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Torwart-Tor|15.09.2019|18:30

Torhüter Richter trifft für Fürstenwalde

Erzielt in der Nachspielzeit den Ausgleich: FSV-Keeper David Richter.[Foto: imago images / opokupix]

Torhüter David Richter hat dem FSV Union Fürstenwalde am 8. Spieltag in der Regionalliga Nordost mit einer spektakulären Aktion einen Punkt gerettet. Der 20 Jahre alte Schlussmann traf in der Nachspielzeit (90.+2) zum 2:2 (0:0)-Endstand gegen den FC Viktoria Berlin. Nach einem Eckball ließ Richter seinem Berliner Torhüterkollegen Stephan Flauder mit einem Schuss von der Strafraumgrenze keine Abwehrchance.

Paul Maurer (59.) hatte den FSV Union zunächst in Führung gebracht. Rafael Brand (67.) und ein Eigentor von Peter Köster (84.) nach einem Missverständnis mit Torwart David Richter wendeten jedoch das Blatt. Bis Richter nach vorne eilte und den Ausgleich erzwang.

Für den SV Babelsberg 03 setzte sich mit dem 0:0 vor 1284 Zuschauern beim Liganeuling SV Lichtenberg 47 die kuriose Remis-Serie fort. Für das Team des neuen SVB-Trainers Marco Vorbeck war es bereits das sechste Unentschieden im achten Saisonspiel und die vierte Punkteteilung hintereinander. Auf den ersten Dreier müssen die Potsdamer dagegen noch warten. Lichtenberg blieb zum vierten Mal in Folge sieglos.

Cottbus: Später Doppelschlag

Eine fulminante Aufholjagd legte der ehemalige Bundesligist FC Energie Cottbus hin. Beim 3:2 (0:1)-Heimsieg gegen den ZFC Meuselwitz lag die Mannschaft von Trainer und Ex-Profi Claus-Dieter "Pele" Wollitz bis zur 81. Minute noch 0:2 zurück, sorgte dann aber vor 5204 Besuchern im Stadion der Freundschaft noch für die Wende. Zwei Treffer fielen dabei erst in der Nachspielzeit.

Der frühere Cottbuser Danny Breitfelder (25.) hatte die Gäste aus Thüringen (25.) in Führung gebracht, Alexander Dartsch (71.) den Vorsprung noch ausgebaut. Der Anschlusstreffer durch Felix Brügmann (81.) war dann aber das Signal für die Lausitzer, die sich durch einen Doppelschlag von Routinier Dimitar Rangelov (90.+1) und Jan Koch (90.+3) noch mit drei Punkten belohnten. Der FC Energie kletterte auf Rang fünf, ist nur noch fünf Zähler von Spitzenreiter 1. FC Lok Leipzig entfernt. Meuselwitz kassierte die dritte Niederlage hintereinander.

Comeback-Qualitäten zeigte auch Rot-Weiß Erfurt beim 2:1 (0:1) gegen den BFC Dynamo . Lukas Krüger (6.) legte schon früh das 1:0 für die Gäste aus der Hauptstadt vor. Nach dem Ausgleich durch Sinisa Veselinovic (54.) bewies dann Erfurts Trainer und Ex-Nationalspieler Thomas Brdaric ein glückliches Händchen. Nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung markierte Velimir Jovanovic (73.) vor 4175 Zuschauern den Siegtreffer.

"Wir sind in einer schwierigen Situation ruhig geblieben", lobte Thomas Brdaric. "Die Mannschaft hat Charakter und Mentalität gezeigt."

Bischofswerda weiter sieglos

Der Tabellenletzte Bischofswerdaer FV muss auch unter der Regie von Interimstrainer und Geschäftsstellenleiter Fred Wonneberger weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Beim VfB Germania Halberstadt unterlagen die Sachsen trotz einer 1:0-Führung am Ende 1:2 (1:1). Hannes Graf (19.) war für den Tabellenletzten erfolgreich, Patrik Twardzik (28.) glich für die Germania aus. Nachdem BFV-Abwehrspieler Tobias Heppner wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen hatte (64.), ließ Kimbyze-Kimby Januario (83.) Halberstadt jubeln. Für die Gastgeber ging eine Negativserie von sechs Spielen ohne Sieg zu Ende.

"Die Gelb-Rote Karte hat den Ausschlag gegeben", so Fred Wonneberger: "Danach war Halberstadt überlegen und hat deshalb auch verdient gewonnen."

Weiter für Furore sorgt die VSG Altglienicke unter ihrem neuen Trainer Karsten Heine. Das 3:2 (1.1) gegen Aufsteiger BSG Chemie Leipzig war für die viertplatzierten Hauptstädter bereits der vierte Sieg aus den vergangenen fünf Begegnungen. Christian Preiß (31.) und Tugay Uzan (49./73.) sorgten für die Tore der Gastgeber. Ein Doppelpack von Tommy Kind (3., Foulelfmeter/82.) reichte der BSG Chemie nicht zum erhofften Punktgewinn. "Wir mussten einige brenzlige Situationen überstehen, aber das Team hat Siegeswillen gezeigt", erklärte VSG-Trainer Heine.

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