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Verbandsliga Südbaden: FC Wolfenweiler-Schallstadt – ESV Südstern Singen, 5:2 (2:1), Schallstadt
Nach der Auswärtspartie gegen den FC Wolfenweiler-Schallstadt stand der ESV Südstern Singen mit leeren Händen da. Der FC Wolfenweiler-Schallstadt gewann 5:2. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur FC Wolfenweiler-Schallstadt heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. In der Hinrunde hatte der FC Wolfenweiler-Schallstadt im Auswärtsspiel bei ESV Südstern Singen einen 2:1-Erfolg errungen.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Tarek Flohr von FC Wolfenweiler-Schallstadt, der in der 13. Minute vom Platz musste und von Dino Redzic ersetzt wurde. Mit einem schnellen Doppelpack (35./40.) zum 2:0 schockte Tobias Klein den ESV Südstern Singen. Durch einen Elfmeter von Nedzad Plavci kam die Elf von Vice Barjasic noch einmal ran (45.). Der FC Wolfenweiler-Schallstadt nahm die knappe Führung mit in die Kabine. In der 64. Minute war Plavci mit dem Ausgleich zum 2:2 zur Stelle. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer! Der FC Wolfenweiler-Schallstadt drängte im Verlauf auf die Entscheidung – Julius Faßbinder (67.), Marco Sievers (86.) und Julian Hesse (96.) machten dem ESV Südstern Singen den Garaus. Wenige Minuten später holte Enrico Maffucci; Daniele Sanso Redzic vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Hesse (71.). Am Ende stand der FC Wolfenweiler-Schallstadt als Sieger da und behielt die drei Punkte verdient zu Hause.
Das Heimteam muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der FC Wolfenweiler-Schallstadt liegt im Klassement nun auf Rang sieben. Die Stärke des FC Wolfenweiler-Schallstadt liegt in der Offensive – mit insgesamt 49 erzielten Treffern. Der FC Wolfenweiler-Schallstadt verbuchte insgesamt zehn Siege, fünf Remis und neun Niederlagen. In den letzten fünf Partien rief der FC Wolfenweiler-Schallstadt konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte.
Die Abwehrprobleme des ESV Südstern Singen bleiben akut, sodass die Gäste weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebsen. Nun musste sich der ESV Südstern Singen schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sieben Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Nach dem sechsten Spiel in Folge ohne Dreier wird der ESV Südstern Singen nach unten durchgereicht.
Kommende Woche tritt der FC Wolfenweiler-Schallstadt bei FC Auggen an (Freitag, 18:30 Uhr), parallel genießt der ESV Südstern Singen Heimrecht gegen den FC Rot-Weiß Salem.