sagte Allofs.
Hans Meyer hat seine Trainer-Karriere endgültig für beendet erklärt. "Ich werde nie wieder einen Trainerposten übernehmen. Ich finde es gut, das Geschäft aus einer anderen Perspektive zu sehen und genieße es, für sportlichen Misserfolg nicht zur Verantwortung gezogen zu werden", sagte der 68-Jährige. Bis Mai 2009 arbeitete Meyer als Chefcoach bei Borussia Mönchengladbach, nachdem er zuvor unter anderem den 1. FC Nürnberg und Hertha BSC betreut hatte.
Seit Juni dieses Jahres ist er Präsidiums-Mitglied in Mönchengladbach. Die Aussicht, sich in die sportliche Entwicklung des Klubs einzubringen, habe ihn sehr gereizt, betonte er
Vogts vor Abschied aus Aserbaidschan Der Kicker-Ticker vom Vortag
Bundesliga-Tippspiel! Sie sind besser als Krake Paul?
FUSSBALL.DE-Shop Trikots zu stark reduzierten Preisen
Quelle: dpa , sid , FUSSBALL.DE
Der Europa-League-Sieger sorgt für ein Highlight.
zum Video