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Kreisliga A Ost - Herren: Hohnstädter SV – ESV Lok Döbeln, 4:4 (3:2), Grimma
Das Spiel vom Sonntag zwischen dem Hohnstädter SV und dem ESV Lok Döbeln endete mit einem 4:4-Remis. Vor dem Spiel war kein Favorit auszumachen und das spiegelte sich auch im Ergebnis wider. Das Hinspiel war mit einem 3:1-Sieg des Hohnstädter SV bei ESV Lok Döbeln geendet.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Nick Polzt den ESV Lok Döbeln vor 57 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Das 1:1 des Hohnstädter SV stellte Abdulhammid Abdullah sicher (18.). Andre Leipert traf zum 2:1 zugunsten des ESV Lok Döbeln (32.). Mit einem schnellen Doppelpack (34./39.) zum 3:2 schockte Florian Pöge die Mannschaft von Trainer Maria Engler und drehte das Spiel. Zur Pause wusste der Hohnstädter SV eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Marcus Fischer schickte Benjamin Husseini aufs Feld. Richard Chowaniec blieb in der Kabine. Mit dem Tor zum 4:2 steuerte Pöge bereits seinen dritten Treffer an diesem Tag bei (53.). Innerhalb weniger Minuten trafen Polzt (58.) und Nico Suschke (62.). Damit bewies der ESV Lok Döbeln nochmals die Durchschlagskraft der Offensive. Letzten Endes wurde in der Begegnung des Hohnstädter SV mit dem ESV Lok Döbeln kein Sieger gefunden.
Der Hohnstädter SV muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz eines gewonnenen Punktes fielen die Gastgeber in der Tabelle auf Platz neun. Der Hohnstädter SV erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien neun Zähler.
Der ESV Lok Döbeln befindet sich am 25. Spieltag – also kurz vor Ende der Saison – in der zweiten Tabellenhälfte. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für die Gäste, sodass man lediglich vier Punkte holte.
Kommende Woche tritt der Hohnstädter SV bei der Reserve von HFC Colditz an (Samstag, 15:00 Uhr), parallel genießt der ESV Lok Döbeln Heimrecht gegen den SV Eintracht Sermuth.