18.06.2009, 14:56 Uhr
Von den Fans sehnsüchtig erwartet: Der FSV Frankfurt kehrt nach Bornheim zurück (Foto: imago)Der Umzug von Zweitligist FSV Frankfurt vom ungeliebten WM-Stadion in die umgebaute Arena am Bornheimer Hang ist perfekt. Die Hessen dürfen die Heimspiele der kommenden Saison im heimischen Volksbank Stadion austragen. Wie Geschäftsführer Bernd Reisig am Donnerstag mitteilte, werde der FSV alle Auflagen der Deutschen Fußball Liga (DFL) erfüllen. Das Fassungsvermögen der Spielstätte, die mit am 23. Juli gegen Werder Bremen offiziell eingeweiht wird, soll zwischen 10.800 und 11.000 Zuschauern betragen. Auch das Parkplatzproblem ist gelöst: Die Besucher der FSV-Heimspiel dürfen eine gewisse Anzahl von Parkplätzen eines benachbarten Einkaufsmarktes benutzen.
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Eine Rasenheizung soll im September installiert werden. Die Frankfurter haben deshalb bei der DFL den Antrag gestellt, in diesem Zeitraum zwei Auswärtsspiele in Folge bestreiten zu dürfen. Der noch ausstehende Umbau der Haupttribüne ist für den Sommer 2010 vorgesehen. Gut möglich, dass die Bornheimer deshalb das letzte Heimspiel der anstehenden Saison sowie die erste Partie der übernächsten Spielzeit erneut in der WM-Arena in Frankfurt austragen müssen. Dort hatte der FSV insgesamt 29 von 38 Punkten in der abgelaufenen Runde geholt. Jedoch verloren sich meist weniger als 10.000 Zuschauer in dem riesigen Stadion.
FUSSBALL.DE/isd
Fans sollen über weiteres Vorgehen entscheiden.
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