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Bayern-Besuch |08.06.2017|17:30

Party in Wolfratshausen: Die Bayern kommen!

Die 18.000-Einwohner-Gemeinde Wolfratshausen freut sich: Der FC Bayern München, hier bei einer Floßfahrt auf der Isar bei Wolfratshausen im Sommer 2002, wird zum ersten Testspiel der neuen Saison kommen. [Foto: Imago]

Der BCF Wolfratshausen empfängt am 6. Juli den FC Bayern München zum Testspiel. Nach dem Abstieg aus der Regionalliga Südwest verzeichnet der FC Homburg bereits 17 Abgänge. Ex-Nationaltorwart Hans Tilkowski beglückwünscht Westfalia Herne zu Aufstieg und Kreispokalsieg und mehr - hier die wichtigsten News aus Deutschlands Oberligen.

Am besten zu Fuß zu Ancelotti und Co.: Hochstimmung herrscht beim BCF Wolfratshausen. Nach dem erst in der Relegation geschafften Klassenverbleib in der Bayernliga Süd (1:1 und 5:0 gegen den TSV 1882 Landsberg) fiebert das Team von Trainer und Ex-Profi Marco Stier schon jetzt der Vorbereitung auf die neue Saison entgegen. Hauptgrund: Am Donnerstag, 6. Juli, (ab 18.30 Uhr) bestreitet der deutsche Rekordmeister FC Bayern München mit Trainer Carlo Ancelotti in Wolfratshausen sein erstes Testspiel. Für den früheren Junioren-Nationalspieler Stier gibt es dabei ein Wiedersehen mit seinem früheren Verein, denn von Juli 2006 bis Dezember 2008 kickte der inzwischen 33-Jährige für die zweite Mannschaft des FC Bayern. Wegen des zu erwartenden Zuschauerandrangs bittet der BCF Wolfratshausen schon jetzt alle Besucher aus der näheren Umgebung, „entweder mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vielleicht auch zu Fuß, zum Stadion zu kommen“.

"Nur dreimal im Laufe der Saison stand die Mannschaft nicht an der Tabellenspitze. Wer so oft oben steht, hat es auch verdient"

Schon 17 Abgänge: Ex-Profi Jürgen Luginger, Trainer beim früheren Bundesligisten FC 08 Homburg, startet am Donnerstag, 22. Juni, mit seinem neuformierten Team in die kommende Spielzeit in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar . Bis dahin soll möglichst schon das künftige Aufgebot stehen. „Wir sind voll in den Planungen und sehr zuversichtlich, dass wir einen guten Kader zusammenstellen werden“, so Luginger an. Die Oberliga sieht er als Herausforderung: „Mit uns sind Eintracht Trier, Kaiserslautern II und auch der FK Pirmasens abgestiegen. Da kann man schon davon ausgehen, dass diese und auch andere Teams gut aufgestellt sein werden.“ Ihre Verträge bei den Saarländern verlängert haben unter anderem der frühere Drittligaprofi Tim Stegerer (28/früher 1. FC Saarbrücken ) und Torwarttalent Eric Höh (19). Weitere Verhandlungen laufen. Allerdings stehen auch schon 17 Abgänge fest. Nils Fischer, Florian Fromlowitz und Thierry Steimetz mussten als Sportinvalide ihre Profi-Karriere beenden. Auch André Kilian, der als Luginger-Assistent in den Trainerstab aufrückt, wird nur noch für die U 23 in der Saarlandliga kicken. Außerdem werden Chadli Amri, Timo Cecen, Randy Edwini-Bonsu, Manuel Fischer, Andreas Gaebler, Faiz Gbadamassi, Kai Heerings, Niklas Jakusch, Björn Kluft, Steven Kröner, Milahd Mansoori, Gévero Markiet und Timothy van der Meulen den Verein verlassen.

Ein neuer Torwart: Am Donnerstagnachmittag vermeldete der FC Homburg dann einen Neuzugang: Torwart David Salfeld. Als Zwölfjähriger wurde Salfeld von Scouts des 1. FC Kaiserslautern gesichtet und durchlief bis 2010 die Jugendmannschaften der „Roten Teufel“. Nach einer Saison bei Rot-Weiß Frankfurt wechselte der Torhüter zum Drittligisten SV Darmstadt 98. Trotz drei Spielzeiten bei den Lilien kam er dort zu keinem Ligaeinsatz, durfte dennoch den sensationellen Aufstieg in die 2. Bundesliga miterleben. 2014 ging es dann weiter zum 1. FC Saarbrücken und auch dort nahm er zunächst die Rolle der Nummer zwei ein. Nach zwei Spielzeiten mit gelegentlichen Einsätzen konnte der gebürtige Weinheimer jedoch David Hohs aus dem Saarbrücker Tor verdrängen und startete in die Regionalligasaison 2016/17 als Stammtorhüter. Nach 22 Ligaspielen, in denen er achtmal ohne Gegentor blieb, bremste ihn ein Muskelfaserriss aus und Salfeld stand den Großteil der Rückrunde nicht zur Verfügung. „David ist ein erfahrener Torhüter, der schon Regionalliga gespielt hat. Ich denke, wir haben mit ihm den Richtigen gefunden“, sagt Cheftrainer Jürgen Luginger. Salfeld selbst setzt sich ein ambitioniertes Saisonziel: „Ich will mit dem FC 08 Homburg aufsteigen. Ich fühle mich im Saarland wohl und musste bei dieser Gelegenheit nicht lange überlegen. Da hat einfach alles gepasst“, sagt der 26-jährige. Salfeld erhält einen Vertrag bis 2018, der sich im Aufstiegsfall automatisch um ein weiteres Jahr verlängert.

Empfang im Rathaus mit Tilkowski: Mit einem Empfang im Rathaus würdigte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda die Saison des SC Westfalia Herne. Der Traditionsverein vom Schloss Strünkede sicherte sich die Meisterschaft in der Westfalenliga, stieg damit wieder in die Oberliga Westfalen auf und gewann auch noch den Kreispokal. „Nur dreimal im Laufe der Saison stand die Mannschaft nicht an der Tabellenspitze. Wer so oft oben steht, hat es auch verdient. Den Namen Westfalia Herne haben Sie wieder auf die Fußball-Landkarte gesetzt“, sagt das Stadtoberhaupt, das nicht nur die Mannschaft um Trainer Christian Knappmann (früher Torjäger von Rot-Weiss Essen , Wuppertaler SV und Kickers Offenbach ) im Ratssaal begrüßen konnte. Zu den zahlreichen Ehrengästen gehörte auch Westfalia-Legende und Ex-Nationaltorhüter Hans Tilkowski (81), der im WM-Finale 1966 beim legendären Wembley-Tor zwischen den Pfosten der DFB-Auswahl stand.

Torfestival im Hinspiel: Der VfB Germania Halberstadt , Vizemeister in der NOFV-Oberliga Süd , hat gute Chancen, sich den durch den Aufstieg des FC Carl Zeiss Jena in die 3. Liga freigewordenen Platz in der Regionalliga Nord ost zu sichern. Die Mannschaft von Germania-Trainer Andreas Petersen, Vater von SC Freiburg-Profi Nils Petersen, erkämpfte sich in einem torreichen Hinspiel beim FSV Optik Rathenow ein 3:3. Dabei hatte DFB-Pokalteilnehmer Halberstadt beim Zweitplatzierten der NOFV-Oberliga Nord zur Halbzeit schon 1:3 zurückgelegen. Benjamin Boltze sorgte mit einem Treffer in der Schlussminute für den Endstand. Die Entscheidung um den Aufstieg fällt im Europapokalmodus. Damit würde Halberstadt im Rückspiel am Samstag (ab 14 Uhr) vor eigenem Publikum schon ein Remis (bis zur Höhe von 2:2) reichen.

Kooperation mit WSV: Der FSV Vohwinkel, der innerhalb von zwei Jahren den Durchmarsch von der Bezirksliga bis in die Oberliga Niederrhein geschafft hat, arbeitet künftig eng mit dem benachbarten West-Regionalligisten Wuppertaler SV zusammen. Im Rahmen der Kooperation kickt der defensive Mittelfeldspieler Dominik Heinen (19), der in der abgelaufenen Saison acht Viertliga-Einsätze für den WSV absolviert hatte, für den Vorortklub aus Vohwinkel, um Wettkampfpraxis zu sammeln. „Die Arbeit, die in Vohwinkel geleistet wird, ist gut und wird uns helfen, Dominik weiterzuentwickeln. Bei uns wäre das in der kommenden Saison schwer geworden. Wir geben ihn ab, haben ihn aber direkt vor der Tür und können seine Entwicklung weiter beobachten“, sagt WSV-Sportvorstand Manuel Bölstler. „Durch die Kooperation wollen wir den Wuppertaler Fußball weiter voranbringen. Beide Seiten werden von der Zusammenarbeit profitieren. Das Projekt ist langfristig angelegt.“ Sportlicher Leiter in Vohwinkel ist der frühere WSV-Torjäger Holger Gaißmayer, der einst für den 1. FC Köln insgesamt 78 Bundesligaspiele bestritt.

Auslosung auf Großbildleinwand: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte startet der SV Eichede im DFB-Pokal - und der Klub aus der Schleswig-Holstein-Liga ist im kleinsten Dorf (848 Einwohner) aller Teilnehmer zu Hause. Entsprechend groß ist die Spannung, gegen welchen Klub aus der 1. oder 2. Bundesliga es Mitte August gehen wird. Die Antwort gibt es am Sonntag ab 17.50 Uhr (live in der ARD-Sportschau): Dann wird die Auslosung der ersten Hauptrunde durch Ex-Nationalspieler Sebastian Kehl (früher Borussia Dortmund) auf Großbildleinwand live im Eicheder Vereinsheim im Ernst-Wagener-Stadion übertragen. Während bei der Auslosung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die Vorstandsmitglieder Ralf Maltzahn, Heino Keiper und Jascha Reuter den Verein vor Ort repräsentieren werden, wird die Ligamannschaft in Eichede verfolgen, wie der Gegner heißt.

Concordia-Kader steht: Der WTSV Concordia hat seine Planungen für die kommende Saison in der Oberliga Hamburg weitgehend abgeschlossen. Aus dem bisherigen Kader bleiben nach aktuellem Stand Tobias Sävke, Kanan Safarov, Finn Peters, Ronny Buchholz, Yannick Siemsen, Jan Kämpfer, Timo Stegmann, Alexandar Mucunski, Maurizio d‘Urso, Kevin Zschimmer, Benjamin Bambur und Jun-Myeong Oh bei den Rot-Schwarzen. Als Zugänge stehen bereits Petrit Osmani (26/FC Türkiye), Mehdi Jaoudat (22/FC Süderelbe), Sebastien Mankumbani (28/SV Eichede), Andreas Goldgraebe (29/Hamm United), Christian Rohweder (22/Niendorfer TSV) und Cem Cetinkaya (28/SV Curslack-Neuengamme) fest. Außerdem rückt mit Martin Werner (19) ein Spieler aus der zweiten Mannschaft auf.

Verjüngungskur in Amberg: Der FC Amberg aus der Bayernliga Nord hat Raffael Stellmach verpflichtet. Der 19 Jahre alte Stürmer wechselt von der SpVgg Greuther Fürth an die Vils und unterzeichnete einen Zweijahresvertrag. Stellmach ist nach dem erst 18-jährigen Nico Herrndobler (bisher SpVgg SV Weiden U 19) der zweite externe Zugang bei den Ambergern. Die Verpflichtung von Stellmach, der in den vergangenen beiden Spielzeiten für die U 19-Mannschaft des „Kleeblatts“ in der Staffel Süd/Südwest der A-Junioren-Bundesliga am Ball war, setzt den Verjüngungprozess beim FCA weiter fort. „Raffael ist ein junger talentierter Fußballer, der perfekt ins Konzept passt“, so FCA-Teammanager Wolfgang Gräf. „Er ist ein pfeilschneller Stürmer, der bei der SpVgg Greuther Fürth eine hervorragende fußballerische Ausbildung genossen hat.“

Rubecks turbulente Wochen: Recht turbulent ging es bei Peter Rubeck zu. Zunächst war der 55-jährige Trainer Mitte September in der Regionalliga Südwest bei Eintracht Trier von seinen Aufgaben entbunden worden. Danach übernahm Rubeck den SC Hauenstein in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Der SCH kündigte allerdings seinen Rückzug aus der 5. Liga aus finanziellen Gründen an. Rubeck sollte deshalb als U 19-Trainer nach Trier zurückkehren, weil er dort auch noch einen gültigen Vertrag bis 2018 besaß. Daraus wird aber nichts. Rubeck löste seinen Kontrakt mit der Eintracht auf. Laut Medienberichten ist er als Trainerkandidat beim FSV Salmrohr im Gespräch, der in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar an den Start geht. Pikant: Durch den Abstieg von Trier sind die Eintracht und Salmrohr nun Ligakonkurrenten.

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