SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II lässt nichts anbrennen
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Kreisliga A Ost - Herren: SV Großbardau – SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II, 0:2 (0:2), Grimma
Die Zweitvertretung des SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC erfüllte die letzte Pflichtaufgabe und siegte wenig überraschend gegen SV Großbardau mit 2:0. Die Überraschung blieb aus, sodass SV Großbardau eine Niederlage kassierte.
Max Krawtschenko brachte die Heimmannschaft in der 24. Minute ins Hintertreffen. Justin Stephan nutzte die Chance für den SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II und beförderte in der 38. Minute das Leder zum 2:0 ins Netz. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Der SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Maximilian Just, Krawtschenko und Christopher Kießig standen jetzt Jannik Schlegel, Jakob Schlegel und Vincent Karnatz auf dem Platz. In der 52. Minute stellte Josef Klante um und schickte in einem Doppelwechsel Toni Blume und Max Tomm für Bartlomiej Artur Kazmierczyk und Nico Beulich auf den Rasen. Den Grundstein für den Sieg über SV Großbardau legte der SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II bereits in Halbzeit eins. Da in Durchgang zwei keine weiteren Treffer mehr fielen, war der Pausenstand am Ende auch das Endergebnis.
Kaum einmal wurde SV Großbardau den eigenen Erwartungen in dieser Saison gerecht. Am Ende wusste SV Großbardau den Abstieg nicht zu verhindern. Sattelfest war die Defensive von SV Großbardau in dieser Saison beileibe nicht. Und da auch der Angriff nicht in Schwung kam, steht SV Großbardau zum Ende der Spielzeit mit einem tristen Torverhältnis von 22:89 da. Mit der Note ungenügend endet eine äußerst schlechte Saison für SV Großbardau. Die katastrophale Bilanz: fünf Siege, vier Remis und 17 Niederlagen. Mit der Leistung der letzten Spiele wird SV Großbardau so unzufrieden wie mit dem gesamten Saisonverlauf sein. Drei Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.
Das große Potential des SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II blitzte in dieser Spielzeit häufig auf. Bringt man Konstanz in die Leistungen, wird im kommenden Fußballjahr mit dem Gast zu rechnen sein. Die Elf von Trainer Hans Stiller trumpfte diese Spielzeit offensiv wie defensiv auf und schließt die Saison mit einem tollen Torverhältnis von 71:40 ab. Zum Saisonende hat der SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II 16 Siege, sieben Niederlagen und drei Unentschieden auf dem Konto stehen. Der großartige Saisonendspurt des SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II mit zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen reichte nicht mehr, um nach ganz oben zu kommen. Der SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC II machte aber deutlich, wo man in der nächsten Spielzeit mitspielen will.