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DFB-Pokal |19.08.2017|09:00

Jeddeloh: Noch ein Sieg bis zum DFB-Pokal!

Läuft: Regionalliga-Aufsteiger SSV Jeddeloh kann es auch in den DFB-Pokal schaffen. [Foto: imago]

Aufsteiger SSV Jeddeloh fehlt im Niedersachsenpokal nur noch ein Sieg bis zur Qualifikation für den DFB-Pokal. Sechs Spieler des TSV Havelse helfen im Schnellrestaurant aus. Titelaspirant Weiche Flensburg verpflichtet Torjäger René Guder von Zweitligaaufsteiger Holstein Kiel jetzt fest. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus der Regionalliga Nord.

Nur noch ein Sieg bis zum DFB-Pokal: Dem Aufsteiger SSV Jeddeloh fehlt nur noch ein Sieg, um in die erste Hauptrunde um den DFB-Pokal einzuziehen. Im Viertelfinale um den Niedersachsenpokal, in dem sich beide Finalisten für den „großen“ Pokalwettbewerb qualifizieren, setzte sich der SSV gegen Ligakonkurrent Germania Egestorf-Langreder im Elfmeterschießen 3:0 durch. Nach 90 Minuten hatte es 2:2 gestanden. Die Halbfinalspiele werden im November ausgelost. Vorher geht noch die abschließende Viertelfinalpartie zwischen dem Oberligisten SVG Göttingen und dem Drittligisten VfL Osnabrück (3. Oktober) über die Bühne. Neben Jeddeloh stehen bereits Ligakonkurrent SV Drochtersen/Assel und Oberligist SV Arminia Hannover in der Runde der letzten vier Mannschaften. In der Liga geht es für Neuling Jeddeloh am Sonntag (ab 13 Uhr) beim Hamburger SV II weiter.

Reinerlöse gehen an TSV-Nachwuchs: Eine besondere Aktion startete der TSV Havelse in Zusammenarbeit mit einer Fast-Food-Kette. Im Rahmen einer erstmals durchgeführten „Pommes-Party“ halfen mit Jonas Sonnenberg, Daniel-Kofi Kyereh, Yannik Jaeschke, Felix Krüger, Daniel Degner und Christoph Rischker sechs TSV-Kicker am Donnerstagabend in einem Garbsener Schnellrestaurant für zweieinhalb Stunden bei Bedienung und Verkauf aus. Auch der TSV Havelse profitiert von der Aktion. Die Reinerlöse aus diesem Verkaufszeitraum werden komplett an die Havelser Jugendabteilung gespendet.

Guder wird direkt zum Helden: Dem SC Weiche Flensburg 08 ist ein Transfercoup gelungen. René Guder (22), bereits während der zurückliegenden Saison von Holstein Kiel nach Flensburg ausgeliehen, hat sich dem SC Weiche 08 jetzt fest angeschlossen. Der Stürmer, der in der Vorsaison mit 15 Treffern bester Torschütze der Flensburger war, hatte zuvor seinen bis 2018 laufenden Vertrag beim Zweitligaaufsteiger in Kiel aufgelöst. „Ich bin überglücklich und auch ein wenig stolz, dass es geklappt hat, weil René auch Angebote von höherklassigen Vereinen hatte. Aber er hat sich in der vergangenen Saison bei uns so wohl gefühlt, dass er unbedingt wieder nach Flensburg wollte“, so Weiche-Geschäftsführer Harald Uhr. Im Landespokal-Viertelfinale beim Ligakonkurrenten VfB Lübeck (6:4 nach Elfmeterschießen) kam Guder bereits erstmals zum Einsatz. Er gehörte auf Anhieb zur Startformation von Trainer Daniel Jurgeleit, spielte 120 Minuten durch und verwandelte auch noch den entscheidenden Elfmeter. Während der regulären Spielzeit und der Verlängerung hatte der VfB Lübeck dreimal geführt, der SC Weiche 08 aber jeweils ausgeglichen. Am Sonntag (ab 15 Uhr) sind die Flensburger mit Guder beim Lüneburger SK zu Gast.

120.000 Euro für Norderstedt: Das Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) hat jetzt beschlossen, dass die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zur Verfügung gestellten 45.000 Euro, die an die am Verbandspokal beteiligten Vereine verteilt werden sollen, für die Serie 2016/17 in folgender Weise aufgeschüttet werden: Der Pokalsieger (FC Eintracht Norderstedt ) erhält zusätzlich zu den 115.000 Euro TV-Geld für die erste Runde des DFB-Pokals weitere 5.000 Euro aus dem HFV-Pokaltopf. Der unterlegene Finalist (SV Halstenbek-Rellingen) darf sich über 12.000 Euro freuen. Die beiden im Halbfinale ausgeschiedenen Klubs (Altona 93 und WTSV Concordia) werden mit 6.000 Euro bedacht. Jeweils 2.000 Euro gehen an die Viertel-, je 1.000 Euro an die Achtelfinalisten.

U 19-Pokalsieger stellt sich vor: Mit Mohamad Darwish stellte sich in dieser Woche ein 20-jähriger Angreifer beim VfV Borussia 06 Hildesheim als Testspieler vor. Der Flügelspieler schoss 2016 die U 19 von Hannover 96 mit zwei Toren zum Sieg im Finale um den DFB-Vereinspokal der Junioren gegen Hertha BSC (4:2). Schlusslicht Hildesheim hat nach drei Spielen noch keinen Punkt geholt und auch noch kein Tor erzielt. Am Sonntag (ab 14 Uhr) will der VfV in der Begegnung bei der U 23 des FC St. Pauli den Bann brechen.

Thiel fehlt in Wolfsburg: Der VfB Lübeck muss im Topspiel der Nord-Staffel beim Spitzenreiter VfL Wolfsburg U 23 am morgigen Samstag (ab 12 Uhr) auf Flügelspieler Marvin Thiel verzichten. Der 22-Jährige zog sich im Training eine Knochenstauchung zu und muss rund zwei Wochen lang pausieren. Während die „Wölfe“ noch keine Niederlage hinnehmen mussten und sieben von neun möglichen Punkten holten, rangiert Lübeck mit sechs Zählern (zwei Siege und eine Niederlage) auf Platz fünf.

Ex-Nationaltorwart für die „Wölfe“: Die zweite Mannschaft des VfL Wolfsburg hat mit Nico Pellatz einen zusätzlichen Torhüter verpflichtet. Der 31-jährige Schlussmann stand zuletzt beim Regionalliga West -Meister FC Viktoria Köln unter Vertrag, kam während der vergangenen Saison allerdings nur zu zwei Einsätzen. Der gebürtige Berliner und frühere U 18-Nationaltorhüter Pellatz, der seine Ausbildung bei Hertha BSC absolviert hatte und von 2007 bis 2009 zum Bundesligakader des SV Werder Bremen gehörte, unterschrieb beim aktuellen Nord-Spitzenreiter einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018. Weitere Stationen während seiner Karriere waren ADO Den Haag, Excelsior Rotterdam, Sparta Rotterdam und Dynamo Dresden.

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