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Gastronom |14.03.2019|10:00

Oberliga-Kicker Mondello eröffnet Pizzeria

Sind unter die Gastronomen gegangen: Massimo Mondello (r.) und Vater Santo Vincenzo.[Foto: privat]

Massimo Mondello von der SSVg. Velbert aus der Oberliga Niederrhein serviert ab sofort nicht mehr nur Vorlagen auf dem Platz, in der Mittelrheinliga werden beim FC Wegberg-Beeck wichtige Verträge verlängert und ein ETB-Kicker wird zum TV-Star. FUSSBALL.DE mit den Splittern aus den Oberligen.

Gesamte Familie packt an: Massimo Mondello, Kapitän bei der SSVg. Velbert in der Oberliga Niederrhein , ist unter die Gastronomen gegangen. Der 27-jährige gelernte Werkzeugmacher serviert ab sofort seinen Teamkollegen nicht nur Vorlagen auf dem Platz, sondern künftig auch italienische Spezialitäten in seinem eigenen Restaurant, der „Pizzeria da Mondello“ in Velbert. Der Deutsch-Italiener, der noch nie für einen anderen Verein gespielt hat und deshalb bei der SSVg Velbert längst zur Identifikationsfigur geworden ist, zählt bei den Anhängern der Bergischen zu den beliebtesten Spielern. Mit der Eröffnung seiner Pizzeria erfüllte er sich einen Herzenswusch. „Mein Vater Santo Vincenzo und meine vier Geschwister Marco, Vincenzo, Gina und Rosa helfen mir im Betrieb“, sagt Massimio Mondello gegenüber FUSSBALL.DE . „Viele meiner Mannschaftskollegen waren bei der Eröffnungsfeier dabei und werden auch nach Heimsiegen bei mir zu Gast sein.“ Am Sonntag (ab 15 Uhr) soll möglichst ein Derbysieg gegen den Aufsteiger SC Velbert gefeiert werden.

Vater und Sohn bald getrennt: In der Bayernliga Süd wird es beim TSV Schwabmüchen das Vater-Sohn-Gespann mit Trainer Paolo Maiolo und seinem Sohn Fabio in der nächsten Saison nicht mehr geben. Der 22-jährige Fabio, der für den TSV schon mehr als 100 Ligaspiele absolviert hat, schließt sich in der kommenden Spielzeit dem Regionalligisten FV Illertissen an. „Aus sportlicher Sicht ist Fabios Weggang ein herber Verlust, weil er für uns kaum zu ersetzen sein wird“, sagt „Papa“ Paolo Maiolo im Gespräch mit FUSSBALL.DE . „Als Vater bin ich aber unheimlich stolz, dass er den Sprung in die Regionalliga geschafft hat.“ Fabio Maiolo erhielt seine fußballerische Ausbildung beim FC Augsburg, spielte dort für die U 17 in der Staffel Süd/Südwest der B-Junioren-Bundesliga. Seine Fähigkeiten blieben auch den Scouts des spanischen Erstligisten Rayo Vallecano nicht verborgen. Nach eineinhalb Jahren in Spanien kehrte Fabio nach Deutschland zurück und schaffte unter seinem Vater in Schwabmünchen den Sprung in den Seniorenbereich.

Pechvogel Redemann: In der Oberliga Niedersachsen kann Ex-Bundesligaprofi Michael Spies, der in seiner Karriere auf 219-Erst- und 78 Zweitligaspiele zurückblicken kann, als Trainer des MTV Gifhorn in dieser Saison voraussichtlich nicht mehr mit Defensivspieler Sean Redemann planen. Beim 2:0-Sieg gegen den BV Cloppenburg verletzte sich der Defensivspieler schwer und muss wohl operiert werden. „Bei Sean ist die Kniescheibe während des Spiels herausgesprungen“, sagt MTV-Abteilungsleiter Olaf Thornagel gegenüber FUSSBALL.DE . Mit einem Rettungswagen wurde Redemann in eine Klinik gefahren. Damit bleibt der 19-Jährige der „Pechvogel“ im MTV-Team. Bereits vor einiger Zeit war bei ihm ein Stück vom Schienbeinkopf abgebrochen.

ETB-Kicker jetzt TV-Star: Robin Riebling, der mit dem Traditionsverein ETB Schwarz-Weiß Essen in der Oberliga Niederrhein um den Klassenverbleib kämpft, macht jetzt auch als „TV-Star“ Karriere. Der 23-jährige Linksverteidiger nimmt zusammen mit seiner Freundin Lena Schiwiora an der neuen RTL-Show „Temptation Island“ teil, bei der Paare auf einer paradiesischen Insel einem Treuetest unterzogen werden. Die bereits im November ausgezeichneten Folgen werden derzeit ausgestrahlt. Riebling, der im Berufsleben als selbstständiger Kaufmann unterwegs ist, verpasste durch die Dreharbeiten während der Hinserie einige ETB-Partien. Mittlerweile hat er sich ins Team zurückgekämpft, gehörte beim 3:0-Erfolg gegen den Tabellendritten 1. FC Bocholt wieder zu den Leistungsträgern.

Kapitän bleibt an Bord: Beim FC Wegberg-Beeck, Tabellenführer in der Mittelrheinliga , laufen die Kaderplanungen für die neue Saison bereits auf Hochtouren. So haben Kapitän Maurice Passage und Mittelfeldspieler Armand Drevina ihre Verträge bereuits bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Die Mannschaft von Cheftrainer Friedel Henßen steuert mit großen Schritten auf den Wiederaufstieg in die Regionalliga West zu. Nach dem jüngsten 1:0-Erfolg gegen den FC Hennef 05 ist der Vorsprung auf den ersten Verfolger SV Bergisch Gladbach 09 auf acht Punkte angewachsen. Auch im Verbandspokal ist der FCW noch vertreten und damit nur noch zwei Siege vom Erreichen des DFB-Pokals entfernt. Als mögliche Halbfinalgegner kommen der Ligakonkurrent 1. FC Düren, Regionalligist Alemannia Aachen sowie der Sieger des Derbys zwischen Titelverteidiger FC Viktoria Köln und Drittligist Fortuna Köln (Dienstag, 18 Uhr) infrage. Das Halbfinale wird am 27. März ausgelost.

Mainz gegen Mainz: Der TSV Schott Mainz , Tabellensiebter in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar , darf sich auf ein attraktives Testspiel freuen. Während der bevorstehenden Länderspielpause überprüft die Mannschaft von TSV-Trainer Sascha Meeth die Form gegen den Lokalrivalen und Bundesligisten FSV Mainz 05. Das Stadtduell wird am Donnerstag, 21. März, um 17 Uhr im Bruchwegstadion angepfiffen. Die Stadiontore öffnen um 16 Uhr, der Eintritt ist frei. Meeth war viele Jahre als Nachwuchstrainer für den großen Nachbarn tätig.

Trainer Stadler bleibt: In der Bayernliga Süd hat der DJK Vilzing eine wichtige Personalentscheidung getroffen und die Zusammenarbeit mit Trainer Christian Stadler um ein weiteres Jahr verlängert. Der 45-Jährige steht seit September 2018 auf der Kommandobrücke der Gelb-Schwarzen und führte diese mit einer eindrucksvollen Bilanz aus dem Tabellenkeller. Unter der Regie von Stadler, der zuvor beim Regionalligisten SpVgg Oberfranken Bayreuth gearbeitet hatte, ist der DJK Vilzing seit zwölf Spielen unbesiegt, spielte dabei siebenmal zu Null. „Wir sind froh, dass uns Christian erhalten bleibt. Seine sportliche Bilanz spricht eindrucksvoll für sich“, sagt Vilzings Sportlicher Leiter Sepp Beller.

Dieske übernimmt für Petkov: Einen Trainerwechsel gab es beim abstiegsbedrohten Tabellenvorletzten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal in der NOFV-Oberliga Süd . Nach sieben Partien ohne Sieg (ein Punkt) hat sich der Liganeuling von Aufstiegstrainer Russi Petkov getrennt. Der ehemalige Zweitligaprofi (zwölf Einsätze) des FC Erzgebirge Aue hatte den VfL seit September 2016 betreut und zunächst mit der Mannschaft den vierten Platz in der Sachsenliga erreicht. In der vergangenen Saison gelang dann der Sprung in die Oberliga. „Russi war in den vergangenen Spielzeiten an der Entwicklung vieler Spielerpersönlichkeiten unserer ersten Mannschaft beteiligt“, hieß es in einer Vereinsmitteilung zum Abschied: „Auch die mehrfach erreichten ersten Plätze in der Fair-Play-Wertung sind ein Ausdruck seiner Trainerpersönlichkeit.“ Dennoch musste Petkov gehen. Seine Nachfolge trat Steve Dieske an. Der 39-Jährige hatte bis Februar den Landesligisten SV Olbernhau betreut.

Historischer Sieg: Neu-Trainer Zlatko Radic hat den in der Hessenliga abstiegsbedrohten SV Buchonia Flieden auf Vordermann gebracht. Dem 49-jährigen Serben gelang mit dem jüngsten 6:0-Erfolg gegen den FSC Lohfelden sogar Historisches. Es war der höchste Hessenliga-Sieg in der Vereinsgeschichte. In sechs Spielen unter der Regie von Zlatko Radic holte Buchonia Flieden 13 von möglichen 18 Punkten. Dadurch stellte das Team zumindest den direkten Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen her. Am Samstag (ab 15 Uhr) geht es zum Ligaprimus FC Gießen, der bei elf Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweiten FC Bayern Alzenau vor dem Aufstieg in die Regionalliga Südwest steht.

Kostner holt „super Typen“: Der ehemalige U 21-Nationalspieler und langjährige Bundesligaprofi Michael Kostner, der jetzt in der Bayernliga Süd den SV Kirchanschöring trainiert, hat mit Maximilian Probst seinen Wunschspieler für die kommende Spielzeit bekommen. Der 28-jährige Stürmer wechselt vom Landesligisten SB Chiemgau Traunstein zu den Kostner-Kickern. „Max ist einer der besten Fußballer in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgaden“, sagt SVK-Abteilungsleiter Thomas Dengel über den Zugang. Er schwärmt bei Maximilian Probst von einem „super Typen“, der auch charakterlich „voll nach Kirchanschöring“ passe.

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