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Kreisliga A Ost - Herren: Hohnstädter SV – ESV Lok Döbeln (Sonntag, 15:00 Uhr)
Der ESV Lok Döbeln will nach vier Spielen ohne Sieg bei Hohnstädter SV endlich wieder einen Erfolg landen. Letzte Woche gewann der Hohnstädter SV gegen SV Großbardau mit 6:1. Damit liegt der Hohnstädter SV mit 32 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Mit einem 2:2-Unentschieden musste sich der ESV Lok Döbeln kürzlich gegen die SG Zschaitz/Ostrau II zufriedengeben. Gutes Omen: Im Hinspiel behielt der Hohnstädter SV die Oberhand und siegte mit 3:1.
Das Team von Trainer Marcus Fischer muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 24 ausgetragenen Partien ist das Abschneiden der Heimmannschaft insgesamt durchschnittlich: zehn Siege, zwei Unentschieden und zwölf Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für den Hohnstädter SV, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
In der Verteidigung des ESV Lok Döbeln stimmt es ganz und gar nicht: 66 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Nach 24 Spielen verbucht die Elf von Coach Maria Engler acht Siege, drei Unentschieden und 13 Niederlagen auf der Habenseite. Gewinnen hatte bei Gast zuletzt Seltenheitswert. Der letzte Dreier liegt bereits vier Spiele zurück.
Im Klassement liegen beide Teams dicht beieinander. Lediglich fünf Punkte machen den Unterschied aus.
Der ESV Lok Döbeln hat mit dem Hohnstädter SV im nächsten Match keine leichte Aufgabe vor der Brust und muss ans Leistungslimit gehen, um etwas Zählbares zu holen.