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VfL Kemminghausen |08.02.2016|15:20

Großkreutz-Aus bei Kevins Klub Kemminghausen

Oft wird Marcel Großkreutz (links), der Cousin von Kevin Großkreutz, das Trikot des VfL Kemminghausen nicht mehr tragen. [Foto: FUSSBALL.DE, Imago / Collage: FUSSBALL.DE]

Für den westfälischen Verein VfL Kemminghausen hatte einst der spätere Weltmeister Kevin Großkreutz gespielt, bis vor wenigen Tagen war sein Vater Martin beim VfL Abteilungsleiter und im Sommer wird auch Kevins Cousin Marcel den Landesligisten verlassen - der Klub sieht sich aber auch ohne die Unterstützung durch die Großkreutz' gut aufgestellt.

Der Dortmunder Landesligist VfL Kemminghausen steht vor einem Umbruch - und die Familie Großkreutz ist daran beteiligt. Denn: Martin Großkreutz, Vater von Weltmeister Kevin, wird nicht mehr für den Landesligisten aus dem Dortmunder Stadtteil tätig sein. Er ist vor wenigen Tagen aus persönlichen Gründen als Abteilungsleiter der Fußballabteilung zurückgetreten, wie RevierSport vermeldet hat. Auf der Sitzung des Restvorstandes wurde deswegen Gerhard Wegner als kommissarischer Abteilungsleiter eingesetzt. Dieser bedankt sich bei Martin Großkreutz "für die geleistete Arbeit in den letzten drei Jahren".

Zudem wird auch Kevins Cousin Marcel Großkreutz, der jüngst durch einen kuriosen Zwischenfall bei einem Hallenturnier zu einer kleinen Youtube-Berühmtheit wurde, den Klub nach dieser Saison verlassen und sich Westfalia Wickede anschließen. Bei Westfalenligist Wickede ist in Marko Schott ein guter Kumpel von Kevin Großkreutz als Trainer tätig. Der Ex-BVB-Kicker, der in Kemminghausen als Vierjähriger mit dem Fußballspielen anfing und für seinen Heimatklub schon zum Hochdruckreiniger griff, hatte mal - so schließt sich der Kreis - im Dezember bei Schott mittrainiert. Damals gehörte er zwar Galatasaray Istanbul an, besaß aber keine Spielberechtigung für den türkischen Spitzenklub.

Der kommissarische Abteilungsleiter Gerhard Wegner sieht auch trotz des doppelten Großkreutz-Abgangs keine Gefahr, dass es mit dem VfL Kemminghausen, der in den vergangenen Jahren von der Kreisliga A bis in die Landesliga aufgestiegen ist, wieder bergab geht. "Wir haben einen guten Vorstand, der die Sache in die Hand nimmt. Mit Thomas Faust haben wir für die nächste Saison einen neuen Trainer, der Kader steht auch. Auch der Mannschaft muss ein großes Lob ausgesprochen werden, die sich auch in der unruhigen Zeit zum Verein bekannt hat. Wir werden jetzt in Ruhe weiterarbeiten, um diese letzten drei erfolgreichen Jahre nicht in den Sand zu setzen", so Wegner.

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