11.02.2013, 19:41 Uhr | FUSSBALL.DE
Samuel Eto'o erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Heimatverband. (Quelle: Chernykh/imago)
Wenn Hannover 96 am Donnerstag in der Europa League auf Anschi Machatschkala trifft, werden alle Augen auf den Stürmerstar der Russen gerichtet sein. Samuel Eto'o hat schon so manchem Weltklasse-Verteidiger in der Vergangenheit Albträume beschert. Doch nun hat er offenbar selbst welche. Er behauptet: Sein heimischer Fußball-Verband Kamerun (FCF) will ihn töten.
In einem Interview mit der kamerunischen Zeitung "Je Wanda" sagte er, führende Mitglieder des FCF würden "mein Leben attackieren. Sie wollen mich tot sehen." Der Grund sei, Eto'o würde versuchen, den kamerunischen Fußball bewusst zu schwächen.
Daher lebe er mittlerweile mit einer eigenen Wachmannschaft. "Das mache ich nicht, weil ich ein Snob bin, sondern um mich zu schützen", sagte der viermalige Fußballer des Jahres in Afrika. Eine Reaktion des Verbandes auf diese Vorwürfe gab es noch nicht.
Eto'o, den vor dem Duell mit den Niedersachen Rückenprobleme plagen, war 2011 verbandsintern für 15 Spiele gesperrt worden, nachdem er ein Spiel gegen Algerien boykottiert hatte. Auch zuletzt war er zusammen mit acht weiteren Spielern einem Testspiel gegen Tansania fern geblieben. Kamerun hatte sich für den am Wochenende zu Ende gegangenen Afrika-Cup nicht qualifiziert.
Quelle: FUSSBALL.DE
Arjen Robben trifft kurz vor Abpfiff.
mehr zum FinaleEssens Rekordspieler lebte sogar im Stadion.
zur SerieNews: BVB heiß auf Bayerns Claudio Pizarro.
zum VideoWähle aus drei Treffern das Amateurtor der Woche!
zum VideoNews: BVB heiß auf Bayerns Claudio Pizarro.
zum VideoWähle aus drei Treffern das Amateurtor der Woche!
zum Video