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1. Kreisklasse B: SV Viktoria Potsdam II – ESV Lok Potsdam, 4:1 (1:0), Potsdam
Lok konnte der Reserve von SV Viktoria Potsdam nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 1:4. SV Viktoria Potsdam II ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch. Im Hinspiel hatten die Gastgeber drei Punkte aus Potsdam entführt mit einem 9:1-Sieg.
Nico Przychodni war vor neun Zuschauern an diesem Tag nicht unbedingt mit Fortuna im Bunde: Er überwand seinen eigenen Torhüter unglücklich zum 0:1 (4.). Zur Pause hatte SV Viktoria Potsdam II eine hauchdünne Führung inne. David Mosdorf versenkte den Ball in der 47. Minute im Netz des Teams von Trainer Tilman Lorenz Gohlke. Christoph Groß glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für SV Viktoria Potsdam II (48./52.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Tilman Lorenz Gohlke, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Sven-Olaf Spillmann und Amon Brandstäter kamen für Richard Hirsch und Erik Becker ins Spiel (58.). Mit Fausto Mutschischk und Samuel Heck nahm Tilman Lorenz Gohlke in der 68. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Leon Dietzel und Max Bergmair. Dietzel stellte schließlich in der 88. Minute den 4:1-Sieg für SV Viktoria Potsdam II sicher. Am Schluss fuhr SV Viktoria Potsdam II gegen den ESV Lok Potsdam auf eigenem Platz einen Sieg ein.
Nach 16 absolvierten Spielen stockte SV Viktoria Potsdam II sein Punktekonto bereits auf 32 Zähler auf und hält damit einen starken zweiten Platz. Erfolgsgarant von SV Viktoria Potsdam II ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 74 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Mit dem Sieg baute SV Viktoria Potsdam II die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte SV Viktoria Potsdam II zehn Siege, zwei Remis und kassierte erst vier Niederlagen. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte SV Viktoria Potsdam II deutlich. Insgesamt nur fünf Zähler weist SV Viktoria Potsdam II in diesem Ranking auf.
In der Defensivabteilung von Lok knirscht es gewaltig, weshalb die Eisenbahner weiter im Schlamassel stecken. Mit nun schon neun Niederlagen, aber nur sechs Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv. Die schmerzliche Phase der Elf von Trainer Martin Böhrer dauert an. Bereits zum dritten Mal in Folge verließ man am Sonntag das Feld als Verlierer.
Am nächsten Sonntag (13:00 Uhr) reist SV Viktoria Potsdam II zu SG Michendorf III, am gleichen Tag begrüßt der ESV Lok Potsdam die Zweitvertretung von SG Saarmund vor heimischem Publikum.