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Oberliga-News |14.11.2019|11:05

Spende nach Promi-Kick: Seeler bei USC Paloma

Freut sich über 1000 Euro für die Uwe Seeler Striftung: "Uns Uwe" (r.).[Foto: USC Paloma]

Prominenter Besuch beim USC Paloma: DFB-Ehrenspielführer Uwe Seeler nahm einen Scheck in Höhe von 1000 Euro für seine Stiftung entgegen. Eintracht Trier musste auf die Fortsetzung seiner Heimserie bis zur elften Minute der Nachspielzeit warten. Die Oberliga-Splitter auf FUSSBALL.DE .

HSV-Legende zu Gast:  Der  USC Paloma  aus der  Oberliga Hamburg  durfte im Rahmen der Partie gegen den  FC Süderelbe  (3:3) einen besonderen Gast begrüßen. Ex-Bundesligaprofi, HSV-Legende und DFB-Ehrenspielführer Uwe Seeler war vor Ort. Der 83-Jährige nahm aus den Händen von Mark Schade, 2. Vorsitzender des USC Paloma, einen Scheck in Höhe von 1000 Euro für seine "Uwe Seeler Stiftung" entgegen. Die Stiftung unterstützt Personen, die wegen ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer oder unverschuldet in Not geraten und auf Soforthilfe angewiesen sind. Der Erlös stammt aus dem Prominenten-Spiel im vergangenen Sommer zwischen den "Hamburg Allstars" und einem gemischten Paloma-Team. Der nächste Promi-Kick ist bereits terminiert. Am 20. Juni 2020 werden dabei wieder ehemalige Bundesligaspieler wie Rodolfo Cardoso, Ailton, Ivan Klasnic, Richard Golz, Christian Rahn oder Bernd Hollerbach im Einsatz sein.

Mit "Turban" auf die Zähne gebissen:  Mit "Verspätung" durfte sich der Traditionsverein  SV Eintracht Trier  in der  Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar  über das nächste Heimspiel im Jahr 2019 ohne Niederlage freuen. Erst nach elf Minuten Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Manuel Reichardt (Oberbexbach) die Partie der Trierer gegen Tabellenführer  TSV Schott Mainz  (1:1) ab. Für die Trierer war es seit Jahresbeginn bereits das 17. Spiel in Serie ohne Niederlage vor eigenem Publikum. In diesem Zeitraum sammelte die Eintracht im heimischen Moselstadion 45 von 51 möglichen Punkten. Grund für die lange Nachspielzeit gegen Schott Mainz: Triers Torhüter Denis Wieszolek war in der 78. Minute nach einem Eckball der Gäste am Kopf getroffen worden und zog sich eine Platzwunde zu. Der 23-Jährige, der die Nachwuchsabteilung des Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 durchlaufen hat, biss aber auf die Zähne und spielte die Partie mit einem "Turban" zu Ende. Auch im Viertelfinale des Rheinlandpokals am Freitag (ab 19 Uhr) beim Ligakonkurrenten  FV Engers 07  will Wieszolek wieder zwischen den Eintracht-Pfosten stehen.

Trennung nach nur vier Wochen:  Der TSV Abtswind aus der  Bayernliga Nord  und Trainer Uwe Neunsinger gehen schon wieder getrennte Wege. Der 48-Jährige hatte die Mannschaft erst vor vier Wochen übernommen und mit immerhin sechs Punkten aus vier Spielen aus der Abstiegszone geführt. "Wie bei Vertragsabschluss vereinbart, haben wir uns nach vier Wochen intensiver Zusammenarbeit zusammengesetzt, um uns über die aktuelle Situation und die personelle und organisatorische Ausrichtung nach dem Winter auszutauschen", so der TSV Abtswind in einer Mitteilung. "Dabei wurde deutlich, dass sich unsere Vorstellungen nicht in der Weise mit denen von Uwe Neunsinger decken, um eine Lösung zu finden, die beiden Seiten als erfolgversprechend erscheint, um das angestrebte Saisonziel zu erreichen. Wir sind deshalb übereingekommen, unsere Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden, um dem TSV Abtswind eine bessere Möglichkeit zu bieten, den Klassenverbleib mit einer alternativen Lösung realisieren zu können." Für die drei Ligaspiele bis zum Jahresende wird Thorsten Götzelmann, der bereits von 2014 bis 2016 und interimsmäßig von April bis Mai 2018 erfolgreich für den TSV als Trainer tätig und maßgeblich am Aufstieg in die Bayernliga beteiligt war, das Traineramt übernehmen. "Für den Neustart im Januar werden wir mit potenziellen Kandidaten Gespräche führen, um rechtzeitig einen geeigneten Nachfolger auszuwählen", so der TSV.

Siegen "aus dem Krankenhaus entlassen":  Nachdem bereits im Sommer die Gläubiger der  Sportfreunde Siegen  einer Entschuldung des Vereins zugestimmt hatten, ist nun mit einem Beschluss des zuständigen Amtsgerichts das Insolvenzverfahren des ehemaligen Zweitligisten, der mittlerweile in der  Oberliga Westfalen  an den Start geht, offiziell aufgehoben. "Rund zweieinhalb Jahre nach dem schweren Gang zum Insolvenzgericht können wir mit Stolz verkünden, dass der Spielbetrieb der ersten Herrenmannschaft, der ersten Frauenmannschaft und von insgesamt 14 Jugendmannschaften gerettet werden konnte", so die damit jetzt schuldenfreien Sportfreunde in einer Mitteilung. "Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Vereinsmitgliedern, Fans, Sponsoren und Unterstützern, die sich in dieser schweren Zeit zu unserem Verein bekannt haben. Unser Dank gilt aber auch den Gläubigern, die auf ihre Forderungen verzichtet haben. Wir sind uns alle im Klaren darüber, dass es noch ein langer Weg sein wird, wieder ein kerngesunder Verein zu sein. Aber aus dem Krankenhaus wurden wir jetzt endlich entlassen."

Abschied nach 13 Spielzeiten:  Beim  TSV Kropp  aus der Oberliga Schleswig-Holstein endet nach dem Ende dieser Saison eine Ära. Dirk Asmussen, bereits seit 13 (!) Spielzeiten Trainer beim TSV, hört im nächsten Sommer auf. Seitdem der 50-Jährige die Mannschaft 2007 übernommen hatte, erreichten die "Northstreet Bulls" unter anderem 2013 das Endspiel um den Verbandspokal (0:1 gegen den  VfR Neumünster ), 2018 den Titel in der Landesliga Schleswig sowie mehrere Titel im Kreispokal. "Neben den sportlichen Erfolgen stand im Vordergrund immer ein Trainer mit einer klaren Linie und einer klaren Denkstruktur sowie ein Macher, der über die Jahre viele Spieler einfach besser gemacht hat", so der TSV Kropp. "Eine Zukunft im Kropper Fußball ist nicht ausgeschlossen. Man wird sich über Weihnachten und zu Beginn des neuen Jahres zusammensetzen. Dirk Asmussen hat noch viele Ideen, die er gerne zur Weiterentwicklung des Fußballs in Schleswig-Holstein entwickeln möchte." Der Nachfolger von Dirk Asmussen zur Saison 2020/2021 steht bereits fest. Tore Wächter, im Winter als damals noch aktiver Torhüter für die Position als Co-Trainer verpflichtet, wird im Sommer ligaunabhängig zum "Chef" aufrücken. "Natürlich würde ich gerne in der Oberliga meine Cheftrainerlaufbahn starten", so Wächter. "Ich bin realistisch genug, um zu wissen, dass es in dieser Saison eine ganz schwere Aufgabe ist, den Klassenerhalt zu schaffen." Nach 14 Partien stehen erst zwei Zähler für den TSV Kropp zu Buche. Bei zwei weniger absolvierten Spielen beträgt der Rückstand auf die sichere Zone 15 Punkte.

Fünferpack und Hattrick in 14 Minuten:  Dass der  BSC Hastedt  in der  Bremen-Liga  nach zuvor vier Niederlagen hintereinander die Trendwende einleiten konnte, lag nicht zuletzt an Kai Schmidt. Der 26 Jahre alte Torjäger steuerte beim 6:2 gegen den SC Borgfeld gleich fünf Treffer bei. Zwischen der 71. und der 85. Minute gelang dem gebürtigen Bremer sogar ein lupenreiner Hattrick. Nach 13 Einsätzen steht Schmidt nun bei ingesamt 15 Treffern. In der Torjägerliste bedeutet das hinter Kinika Herman Mulweme (16 Treffer/TuS Schwachhausen) den zweiten Platz. Der BSC Hastedt hat nun 18 Punkte nach 14 Spielen auf dem Konto und belegt Rang acht.

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