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Kreisoberliga: Döbelner SC – SV Klinga-Ammelshain (Samstag, 14:00 Uhr)
Der SV Klinga-Ammelshain sollte vor dem kommenden Gegner Döbelner SC gewarnt sein, spielte dieser doch zuletzt wie aus einem Guss. Während die Muldestädter nach dem 5:0 über den SV 29 Gleisberg mit breiter Brust antreten, musste sich der SV Klinga-Ammelshain zuletzt mit 1:4 geschlagen geben.
Der Angriff des Döbelner SC wusste bisher durchaus zu überzeugen und schlug schon 27-mal zu. Acht Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz der Heimmannschaft. Den Tabellenprimus scheint einfach niemand stoppen zu können. Beeindruckende fünf Siege in Serie stehen jetzt schon zu Buche.
Die formschwache Abwehr, die bis dato 27 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden des SV Klinga-Ammelshain in dieser Saison. Zwei Siege, ein Remis und sechs Niederlagen hat der Gast momentan auf dem Konto. Siege waren zuletzt rar gesät bei SV Klinga-Ammelshain. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon vier Spiele zurück.
Mit im Schnitt mehr als drei geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm der Muldestädter zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive des SV Klinga-Ammelshain nicht zu den dichtesten. Trainer Enrico Ueberschär muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen den Döbelner SC nicht untergehen. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? Der SV Klinga-Ammelshain schafft es mit sieben Zählern derzeit nur auf Platz zehn, während die Muldestädter 17 Punkte mehr vorweisen und damit den ersten Rang einnehmen.
Der Döbelner SC reitet auf einer Erfolgswelle und verließ den Platz in den letzten fünf Spielen als Gewinner. Dagegen siegte der SV Klinga-Ammelshain schon seit vier Spielen nicht mehr. Daher sollte der SV Klinga-Ammelshain für die Muldestädter in der derzeitigen Form keine große Hürde sein.