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KLA Mitte: VFL 1920 Mansbach – SV Unterhaun, 0:0 (0:0), Hohenroda
Auf dem Papier hatte der SV Unterhaun im Vorfeld der Partie gegen VFL 1920 Mansbach wie der klare Sieger ausgesehen. Auf dem Platz musste der SV Unterhaun sich jedoch überraschend mit einem 0:0-Unterschieden zufriedengeben. VFL 1920 Mansbach gelang ein Achtungserfolg gegen den Favoriten, SV Unterhaun.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In der Pause stellte der SV Unterhaun personell um: Per Doppelwechsel kamen Tobias Scheidel und Khales Sultan auf den Platz und ersetzten Jonas Krauser und Jami Grzibek. Schließlich pfiff Michael Jendrusiak das Spiel ab und damit waren nach torloser erster Halbzeit auch im zweiten Teil keine Treffer zu bewundern. Die Teams trennten sich am Ende mit einer Nullnummer voneinander.
Mit 92 Gegentreffern hat VFL 1920 Mansbach schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 26 Tore. Das heißt, die Mannschaft von Trainer Tobias Nensel musste durchschnittlich 3,41 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die Heimmannschaft bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz 14. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei VFL 1920 Mansbach etwas bescheiden daher. Lediglich einen Punkt ergatterte VFL 1920 Mansbach.
Kurz vor Saisonende besetzt der SV Unterhaun mit 52 Punkten den vierten Tabellenplatz. Die Hintermannschaft ist das Prunkstück des Teams von Coach Aleksandr Peters. Insgesamt erst 26-mal gelang es dem Gegner, den Gast zu überlisten. In den letzten fünf Partien rief der SV Unterhaun konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte.
VFL 1920 Mansbach tritt am kommenden Sonntag bei TSV Ufhausen an, der SV Unterhaun empfängt am selben Tag die TSG Mackenzell.