09.08.2010, 15:32 Uhr
Mike Lichteveld bei der Bearbeitung der Vereinsdaten in DFBnet Verein
Mike Lichteveld, ehrenamtlicher Geschäftsführer des SV Walbeck, berichtet von seinen Erfahrungen im Umgang mit DFBnet Verein:
Frage: Herr Lichteveld, seit wann nutzen Sie DFBnet Verein?
Mike Lichteveld: Seit Dezember 2007, als unser altes Programm sich selbst zerstörte.
Frage: Wo liegen für Sie die Vorteile von DFBnet Verein?
Lichteveld: Eindeutig darin, dass es internetbasiert ist und damit unabhängig von einem einzigen Rechner. Für Vorstandsaufgaben muss ich nicht mehr am Computer in unserer Geschäftsstelle sitzen. Ich kenne die Sorgen bezüglich des „gläsernen Mitglieds“. Doch auf dem DFB-Rechner sind die Daten meiner Ansicht nach sicherer als auf dem PC einer Privatperson. Und der DFB selbst kommt an die Daten nicht ran, weil sie passwortgeschützt sind.
Frage: Sehen Sie noch weitere Vorteile?
Lichteveld: Bisher mussten wir Adressänderungen, neue Bankverbindungen oder ganz neue Mitglieder einzeln eingeben. Jetzt erstellen wir eine Excel-Datei mit sämtlichen Änderungen oder Neuzugängen und überspielen diese dann auf einmal in unseren Datenbestand in DFBnet Verein.
Frage: Können Sie einen konkreten Fall nennen, in dem die Vorteile von DFBnet Verein für Sie deutlich wurden?
Lichteveld: Kürzlich haben zwei Banken bei uns fusioniert. In die Suchfunktion bei DFBnet Verein haben wir die Bankleitzahlen eingegeben und in kürzester Zeit Listen aller Mitglieder erhalten, die Konten bei diesen beiden Banken haben.
Frage: Stichwort Banken – welche Erfahrungen haben Sie mit dem Bankeinzug über DFBnet Verein gemacht?
Lichteveld: Wir hatten bisher zwei Beitragseinzüge, und damit waren wir deutlich schneller als früher durch – allein schon wegen der viel einfacheren Datenpflege.
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