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Frauen Bezirksliga Staffel 4: Wambeler SV – DJK Wacker Mecklenbeck II, 1:3 (1:1), DORTMUND
Am Sonntag trafen Wambeler SV und die Reserve von DJK Wacker Mecklenbeck aufeinander. Das Match entschied die Mannschaft von Coach Emin Guliyev mit 3:1 für sich. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. DJK Wacker Mecklenbeck II löste die Pflichtaufgabe mit Bravour.
Für das erste Tor sorgte Sina Titgemeyer. In der 19. Minute traf die Spielerin der Gäste ins Schwarze. Den Freudenjubel von DJK Wacker Mecklenbeck II machte Nelly Doronin zunichte, als sie kurz darauf den Ausgleich besorgte (24.). Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Unparteiische Nevzat Ilkkan die Akteurinnen in die Pause. Mit Hana Kadic und Olivia Rothaupt nahm Christian Lienau in der 50. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Matilda Lucy Schröder und Michelle Johanna Barteczko. Dass DJK Wacker Mecklenbeck II in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Jana Frieling, die in der 80. Minute zur Stelle war. Maren Frandrup stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:1 für DJK Wacker Mecklenbeck II her (86.). Am Schluss schlug DJK Wacker Mecklenbeck II Wambeler SV mit 3:1.
Die Abwehrprobleme von Wambeler SV bleiben akut, sodass das Heimteam weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. In der Defensive drückt der Schuh bei Wambeler SV, was in den 64 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt. In dieser Saison sammelte Wambeler SV bisher fünf Siege und kassierte zehn Niederlagen.
Nach 15 absolvierten Spielen stockte DJK Wacker Mecklenbeck II sein Punktekonto bereits auf 31 Zähler auf und hält damit einen starken dritten Platz. Mit dem Sieg knüpfte DJK Wacker Mecklenbeck II an die bisherigen Saisonerfolge an. Insgesamt reklamiert DJK Wacker Mecklenbeck II neun Siege und vier Remis für sich, während es nur zwei Niederlagen setzte.
Wambeler SV kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit fünf Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reitet DJK Wacker Mecklenbeck II derzeit auf einer Welle des Erfolges. Drei Siege und zwei Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Nächster Prüfstein für Wambeler SV ist DJK RW Alverskirchen (Sonntag, 12:30 Uhr). DJK Wacker Mecklenbeck II misst sich am selben Tag mit der Zweitvertretung von TuS Saxonia Münster (17:15 Uhr).