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Fast alle kennen sie, 93 Prozent halten sie für sinnvoll: die Kapitänsregel.[Foto: Foto: Getty Images]
Die Kapitänsregel sowie das DFB-STOPP-Konzept haben sich in ihrer ersten Saison im deutschen Amateurfußball etabliert. Die beiden zentralen Maßnahmen zur Gewaltprävention sind an der Basis angekommen und akzeptiert. Das geht aus der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer zum Thema Schiedsrichter hervor, an der rund 5500 Personen teilgenommen haben.
Die Kapitänsregel kennen 99,7 Prozent der Befragten. Die auch aus dem Profifußball bekannte Regel wird von 93 Prozent als sinnvoll bewertet. 73 Prozent erkennen eine positive Wirkung auf das Spielgeschehen und 66 Prozent auf das Verhalten gegenüber Schiris. In der Premierensaison haperte es jedoch noch an der Umsetzung, denn nur 42 Prozent bescheinigen, dass die Regel eingehalten wird.
Das DFB-STOPP-Konzept, das gezielte Spielunterbrechungen zur Deeskalation vorsieht, ist ebenfalls an der Basis angekommen. 88 Prozent der Befragten kennen und erachten es als sinnvoll. Jede fünfte Person hat eine solche Beruhigungspause bereits erlebt, um die aufgehitzten Gemüter zu beruhigen. Von denjenigen, die es erlebt haben, geben 95 Prozent an, dass das Spiel danach problemlos fortgesetzt wurde. Knapp 70 Prozent sehen im Stopp-Konzept eine beruhigende Wirkung. Dagegen haben zwei Drittel der Befragten das Konzept in seiner Anwendung noch nicht erlebt.
Ein gravierender Unterschied ist bei der Wirkung auf und neben dem Platz zu beobachten. 71 Prozent sehen eine positive Entwicklung des Verhaltens auf dem Platz, neben dem Platz dagegen nur 42 Prozent.
Im Vergleich zu vorangegangenen Umfragen aus dem Jahr 2023 fühlen sich aktive Schiris mehr gesehen (plus 10 Prozent zu 2023) und eingebundener in das Vereinsleben (plus 7 Prozent). Die Schiris nehmen von allen Seiten eine gestiegene Wertschätzung wahr. Ob von anderen Schiri-Kolleg*innen, den Vereinen, Spieler*innen und Trainer*innen oder dem Landesverband bzw. dem DFB. Die größte Wertschätzung spüren die Schiris durch Kolleg*innen und den eigenen Verein.
Die Umfrage im Amateurfußball-Barometer zeigt, dass sich rund 90 Prozent der Befragten einig sind: Das Verhalten im Profifußball hat großen Einfluss auf den Amateurbereich. Spieler*innen, Trainer*innen und Offizielle in den oberen Ligen nehmen damit eine zentrale Vorbildrolle ein.
Hier gibt's alle Ergebnisse der Umfrage.
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