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Kontinuität |30.01.2020|16:00

Langzeit-Trainer Tönnies macht Dutzend voll

Geht bereits in die zwölfte Spielzeit bei der SpVg Schonnebeck: Trainer Dirk Tönnies.[Foto: Imago]

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Dirk Tönnies trainiert ein weiteres Jahr die SpVg Schonnebeck. Der TSV 1865 Dachau freut sich auf ein neues Fußballstadion, Trainer Steven Degelmann folgt bei der Hammer SpVg auf René Lewejohann und Wormatia Worms freut sich über Ahmet Ayaloglu. Die Oberliga-Splitter auf FUSSBALL.DE. ​

Schonnebeck setzt auf Kontinuität: Dirk Tönnies, Cheftrainer in der Oberliga Niederrhein bei der SpVg Schonnebeck, und der Sportliche Leiter Christian Leben haben ihre Verträge bei den Essenern um jeweils ein Jahr bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Während Leben in seine sechste Spielzeit bei den "Schwalben" gehen wird, trägt Tönnies bereits seit der Saison 2009/2010 die sportliche Verantwortung am Schetters Busch. Der jüngere Bruder des verstorbenen Ex-Profis Michael "Tornado" Tönnies (früher unter anderem MSV Duisburg, Rot-Weiss Essen und Wuppertaler SV) geht damit im Sommer bereits in seine zwölfte Spielzeit in Schonnebeck. Unter der Regie von Dirk Tönnies schaffte der Verein in der Saison 2014/2015 den sensationellen Aufstieg in die fünfthöchste Spielklasse. Seitdem haben Leben und Tönnies den Verein in der Spitzengruppe der Oberliga Niederrhein etabliert. Aktuell überwintern die Essener auf Platz drei. "Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit unseren beiden sportlichen Machern, weil wir nun mal auch wissen, was wir an ihnen haben", freut sich Tobias Tenberken, 1. Vorsitzender der Abteilung Fußball.

Schmuckkästchen in Dachau: Die Vorfreude beim TSV 1865 Dachau, Tabellenzehnter in der Bayernliga Süd , auf sein neues Fußballstadion ist riesengroß. Das "Schmuckkästchen", das im geplanten Sportpark an der Theodor-Heuss-Straße entsteht, soll als "modernes und Bayernliga-taugliches Stadion" gebaut werden, das - für den Fall des sportlichen Erfolgs - "mit moderaten Maßnahmen und ohne zusätzliche Genehmigungen" um- und aufgerüstet werden und damit auch in der Regionalliga genutzt werden kann, erklärt TSV-Vorsitzender Wolfgang Moll dem Merkur . Dass sein Verein mit dem vehementen Drängen auf ein größeres Stadion auch Ambitionen auf einen baldigen Aufstieg in die 4. Liga hege, streitet Moll allerdings ab. Man wolle "lediglich die Voraussetzungen für den Fall schaffen, dass uns der sportliche Erfolg ereilt". Bevor aber die Kicker des TSV in etwa drei Jahren - wie Moll es sich wünscht - an der Theodor-Heuss-Straße um Tore und Siege kämpfen können, müssen erst die Stadträte der Einigung zustimmen.

Hanke-Trainer löst Lewejohann ab: Ex-Profi René Lewejohann, der während seiner Karriere unter anderem sieben Zweitligaspiele für LR Ahlen absolvierte, ist nicht mehr Trainer der Hammer SpVg. Die Verantwortlichen beim abgeschlagenen Schlusslicht der Oberliga Westfalen stellten den 35-Jährigen zehn Tage vor dem Ligastart gegen den FC Eintracht Rheine  am Sonntag, 9. Februar, von seinen Aufgaben frei. Nach der schwachen Hinserie, in der Hamm in 18 Partien sieglos geblieben war und lediglich fünf Punkte eingefahren hatte, hielt die Vereinsführung am ehemaligen Schalker Lewejohann zunächst noch fest. Nach einigen schwachen Auftritten in Testspielen zog der Vorstand nun aber die Reißleine. Mit Steven Degelmann steht bereits der Nachfolger fest. Den 37-Jährigen, der bisher für den Landesligisten TuS Wiescherhöfen arbeitete und dort unter anderem auch Ex-Nationalspieler Mike Hanke trainierte, hatte Fußballabteilungsleiter Dirk Blumenkemper schon länger auf dem Zettel. Das Engagement ist zunächst einmal bis zum Saisonende begrenzt. Neben Lewejohann verließ ein weiterer ehemaliger Schalker den Klub. Angreifer David Loheider (28) wechselt zum Dortmunder Landesligisten TuS Bövinghausen.

"Wir hatten auf den offensiven Außenpositionen ein Vakuum"

Glibo und Ayaloglu wieder vereint: Der Traditionsverein VfR Wormatia Worms, mit fünf Punkten Rückstand auf Ligaprimus TSV Schott Mainz Tabellenfünfter in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar , hat sich die Dienste von Mittelfeldspieler Ahmet Ayaloglu gesichert. Wormatia-Trainer Glibo kennt den 26-Jährigen noch aus gemeinsamen Zeiten beim SV Sandhausen. Der in Stuttgart geborene offensive Mittelfeldspieler spielte in der Jugend unter anderem für die Stuttgarter Kickers und den SV Sandhausen. Danach stand er beim FC 08 Homburg und beim SV Waldhof Mannheim unter Vertrag, kam aber erst beim KSV Baunatal und SV Seligenporten zu sieben Regionalligaspielen. Ayaloglu wechselte 2015 in die Türkei und war dort bis Dezember bei verschiedenen Dritt- und Viertligaklubs aktiv - zuletzt bei Kastamonuspor. "Wir hatten auf den offensiven Außenpositionen ein Vakuum", begründet Trainer Glibo den Winterzugang. "Ahmet ist nach vier Jahren in der Türkei zurück in Deutschland und will hier wieder Fuß fassen."

59-Tore-Mann verlängert: Emre Konya und Samir Habibovic, die beiden Sportlichen Leiter beim ASC 09 Dortmund , strahlten nach der Vertragsverlängerung mit dem umworbenen Torjäger Maximilian Podehl um die Wette. Für den Mittelstürmer, der in der Oberliga Westfalen in dieser Saison bislang fünf Treffer für den ASC erzielte, läuft es nach seiner Hand-OP noch nicht wie gewünscht. Nach der Winterpause will er sich jedoch unter der Regie des neuen ASC-Trainers Antonios Kotziampassis wieder in Bestform präsentieren. Seit 2016 erzielte Podehl 59 Oberliga-Treffer für die Dortmunder. "Maximilian möchte gerne mal höherklassig spielen. Am liebsten mit dem ASC 09", sagt Sportchef Habibovic. "Ein Aufstieg wäre überragend", bestätigt Podehl. Er weiß aber auch: "Damit wird es in der laufenden Saison wohl nichts mehr. Auf Platz 14 ist der Blick eher nach unten gerichtet. Doch für die Zeit ab Sommer 2020 habe ich ein gutes Gefühl."

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