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2. Kreisklasse A: SV Großwudicke – Blau-Weiß Groß Behnitz, 6:0 (2:0), Milower Land
Der SV Großwudicke kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Großwudicke heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Der SV Großwudicke hatte Blau-Weiß Groß Behnitz im Hinspiel klar dominiert und am Ende deutlich mit 5:1 gesiegt.
Andre Hönow stellte die Weichen für den SV Großwudicke auf Sieg, als er in Minute 31 mit dem 1:0 zur Stelle war. Die Fans der Heimmannschaft unter den 41 Zuschauern durften sich über den Treffer von Ahmad Zouheir Alshami aus der 39. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Mit der Führung für das Team von Trainer Nick Müller ging es in die Kabine. Julian Hoffmann legte in der 46. Minute zum 3:0 für den SV Großwudicke nach. In der Halbzeitpause änderte Andreas Puhl das Personal und brachte Martin Schlecht und Leon Linke mit einem Doppelwechsel für Jerome Steffen Klappstein und Maximilian Münzberg auf den Platz. Der SV Großwudicke konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SV Großwudicke. Hoffmann ersetzte Alshami, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Bei SV Großwudicke kam zu Beginn der zweiten Hälfte Rico Jörn für Leon Thöns in die Partie. Wenig später verwandelte Jörn einen Elfmeter zum 4:0 zugunsten des SV Großwudicke (51.). Hoffmann schraubte das Ergebnis in der 60. Minute mit dem 5:0 für den SV Großwudicke in die Höhe. Mit Hönow und Oliver Piesche nahm Nick Müller in der 62. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Daniel Heller und Serge Roland Nkeuna Ngotcha. Heller stellte schließlich in der 80. Minute den 6:0-Sieg für den SV Großwudicke sicher. Nach abgeklärter Leistung blickte der SV Großwudicke auf einen klaren Heimerfolg über Blau-Weiß Groß Behnitz.
Der Sieg über Blau-Weiß Groß Behnitz, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt den SV Großwudicke von Höherem träumen. Nur dreimal gab sich der SV Großwudicke bisher geschlagen. Durch den klaren Erfolg über Blau-Weiß Groß Behnitz ist der SV Großwudicke weiter im Aufwind.
Nach der klaren Pleite gegen den SV Großwudicke steht Blau-Weiß Groß Behnitz mit dem Rücken zur Wand. Wo bei Blau-Weiß Groß Behnitz der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 39 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon elf Niederlagen, aber nur fünf Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv. Die Situation bei Blau-Weiß Groß Behnitz bleibt angespannt. Gegen den SV Großwudicke kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
Der SV Großwudicke tritt am kommenden Sonntag bei Kienberger SV an, Blau-Weiß Groß Behnitz empfängt am selben Tag SpG Eintracht Friesack II/Paulinenauer TSV 2.