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Kreisliga C 2: SG Rotbachtal/Strempt II – SSC Satzvey, 10:0 (6:0), Mechernich
Einen furiosen Saisonabschluss legte die Elf von Roman Reitz gegen SSC Satzvey hin. Dabei führte die Reserve von SG Rotbachtal/Strempt den Gegner nach allen Regeln der Kunst vor und gewann schlussendlich mit 10:0. SG Rotbachtal/Strempt II war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Im Hinspiel hatten sich beide Seiten wenig geschenkt. Letztlich hatten die Gastgeber mit 4:3 gesiegt.
Ein Doppelpack brachte SG Rotbachtal/Strempt II in eine komfortable Position: Tyler Jansen war gleich zweimal zur Stelle (7./28.). In der 33. Minute legte Christian Habrich zum 3:0 zugunsten von SG Rotbachtal/Strempt II nach. Für endgültig klare Verhältnisse sorgten die Treffer von Simon Dürbaum (39.), Philipp Heuer (42.) und Jansen (44.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Senaid Begic, der noch im ersten Durchgang Marc Reuter für Alexander Martens brachte (41.). In der ersten Hälfte lieferte SSC Satzvey eine desaströse Leistung ab, sodass man auf einen erdrückenden Rückstand blickte, als der Schiedsrichter diese beendete. In Topform präsentierte sich Habrich, der einen lupenreinen Hattrick markierte (68./74./85.) und den Gästen einen schweren Schlag versetzte. Shamhan Mugajev stellte schließlich in der 87. Minute den 10:0-Sieg für SG Rotbachtal/Strempt II sicher. Schließlich beendete Referee Robert Palfi die Misere von SSC Satzvey, bei der man mehr als genügend Treffer eingesteckt hatte.
SG Rotbachtal/Strempt II beendet diese erfolgreiche Saison auf dem zweiten Tabellenplatz und spielt damit im kommenden Fußballjahr eine Etage höher. SG Rotbachtal/Strempt II schoss in dieser Spielzeit Tore am laufenden Band und kommt jetzt zum Saisonabschluss auf sagenhafte 104 Treffer. Mit einem tollen Saisonendspurt zeigte SG Rotbachtal/Strempt II, dass man sich die Platzierung klar verdient. So lautet die Bilanz der letzten fünf Spiele zwölf Punkte.
SSC Satzvey steht nach allen Spielen auf Platz acht und befindet sich damit im unteren Mittelfeld.