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Traumeinstand für Trainer Uwe Wolf

28.02.2009, 21:13 Uhr

Löwen-Jubeltraube beim überzeugenden Sieg gegen St. Pauli (Foto: dpa)Löwen-Jubeltraube beim überzeugenden Sieg gegen St. Pauli (Foto: dpa)Was für ein Feiertag für die Löwen! Schon nach 23 Minuten war in der Münchner Allianz Arena alles klar: 1860 führte mit 3:0 und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Zwar verkürzte St. Pauli zwischenzeitlich auf 1:3, doch am Ende hieß es sogar 5:1 für die Löwen. Uwe Wolf, der die Mannschaft seit der Entlassung von Trainer Marco Kurz am Dienstag trainiert, hatte sein Team offensichtlich gut auf die Gäste aus Hamburg einstellt.

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Paulis Abwehr völlig unkonzentriert
In der 7. Minute war es zunächst Lars Bender, der nach einer Ecke völlig frei zum 1:0 für die Löwen einköpfte. Nur vier Minuten später erhöhte Manuel Schäffler: Nach einer flachen Hereingabe von Antonio Rukavina erwischte er im Fallen den Ball, und es stand 2:0. Danach dauerte es ganze elf Minuten, bis die Löwen erneut trafen: Nach einem weiten Einwurf sprangen zwei Abwehrspieler von am Ball vorbei, und Fabian Johnson schoss das 3:0 für die Löwen. St. Paulis Torwart Mathias Hain war wie schon bei den ersten beiden Löwen-Toren ohne Chance. Paulis Abwehr schlief quasi ohne Unterbrechung. Immerhin ging in der 33. Minute dann mal etwas in der Offensive: David Hoilett erwischte eine Hereingabe von Ralph Gunesch aus vier Metern volley - 1:3.


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Sechziger überzeugen bis zur letzten Minute
Doch an der schlechten Defensiv-Leistung der Hamburger änderte sich nach dem Anschluss nichts: Ein unglaublicher Patzer der Pauli-Abwehr ermöglichte Benjamin Lauth, in der 39. Minute den Drei-Tore-Abstand wieder herzustellen. In der zweiten Hälfte versuchten die Hamburger dann, Druck nach vorne zu machen, was aber kaum gelang. Hinten standen die Gäste immer noch nicht sicherer und ließen weitere gute Löwen-Chancen zu. So auch in der 76. Minute: Nach einer Ecke köpfte Torben Hoffmann den Ball zum 5:1 ins Tor. Trotz der eindeutigen Führung zeigten sich die Sechziger bis zur letzten Minute höchst engagiert. Vielleicht ist Trainer Uwe Wolf nach dieser großartigen Leistung seiner Mannschaft doch mehr als eine Übergangslösung.


Der 22. Spieltag:

1. FC Nürnberg

-

Mainz 05

0:0

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Wehen Wiesbaden

-

SC Freiburg

0:1

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Hansa Rostock

-

Rot-Weiß Ahlen

0:0

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1. FC Kaiserslautern

-

Greuther Fürth

1:2

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1860 München

-

FC St. Pauli

5:1

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FC Augsburg

-

TuS Koblenz

0:2

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Rot-Weiß Oberhausen

-

FSV Frankfurt

2:0

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VfL Osnabrück

-

FC Ingolstadt 04

1:0

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Alemannia Aachen

-

MSV Duisburg

1:2

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