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Sticker-Kicker |21.11.2019|10:00

Fünftligist zum Sammeln und Tauschen

Der Verein (k)lebt: Vom FC Strausberg gibt es nun Sammelbilder zum Tauschen.[Foto: FC Strausberg]

Dass auf Sammelbildern nicht nur die Topstars der Fußballwelt abgebildet sein müssen, beweist der FC Strausberg mit einem eigenen Stickeralbum. HSV-Präsident Marcell Jansen trifft für die dritte Mannschaft seines Klubs und der SC Wiedenbrück nimmt Jacub Przybylko, den Zwillingsbruder von MLS-Profi Kacper Przybylko unter Vertrag. FUSSBALL.DE mit den Splittern aus den Oberligen.

Schon drei Stickerbörsen geplant: Den FC Strausberg aus der NOFV-Oberliga Nord gibt es nun auch zum Sammeln und Tauschen. Der Tabellenvierzehnte hat in einem Supermarkt mit der Unterstützung eines Berliner Start-Ups ein Sammelalbum und dazugehörige Sticker vorgestellt. In dem 261 Aufkleber fassenden Album sind neben der ersten Mannschaft auch die Jugendteams des FCS vertreten. Die Fotos waren schon im August entstanden. Beim Auftaktevent mit Torhüter Marvin Jäschke, im Jahr 2018 Kleinfeld-Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft, wollten mehr als 100 FCS-Mitglieder und Fans ein eigenes Album erwerben. Für jedes verkaufte Sammelheft gehen zwei Euro an den FC Strausberg. Der Verein hat bereits drei Sticker-Tauschbörsen geplant.

Nichts verlernt: Ex-Nationalspieler Marcell Jansen, Präsident des Hamburger SV, hat in der Oberliga Hamburg einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er nach seinen 45 Länderspielen sowie 242 Bundesligapartien (25 Tore und 25 Vorlagen für Borussia Mönchengladbach, FC Bayern München und den HSV) nichts verlernt hat. Der 34-Jährige trug sich für die dritte Mannschaft des Hamburger SV bereits zum siebten Mal in dieser Spielzeit in die Torschützenliste ein. Nach seinen insgesamt 917 Einsatzminuten stehen außerdem vier Torvorlagen zu Buche. Die zweite Niederlage aus den vergangenen sechs Partien (zwölf Punkte) konnte Jansen gegen Aufstiegsanwärter FC Teutonia Ottensen (2:3) aber auch nicht verhindern. Die Gesamtausbeute von 26 Punkten aus 17 Spielen bedeuten für den Aufsteiger HSV III den siebten Platz.

Promibruder Przybylko: Tabellenführer SC Wiedenbrück hat sich für die zweite Halbserie in der Oberliga Westfalen mit Mittelstürmer Jacub Przybylko prominent verstärkt. Der 26-Jährige hat seinen Vertrag beim Nordost-Regionalligisten Berliner AK aufgelöst, wohnt bereits wieder in seiner Heimatstadt Bielefeld und wird ab dem 1. Januar für Wiedenbrück auf Torejagd gehen. Bekannte Sportler sind auch Przybylkos Brüder. Sein Zwillingsbruder Kacper stürmt in den USA für den Erstligisten Philadelphia Union, kam in der gerade abgelaufenen Saison auf 26 Einsätze und 15 Tore in der Major League Soccer (MLS). Der 27 Jahre alte Mateusz Przybylko gehört zur Spitze der deutschen Leichtathleten, ist aktueller Europameister im Hochsprung. Der SC Wiedenbrück hat Jacub Przybylko bis zum Saisonende unter Vertrag genommen und strebt auch dank der Verpflichtung des 1,95 Meter großen Angreifers den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga West an.

"Wir hatten in der Oberliga noch nie 6:0 gewonnen"

Zwillingsbrüder "on fire": Beim historischen 6:0 des Ludwigsfelder FC gegen den Brandenburger SC Süd 05 rückten beim Tabellenneunten der NOFV-Oberliga Nord die 24 Jahre alten Zwillingsbrüder Florian und Felix Matthäs ganz besonders in den Blickpunkt. Florian gelangen gleich vier Treffer (25., 53., 67., 71.), Bruder Felix (80.) trug sich einmal in die Torschützenliste ein. "Wir hatten zuvor in der Oberliga noch nie 6:0 gewonnen", sagt Trainer Volker Löbenberg gegenüber FUSSBALL.DE . Dabei hatte der 59-Jährige vor der Partie sogar ein Stürmerproblem. "Alle , nominellen Angreifer waren verletzt oder krank. Deshalb habe ich Florian vom defensiven Mittelfeldspieler zum Stürmer umfunktioniert, weil er robust und durchsetzungsstark ist." Mit zwei Kopfballtoren nach Standardsituationen und zwei Treffern aus dem Spiel heraus rechtfertigte der neue "Goalgetter" des Ludwigsfelder FC das Vertrauen seines Trainers. Nach dem "Fünferpack" der Zwillingsbrüder steht am Samstag (ab 13.30 Uhr) die Partie gegen den FC Strausberg auf dem Programm. "Mit dem dritten Sieg in Folge würde mir die Mannschaft zum 60. Geburtstag ein vorgezogenes Geschenk machen. Das ist uns in dieser Saison bisher auch noch nicht gelungen", sagt Löbenberg, der während der Winterpause seinen runden Geburtstag feiern wird.

Weihnachtssingen im Moselstadion: Vor der Winterpause in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar können sich die Anhänger des Tabellensechsten  SV Eintracht Trier beim zweiten Weihnachtssingen im Moselstadion bereits in Stimmung für die anstehenden Festtage bringen. Die Veranstaltung beginnt am Samstag, 14. Dezember (ab 16.30 Uhr), am Haupteingang. Hier werden ein eigens von den Hortkindern des Trierer "Exzellenzhauses" geschmückter Weihnachtsbaum und eine kleine Chordarbietung der Kinder zu bewundern sein. Alle Besucher können Christbaumschmuck mitbringen, um den Baum noch weihnachtlicher zu gestalten. Außerdem freuen sich die Verantwortlichen auf tatkräftige stimmliche und musikalische Unterstützung durch alle Besucherinnen und Besucher. Um dem weihnachtlichen Gedanken auch Taten folgen zu lassen, wird der gesamte Gewinn der Veranstaltung auch in diesem Jahr an den Kinderhort des "Exzellenzhauses" gespendet.

Tore ohne Training: Mijo Tunjic von den Stuttgarter Kickers aus der Oberliga Baden-Württemberg hat seine Torjägerqualitäten auf besondere Art und Weise unter Beweis gestellt. Der ehemalige Drittligaprofi (129 Einsätze für die Kickers, SpVgg Unterhaching und Rot-Weiß Erfurt) schnürte beim 4:1 im Auswärtsspiel beim SV Linx einen Dreierpack. Mit nun insgesamt 16 Treffern führt der 31-Jährige vor Nico Huber (SV Oberachern/15 Treffer) die Torschützenliste an. Dabei war Tunjic angeschlagen in die Partie gegen Linx gegangen. "Mijo hatte die ganze Woche nicht trainiert, weil er krank war", so Kickers-Trainer Ramon Gehrmann. Mit einem Augenzwinkern ergänzt der 45-Jährige: "Ich hoffe, dass er nicht zu mir kommt und sagt, dass er mehr Tore erzielt, wenn er nicht trainiert."

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