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Giovanni Federico muss gehen, Streit kommt

03.01.2013, 10:52 Uhr | FUSSBALL.DE

Albert Streit (li.) und Giovanni Federico (Quelle: imago\Otto Krschak/Eibner)

Albert Streit (li.) und Giovanni Federico werden wohl nicht gemeinsam für Viktoria Köln auflaufen. (Quelle: Otto Krschak/Eibner/imago)

Viktoria Köln stellt die Weichen für die Zukunft und sorgt mit zwei spektakulären Personalentscheidungen für Wirbel. Der ambitionierte Regionalligist will sich von Giovanni Federico trennen. Der ehemalige Torschützenkönig der 2. Bundesliga hatte erst im Sommer bei der Viktoria angeheuert, nun soll er nach nur neun Spielen wieder gehen. "Wir haben seinem Berater nahegelegt, dass er ihm einen neuen Verein suchen möge“, sagte Sportchef Franz Wunderlich dem "Express". Sein Fazit fällt alles andere als positiv aus. "Er ist kein Führungsspieler. Aber solche brauchen wir."

Dafür verstärken sich die Kölner mit einem anderen Ex-Profi. Nach Informationen des "Express" wechselt Albert Streit mit sofortiger Wirkung zum Tabellendritten der Regionalliga West. Der Ex-Profi von Eintracht Frankfurt und Schalke 04 hatte zuletzt seinen Vertrag beim insolventen Drittligisten Alemannia Aachen aufgelöst und soll nun statt Federico die Fäden im Offensivspiel ziehen.

Kein Debüt gegen Aachen

Wolfgang Jerat freut sich über den Deal mit Streit. "Er will es noch mal wissen. Wir müssen am Ende Erster sein", sagte der Trainer zu seinem prominenten Neuzugang, der am Wochenende im Pokalspiel gegen seinen letzten Verein noch nicht auflaufen wird.

Auch im Fall von Federico hat Jerat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. "Der Verein war nicht so zufrieden mit ihm. Das ist auch eine Kostenfrage. Bei mir ist die Tür offen: Wenn der Aufhebungsvertrag nicht zustande kommt, hat Federico die gleichen Chancen wie die anderen", betonte der Coach beim Trainingsauftakt zur Rückrunde.

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Die Kölner haben neben Streit einige weitere bekannte Kicker in ihren Reihen. Mariusz Kukielka und Alexander Voigt verfügen über Bundesliga-Erfahrung, Kapitän Mike Wunderlich spielte früher beim FSV Frankfurt. Und im Laufe der Saison kam mit Andrew Sinkala noch ein Defensivakteur hinzu, der lange Jahre beim 1. FC Köln spielte und über große Erfahrung verfügt. Mit der ambitionierten Personalpolitik peilt der Traditionsklub die Meisterschaft und den Aufstieg in die 3. Liga an.

Quelle: FUSSBALL.DE

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