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Für Köstner ist in Wolfsburg bald Schluss

10.04.2013, 13:57 Uhr | dpa, FUSSBALL.DE

Lorenz-Günther Köstner muss nach vier Jahren in Wolfsburg aufhören. (Quelle: imago\DeFodi)

Lorenz-Günther Köstner muss nach vier Jahren in Wolfsburg aufhören. (Quelle: DeFodi/imago)

Publikumsliebling Lorenz-Günther Köstner muss den Bundesligisten VfL Wolfsburg verlassen. Der zum Saisonende auslaufende Vertrag mit dem Amateurcoach, der die Profis in den vergangenen drei Jahren zweimal in Krisensituationen übernommen hatte, wird nicht verlängert.

"Es ist eine Entscheidung des Vereins, die ich akzeptieren muss. Die Art und Weise hätte anders sein können", bestätigte Köstner die Trennung. Der scheidende Coach brachte aber auch Verständnis auf. " Im Zuge der Umstrukturierungen kann ich es soagr verstehen. Ich verlasse Wolfsburg erhobenen Hauptes“, sagte er den "Wolfsburger Nachrichten".

Allofs: "Keine Entscheidung gegen Köstner"

Zuvor hatte ihm VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs die Entscheidung mitgeteilt. "Es ist keine Entscheidung gegen Lorenz-Günther Köstner, sondern für eine Veränderung und eine andere Linie bei der U23", sagte der Manager, der die Wolfsburger Jugendarbeit mit dem U23-Team in der Regionalliga Nord an der Spitze umgestalten will: "Köstner hat gute Arbeit geleistet, aber wir wollen andere Reize setzen."

Ismael als Nachfolger?

Als heißer Kandidat für die Köstner-Nachfolge gilt Ex-Profi Valerien Ismael, der zurzeit die Regionalliga-Auswahl von Hannover 96 betreut. Ismael und Allofs kennen sich gut aus gemeinsamen Tagen bei Werder Bremen.

Der 61 Jahre alte Köstner kam im Januar 2009 nach Wolfsburg und fungierte 2010 und Ende 2012 für zusammen acht Monate als Interimstrainer der Wolfsburger Profis. Er betreute den VfL in 25 Bundesligaspielen und erreichte 2010 das Viertelfinale der Europa League. "Ich bin vor viereinhalb Jahren leise gekommen, und ich werde auch wieder leise gehen. Ich bin dankbar dafür, wie mich Verein und Fans angenommen haben", sagte Köstner nun.



Quelle: dpa, FUSSBALL.DE

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