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Van der Vaart über Huszti: "Ein ganz feiner Fußballer"

29.09.2012, 13:07 Uhr | FUSSBALL.DE, sid, dpa

Rafael van der Vaart (li.) traf schon 2006 mit dem HSV auf Hannovers Szabolcs Huszti. (Quelle: imago)

Rafael van der Vaart (li.) traf schon 2006 mit dem HSV auf Hannovers Szabolcs Huszti. (Quelle: imago)

Rafael van der Vaart vom HSV hat Szabolcs Huszti von Hannover 96 mit Lorbeeren überschüttet: "Ein ganz feiner Fußballer", sagte der Niederländer über den Ungarn laut "Bild" und ergänzte: "Huszti ist mir schon früher in der Liga aufgefallen. Er kann mit einem einzigen Pass ein Spiel entscheiden. Von solchen Fußballern müsste es mehr geben. Ich freue mich, ihn auf dem Platz zu sehen", so van der Vaart.

Dazu wird Hamburgs Mittelfeld-Ass gleich heute Gelegenheit haben, denn der HSV trifft im Nordderby am 6. Spieltag der Bundesliga auf Ligakonkurrent Hannover. Und beide Akteure werden für ihr jeweiliges Team auflaufen. Erst drei Spiele wirkte van der Vaart mit, doch mit insgesamt drei Assists und dem wichtigen Treffer beim 2:2 in Gladbach drückte er dem Team bereits seinen Stempel auf. Huszti stand ebenfalls drei Mal in der Startelf, erzielte dabei aber zehn Scorerpunkte (sieben vorbereitete Treffer, drei Tore).

 (Quelle: T-Online.de)





Niederlage für Friedrich und Chicago im Spitzenspiel

Die Erfolgsserie des früheren deutschen Nationalspielers Arne Friedrich und Chicago Fire ist im Spitzenspiel der MLS gerissen. Chicago unterlag Gastgeber Sporting Kansas City mit 0:2 (0:1) und kassierte die erste Niederlage nach fünf Spielen. Trotz der Pleite verteidigten Friedrich und Co. mit 53 Punkten erfolgreich Platz zwei in der Eastern Conference. Der Rückstand zu Spitzenreiter Kansas beträgt nun fünf Zähler, das Polster auf Rang sechs, der nicht zur Playoff-Teilnahme berechtigt, ist mit acht Punkten bei noch vier ausstehenden Spielen aber nach wie vor komfortabel.

In einer hart umkämpften Partie mit vielen Fouls kassierte der 33-jährige Friedrich bereits in der 23. Minute eine Gelbe Karte und musste sich fortan in Zweikämpfen etwas zurückhalten. Matchwinner für Kansas, das zum elften Mal in Serie ungeschlagen blieb, war Graham Zusi. Der Mittelfeldspieler erzielte in der elften Minuten den Führungstreffer und stellte in der sechsten Minute der Nachspielzeit mit seinem zweiten Tor den ersten Heimsieg von Kansas gegen Chicago seit fünf Jahren sicher.

Mäuser: "Labbadia hat unser uneingeschränktes Vertrauen"

Der VfB Stuttgart verliert Spiel um Spiel, doch der Trainerstuhl von Bruno Labbadia wackelt nach wie vor nicht. VfB-Präsident Gerd Mäuser ließ im Interview mit der "Bild" seinem Frust freien Lauf: "Die Leistung gegen Hoffenheim war indiskutabel, die Einstellung mangelhaft. Es war ein kollektiver Black-Out. Ich habe mit einigen Spielern persönlich geredet. Wir müssen jetzt weiter intensiv arbeiten, um Erfolgserlebnisse zu bekommen. Die Spieler müssen in Nürnberg die alten Tugenden zeigen: Einsatzwille, Kampf- und Laufbereitschaft." Zudem machte er deutlich: "Wir haben eine Krisensituation. Der aktuelle Tabellenplatz entspricht nicht dem Anspruch des VfB", so Mäuser weiter.

Dass Labbadia Sorgen um seinen Job haben muss, schließt Mäuser derzeit dennoch aus: "Bruno Labbadia hat unser uneingeschränktes Vertrauen. Er hat hier zwei Jahre lang einen hervorragenden Job gemacht. Wir haben mit ihm 2011 den Klassenerhalt geschafft und sind 2012 in die Europa League gekommen. Er arbeitet unter unseren finanziellen Vorgaben, die es zugegebenermaßen nicht immer einfach machen. Die Mannschaft hat es verbockt, nicht er." Es spreche sogar nichts dagegen, mit Labbadia zu verlängern.

Kicker-Ticker vom Vortag: Klose in der Kritik

Quelle: FUSSBALL.DE, sid, dpa

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