TuS Lö.-Stetten erlebt in Freiburg im Breisgau ein Debakel
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Landesliga 2: Freiburger FC – TuS Lö.-Stetten, 7:0 (4:0), Freiburg im Breisgau
Der TuS Lö.-Stetten kam gegen den Freiburger FC mit 0:7 unter die Räder. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten der Rotjacken. Und nach den 90 Minuten? Hat sich die Sichtweise bekräftigt.
Die Freiburger erwischten einen Blitzstart ins Spiel. Luca Ernst traf in der zweiten Minute zur frühen Führung. Die Mannschaft von Trainer Alexander Theobald machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Mohamad Arsali (9.). Ernst überwand den gegnerischen Schlussmann zum 3:0 für die Heimmannschaft (20.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Filip Tritschler in der 30. Minute. Der Freiburger FC gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. Die Rotjacken konnten mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Freiburger FC. Juri Brenneisen ersetzte Ardit Uka, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Brenneisen (66.) und Tritschler (77.) schossen weitere Treffer für die Rotjacken, während Alessio Koschinsky (86.) das 7:0 markierte. Am Schluss schlug der Freiburger FC den TuS Lö.-Stetten vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Eine grundsolide Defensivleistung gepaart mit der Treffersicherheit der eigenen Offensive lassen die Rotjacken in eine verheißungsvolle nähere Zukunft blicken. Die Saison des Freiburger FC verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt haben die Rotjacken nun schon fünf Siege und ein Remis auf dem Konto, während es erst drei Niederlagen setzte. In den letzten fünf Partien rief der Freiburger FC konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte.
Große Sorgen wird sich Andreas Schatz um die Defensive machen. Schon 30 Gegentore kassierte der TuS Lö.-Stetten. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. In der Defensivabteilung der Gäste knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Der TuS Lö.-Stetten musste sich nun schon fünfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der TuS Lö.-Stetten insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Für den TuS Lö.-Stetten sprangen in den letzten fünf Spielen nur drei Punkte heraus.
Weiter geht es für die Rotjacken am kommenden Samstag daheim gegen den SV Weil 1. Für den TuS Lö.-Stetten steht am gleichen Tag ein Duell mit der SG Prechtal/Oberprechtal an.