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Amateurkampagne|22.11.2013|08:30

Mr. Rosenhöhe und zwei gute Seelen

Spaß als Lohn: Patrick Ihlefeld, Bärbel Sofke und Christian Dapp. [Foto: DFB]

Sie leben für den Fußball und verleihen dem Amateurbereich ein Gesicht. Aus vielen tausenden Bewerbern wurden sie ausgewählt, um die Werte, Arbeit und Passion des Amateurfußballs zu porträtieren. FUSSBALL.DE hat mit den Protagonisten der Kampagne "Unsere Amateure. Echte Profis." über ihre persönliche Geschichte und Leidenschaft für den Sport gesprochen. Heute: Patrick Ihlefeld, Christian Dapp und Bärbel Sofke - ein Vorstand mit Verstand.

"Zu 51 Prozent muss es Spaß machen!" So lautet die Faustregel für Patrick Ihlefeld, Christian Dapp und Bärbel Sofke. Sind es nur noch 49 Prozent, kann den Job ein anderer machen. Ihlefeld, Dapp und Sofke sind das ehrenamtliche Dreigestirn im Vorstand der SG Rosenhöhe 1895 aus Offenbach. Abteilungsleiter, stellvertretender Abteilungsleiter und Jugendleiterin. So wie sie engagieren sich 1,7 Millionen Menschen ehrenamtlich für den deutschen Fußball. Aus Idealismus. Aus Überzeugung. Aus Verbundenheit. Ein Danke hören Sie nur selten dafür. Aber das ist auch nicht so wichtig.

Trikot gibt Motivation

Christian Dapp über Patrick Ihlefeld: "Meinen Freund Patrick kenne ich schon seit meiner Kindheit. Als mein Sohn Fußball spielen wollte, hat er den Kontakt hergestellt und somit auch mich in den Verein geholt. Patrick ist sozusagen der Mr. Rosenhöhe. Er verkörpert den Verein durch und durch. Hat hier als Aktiver lange Zeit gespielt und kennt den Verein wie kein Zweiter. Das geht bei den Alten Herren los und hört bei den Bambini auf. Patrick ist in jede wichtige Entscheidung eingebunden, wenn er sie nicht sogar selbst trifft. Er hat keinen Tag, an dem er nicht in irgendeiner Form für die Rosenhöhe aktiv ist. Das sind bei ihm unendlich viele Stunden. Es gibt natürlich immer mal wieder Phasen, da fragt man sich warum man sich in seiner Freizeit ärgern lässt. Aber wenn man dann an einem Sonntagvormittag auf unser sehr schönes Sportgelände fährt und die kleinen Jungs und Mädchen herumlaufen sieht, die im Rosenhöhe-Trikot spielen und gemeinsam ein Tor bejubeln, dann ist das Motivation genug."

"Patrick ist sozusagen der Mr. Rosenhöhe. Er verkörpert den Verein durch und durch"

Wenn sich andere zum Feierabend von "Berlin Tag & Nacht" berieseln lassen, geht für die Ihlefelds, Dapps und Sofkes dieser Welt die Arbeit erst los. Sie schreiben E-Mails, führen Telefonate, gehen zu Sitzungen. Vereinsgelände statt Sofa. Damit die anfallende Arbeit überhaupt zu stemmen ist, wird sie bei der SG Rosenhöhe auf mehrere Schultern verteilt. Einer kümmert sich um die Administration, andere um die sportliche Ausrichtung, der nächste pflegt wichtige Kontakte. "Es ist schön zu sehen, wenn man etwas gemeinsam auf den Weg bringt und es dann auch aufgeht", sagt Christian Dapp. Teamarbeit eben. Kann auch im Berufsleben nichts schaden.

Bärbel Sofke über Christian Dapp: "Christian kenne ich seit vier Jahren. Sein Sohn spielt in der Mannschaft, die meine zwei Männer trainieren – das sind mein Sohn Marco und mein Mann Werner. Christian ist mir eine große Hilfe bei der Arbeit in der Jugendabteilung. Er ist unser Mädchen für alles, immer sehr engagiert. Natürlich hat man manchmal eine andere Auffassung. Aber wie in der Ehe oder in jeder Partnerschaft: Ein kleines Gewitter reinigt die Luft und es ist alles wieder in Ordnung. Das muss auch sein. Man muss sich auf jeden Fall privat mögen und auch miteinander auskommen. Sonst macht das Ganze keinen Fez mehr. Wir sitzen auch gern mal zusammen und trinken ein Bierchen."

Kein Zufall, dass Bärbel Sofke die Arbeit im Verein mit einer Ehe vergleicht. Der Verein ist wie eine Familie. Man kennt sich, seine Stärken und Schwächen. Und man ist einander verbunden. Die Rosenhöhe ist der gemeinsame Anker. Alle ziehen an einem Strang, weil sie wissen, wofür sie sich engagieren.

Das Chaos im Griff

Patrick Ihlefeld über Bärbel Sofke: "Bärbel ist ihr gesamtes Leben engagiert. Nicht nur im Ehrenamt sondern auch im Beruf. Sie ist Arzthelferin. Seit über 20 Jahren in derselben Praxis. Auch das spricht für ihren Charakter. Bei der SG Rosenhöhe ist sie die gute Seele. Alles was mit der Jugend zu tun hat und administrativ ist, betreut sie und macht das absolut sorgfältig. Ohne sie wären wir deutlich schlechter organisiert, alles wäre chaotischer. Ich will en detail gar nicht wissen, wie viel Zeit sie für den Verein aufbringt, denn dann bekomme ich ein schlechtes Gewissen."

Man kommt schnell in schwindelerregende Höhen, wenn man die Zeit und Kraft aufrechnet, die Bärbel Sofke, Patrick Ihlefeld und Christian Dapp für die SG Rosenhöhe investieren. 120 Millionen Arbeitsstunden leisten Ehrenamtliche im deutschen Fußball insgesamt pro Jahr. Das entspricht einer Wertschöpfung von 1,8 Milliarden Euro. Milliarden. Wahnsinn. Patrick Ihlefeld sieht das ganz pragmatisch: "Wenn wir alle nichts mehr machen, wird es irgendwann schwierig. Deshalb müssen wir weiter machen." Und alles nur, weil es Spaß macht.

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