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Sozial engagiert|21.03.2019|15:00

Kassel: Projekt mit Bundespreis gewürdigt

Ausgezeichnet: Die Vertreter von Hessen Kassel werden für ihr soziales Engagement gewürdigt.[Foto: privat/KSV Hessen Kassel]

"Gemeinsam löwenstark": Unter diesem Motto hatte der Oberligist KSV Hessen Kassel im Herbst 2018 gemeinsam mit der Initiative "Jumpers - Jugend mit Perspektive" eine Sport- und Wort-Woche" veranstaltet. Dieses soziale Engagement wurde nun von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem "Bündnis für Demokratie und Toleranz" mit dem Bundespreis für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Zudem hat Trainer Dennis Kutrieb seinen Vertrag bei Tennis Borussia Berlin verlängert. FUSSBALL.DE mit den Splittern aus den Oberligen.

Für Demokratie und Toleranz: Das soziale Engagement des KSV Hessen Kassel, der in der Hessenliga aktuell auf den dritten Tabellenplatz rangiert, wurde jetzt mit einer besonderen Auszeichnung gewürdigt. Unter dem Motto "Gemeinsam löwenstark" hatte der Traditionsverein gemeinsam mit der Initiative "Jumpers - Jugend mit Perspektive" während der Herbstferien 2018 eine "Sport- und Wort-Woche" veranstaltet. Dieses vorbildliche Projekt wurde jetzt von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem "Bündnis für Demokratie und Toleranz" mit dem Bundespreis für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Im Rahmen der "Sport- und Wort-Woche" hatten Kinder, die vorwiegend aus sozial benachteiligten Verhältnissen stammten, vormittags am gemeinsamen Deutschunterricht teilgenommen, ehe gemeinsam mit dem KSV-Trainerteam spielerische Akzente gesetzt wurden. Außerdem standen weitere erlebnispädagogische Spiele zu den Themen Selbstwert, Integration und Teamgeist auf dem Programm der Trainer und Pädagogen von "Jumpers". Die Preisverleihung fand jetzt unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, in Magdeburg im großen Festsaal im Palais am Fürstenwall statt. "Wir sind uns der sozialen Verantwortung bewusst", betont KSV-Geschäftsführer Michael Krannich: "Daher freuen wir uns umso mehr, dass das herausragende Engagement unseres Partners in so einer tollen Art und Weise gewürdigt wird - und wir auch einen Teil zum Gelingen des Projektes beitragen konnten."

Brdaric-Nachfolger bleibt bei TeBe: Der ehemalige Bundesligist Tennis Borussia Berlin, Aufstiegsanwärter in der NOFV-Oberliga Nord , wird auch in der nächsten Saison von Dennis Kutrieb trainiert. Der 39-Jährige, der im Januar 2018 zur U 19 der Berliner gewechselt war und im Sommer Ex-Nationalspieler Thomas Brdaric (inzwischen bei Rot-Weiß Erfurt in der Regionalliga Nordost tätig) abgelöst hatte, verlängerte seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2020. In der Liga belegt TeBe mit drei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter SV Lichtenberg 47 den zweiten Tabellenplatz. Im Halbfinale des Berliner Verbandspokals geht es am Dienstag, 9. April (ab 19 Uhr), zur VSG Altglienicke aus der Regionalliga Nordost. "Dank seiner intensiven Präsenz und seines hohen persönlichen Einsatzes hat Dennis Kutrieb es geschafft, harmonische Strukturen im sportlichen Bereich aufzubauen", sagt Tennis Borussias Sportvorstand Jörg Zimmermann. "Besonders die sehr guten Ansätze zur besseren Verzahnung von Jugendbereich sowie erster und zweiter Männermannschaft werden uns in Zukunft stärken."

Deibler statt Atlintop: In der Bayernliga Süd hat der vom abstiegbedrohte TSV Schwaben Augsburg mit Markus Deibler einen Nachfolger für den zum Saisonende scheidenden Trainer Sören Dreßler gefunden. Deibler trainiert aktuell Türkspor Neu-Ulm, Tabellenführer der württembergischen Bezirksliga Donau/Iller. Der 39-Jährige glaubt daran, dass seine künftige Mannschaft in der Bayernliga bleibt, würde aber auch für den Fall des Abstiegs kommen. Bei der Trainersuche der "Schwabenritter" war auch der ehemalige türkische Nationalspieler Halil Altintop (früher unter anderem FC Schalke 04 und 1. FC Kaiserslautern) in der Verlosung. Der 36-Jährige hat seinen Lebensmittelpunkt in Augsburg und ist bis Sommer als Co-Trainer von Markus Weinzierl beim Bundesligisten VfB Stuttgart tätig. "Es haben tatsächlich Gespräche mit Halil Altintop stattgefunden", bestätigte TSV-Abteilungsleiter Jürgen Reitmeier gegenüber der "Augsburger Allgemeinen" die Verhandlungen. "Wir haben aber entschieden, dass es besser ist, es jetzt nicht zu machen."

Osdorfer Tormaschine verlängert: Der TuS Osdorf , der in der Oberliga Hamburg am Samstag, 13 Uhr zum Verfolgerduell beim Titelverteidiger TuS Dassendorf antritt, hat die Zusammenarbeit mit seinem besten Angreifer Jeremy Mikel Wachter bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Der 26 Jahre alte Mittelstürmer war mit seinen Treffern in den vergangenen Jahren oft die Lebensversicherung für die Mannschaft von Trainer Peter Wiehle. Die Tormaschine wechselte 2015 vom Bezirksligisten SV Rugenbergen II nach Osdorf und schaffte dort den Durchbruch. Nach 16 Treffern in der ersten Oberliga-Spielzeit 2016/2017 knipste der Torjäger in der vergangenen Saison in 33 Partien nicht weniger als 35-mal. Auch in der laufenden Spielzeit führt er mit 22 Treffern (nach 26 Partien) wieder die Torschützenliste an. Ingesamt kommt Jeremy Wachter nach 92 Auftritten in der 5. Liga auf sagenhafte 73 Treffer. Das weckte auch bei höherklassigen Klubs Begehrlichkeiten. Ein Wechsel war für Wachter aber nie eine Option. "Osdorf bedeutet - nach meiner Familie - alles für mich", sagt der Top-Torjäger.

Braunschweig künftig ohne U 23: Ex-Bundesligist Eintracht Braunschweig wird zum Ende der Saison seine U 23, die in der Oberliga Niedersachsen den sechsten Tabellenplatz belegt, vom Spielbetrieb abmelden. Das gab der Drittligist bekannt. Die laufende Spielzeit wird die Mannschaft von Trainer und Ex-Bundesligaprofi Deniz Dogan (23 Einsätze für Braunschweig) aber noch ganz normal zu Ende spielen. "Die Entscheidung ist für uns als Mannschaft bitter, aber aus Sicht des Vereins unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten notwendig", sagt Dogan. Der 39-Jährige soll dem Verein in einer anderen Funktion erhalten bleiben. Braunschweig II steht damit als erster Absteiger fest. "Die Entscheidung aus Braunschweig kann Vereine entlasten, die gegen den Abstieg spielen", sagt Jürgen Stebani, Spielausschuss-Vorsitzender beim Niedersächsischen Fußballverband (NFV). Im Gespräch ist nämlich auch eine mögliche Aufstockung der Oberliga von 16 auf 18 Klubs.

Schalker trifft auf Schalke: Für René Lewejohann, Trainer bei der Hammer SpVg , steht in der Oberliga Westfalen am Sonntag (ab 15 Uhr) beim Duell mit Tabellenführer FC Schalke 04 U 23 eine ganz besondere Partie auf dem Programm. Der 35-Jährige spielte von 2005 bis 2007 für die "Königsblauen" und ist noch heute für die S04-Traditionsmannschaft im Einsatz. So trug Lewejoahnn Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah, inzwischen Teammanager bei den Profis, nach dessen Abschiedsspiel unter stehenden Ovationen auf den Schultern durch die Gelsenkirchener Arena. In der Liga ist die Hammer SpVg unter Zugwang geraten. Nur zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf einen möglichen Abstiegsplatz.

Leistungsträger bleiben: Die SpVg Schonnebeck, aktueller Vizemeister in der Oberliga Niederrhein , treibt die Kaderplanungen für die kommende Saison mit den Vertragsverlängerungen von Simon Skuppin, Timo Patelschick und Thomas Denker weiter voran. Der erst 19-jährige Skuppin kam vor der Saison vom Nachbarn Rot-Weiss Essen und hat sich durch solide Leistungen in die Stammformation von Trainer Dirk Tönnies gespielt. Patelschick kommt aus der eigenen Jugend. Die Spielzeit 2019/2020 wird seine achte Seniorensaison am Schetters Busch. Auf der rechten Abwehrseite ist er gesetzt. Thomas Denker, der seit 2016 für Schonnebeck am Ball ist und früher auch für RWE gespielt hatte, gilt als wichtiger Baustein im Zentrum. Mit sechs Treffern ist er für einen etatmäßigen Defensivmann außerdem sehr torgefährlich.

Kapitän wieder an Bord: Sedat Gören, Trainer in der Hessenliga bei der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz, kann für die Partie am Samstag (15 Uhr) gegen den FV Bad Vilbel wieder mit seinem Kapitän Patrick Schaaf planen. Bei der jüngsten 0:1-Auswärtsniederlage beim VfB Ginsheim hatte der 29-Jährige wegen einer Überdehnung des vorderen Syndesmosebandes gefehlt. Der Defensivspezialist wollte nichts riskieren, weil er als A-Jugendlicher beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach bereits einmal das Syndesmoseband gerissen hatte. "Patrick hatte uns an allen Ecken und Ende gefehlt", sagt Finanzvorstand Martin Geisendörfer zu  FUSSBALL.DE . "Er ist ein absoluter Leistungsträger und bei uns kaum zu ersetzen."

Türkgücü-Ataspor holt Knecht: Der SV Türkgücü-Ataspor München, der als souveräner Spitzenreiter in der Bayernliga Süd vor dem Aufstieg in die Regionalliga Bayern steht, hat für die kommende Spielzeit Torjäger Marian Knecht verpflichtet. Der 26 Jahre alte Mittelstürmer steht aktuell noch beim abstiegsbedrohten Regionalligisten FC Pipinsried unter Vertrag und hat in der laufenden Saison bislang neunmal getroffen. Dreimal gelang ihm dabei ein Doppelpack. Für den torgefährlichen Angreifer wird es die fünfte Station in den vergangenen fünf Jahren sein. Besonders in der zurückliegenden Spielzeit betrieb Knecht mit 25 Treffern in 31 Bayernliga-Einsätzen für den BCF Wolfrathshausen beste Eigenwerbung.

Augenstein muss gehen: Beim SV Spielberg , Schlusslicht in der Oberliga Baden-Württemberg , zogen die Verantwortlichen nach der jüngsten 0:2-Auswärtsniederlage beim FC Germania Friedrichstal die Reißleine. Trainer Andreas Augenstein, der zuvor für Germania gearbeitet hatte, wurde von seinen Aufgaben entbunden. Nicht nur der 45-Jährige, sondern auch sein Co-Trainer Michael Bürkle musste seinen Hut nehmen. Bis auf Weiteres wird der Sportliche Leiter Sebastian Weber den Trainerposten übernehmen.

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