fussball.de
powered by
Bundesliga bei t-online.deDFBnet

...

Ferguson: "Van Persie hätte getötet werden können"

24.12.2012, 09:44 Uhr | FUSSBALL.DE

Swanseas Kapitän Ashley Williams schießt den Ball trotz Unterbrechung gegen den am Boden liegenden Robin van Persie. (Quelle: imago\colorsport)

Swanseas Kapitän Ashley Williams schießt den Ball trotz Unterbrechung gegen den am Boden liegenden Robin van Persie. (Quelle: colorsport/imago)

Manchester United hat im Kampf um die Meisterschaft in der Premier League einen herben Rückschlag erlitten. Beim Tabellen-Elften Swansea City kam das Team von Sir Alex Ferguson trotz guter Gelegenheiten nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Doch das Spiel sorgte aus Sicht der Red Devils nicht nur wegen des schwachen Ergebnisses für große Aufregung.

In der 75. Minute wurde United-Stürmer Robin van Persie von Gegenspieler Nathan Dyer gefoult und ging zu Boden. Schiedsrichter Michael Oliver entschied ohne zu Zögern auf Freistoß. Doch Swanseas Kapitän Ashley Williams spielte weiter und donnerte van Persie den Ball aus kurzer Distanz an den Hinterkopf. Williams sah Gelb, für Manchester-Coach Ferguson nicht ausreichend: "In der Situation sieht man deutlich, dass er hätte getötet werden können", sagte er dem TV-Sender Sky Sport News. "Williams sollte für lange Zeit gesperrt werden. Das war die gefährlichste Szene, die ich seit Jahren auf einem Fußballplatz gesehen habe."

Laudrup spielt die Angelegenheit herunter

Bei der BBC legte der 70-Jährige sogar nochmal nach: "Robin hat Glück, noch am Leben zu sein. Er hätte sich sein Genick brechen können." Swansea-Trainer Michael Laudrup spielte die Angelegenheit hingegen herunter: "Solche Situationen können in Fußballspielen passieren. In dem Moment wird man wütend, aber hinterher gibt man sich die Hand und es geht weiter."

Nachdem sich Ferguson über den Schiedsrichter ausgelassen hatte, fand er dann dennoch ein paar Worte zum Spiel: "Wir haben zwei Punkte verschenkt. Wir haben sie total beherrscht. Es ist unglaublich, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben. Besonders im zweiten Durchgang haben wir stark gespielt, da habe ich nichts zu kritisieren."

Kein Lob für Wayne Rooney

Einer verdiente sich allerdings keine Bestnoten seines Trainers: Wayne Rooney. "Er hat heute nicht gut gespielt, so einfach ist das. Er hat ein paar Möglichkeiten vergeben, da würde er zustimmen", ließ Ferguson verlauten.

Patrice Evra hatte Manchester United übrigens in der 16. Minute mit einem Kopfballtor in Führung gebracht. Nur 13 Minuten später glich Michu für das Team aus Wales aus.

Quelle: FUSSBALL.DE

Leserbrief An die Redaktion
Inhalt versenden Versenden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.
Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Diese Mail an
mailing-ifrarr
Artikel versenden
Empfänger
Absender
Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
 

"Sir Alex Ferguson: "Robin van Persie hätte getötet werden können"" verlinken

Verlinken Sie uns, wenn Ihnen der Artikel "Sir Alex Ferguson: "Robin van Persie hätte getötet werden können"" gefallen hat.

 
Neues Fußballbuch
Lewis Holtby lebt seinen Traum

Der Profi kennt auch die Schattenseiten des Jobs.

mehr
"Mia san dran"
Mit Lahm & Müller: Zwei waschechte Bayern

Die Stars plaudern aus dem Nähkästchen.

mehr
Beeindruckendes Tor
Diesen Nachwuchskicker sollte man sich merken

Mit vier Kontakten foppt der 18-Jährige Este die Abwehr.

mehr
Top 5 aus Brasilien
Ex-Wolf d'Alessandro mit Traum-Freistoß

Der ehemalige Buli-Kicker trifft sehenswert.

mehr

Anzeigen
Anzeigen
Anzeigen




Anzeige