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Schiedsrichter-Blog, Teil 23 mit Thomas Diederich |08.02.2015|09:19

Schiri in der Halle: Kein leichter Job

Jede Menge Zweikämpfe: In der Halle Schiedsrichter zu sein, erfordert hohe Konzentration. [Foto: Getty Images]

Weiter geht's mit unserem Schiedsrichter-Blog: Lukas Bubeck vom SV Westheim in Württemberg, Caroline Schiller vom FSV Motor Marienberg in Sachsen und Thomas Diederich vom SV Viktoria Waldlaubersheim (Südwestdeutscher Fußballverband) berichten für uns regelmäßig, was sie Woche für Woche als Schieds- oder Linienrichter auf und neben dem Platz erleben und was sie umtreibt. Heute: Thomas Diederich bei der Schiedsrichterbeobachtung in der Halle.

"In der Winterpause geht es oftmals in die Halle. Hallenfußball ist mit Bande ein recht schneller und oftmals auch robuster Sport. Da ist der Schiedsrichter gefragt. Wo stehe ich am besten, wie bewege ich mich und was muss ich bezüglich Feingefühl einfach beachten, um hier ein gleiches Maß an Fairness walten zu lassen? Was ist sonst noch zu beachten und wo liegen die Unterschiede zum Feld?

"Meine Sache ist das Feld, das Laufen und die Bewegung"

In den Spielen, welche ich beobachtet habe, war klar zu erkennen, dass sich der Schiedsrichter in der Halle nicht übermäßig viel bewegt. Das liegt natürlich in der Natur der Sache und am vorhandenen Platz. In der Regel war der Schiedsrichter nah an der Bande mit Blick zum Zeitnehmer positioniert. In Fällen einer Strafe oder bei Vorkommnissen auf dem Feld (indirekter Freistoß vor dem Tor) hat der Schiedsrichter dann diese Position verlassen, um den Ball oder die Spieler an die richtige Stelle zu bringen.

Zeitstrafe oder Rote Karte?

Grundsätzlich habe ich die Hallenspiele stets als hart aber fair wahrgenommen. Wer in der Halle spielt, weiß, was auf ihn zukommt. Etwas Härte ist hier einfach zu akzeptieren – gerade bei Spielen mit Bande. Jedoch muss alles im Rahmen bleiben, sonst gibt es zwei Minuten Zeitstrafe. Bei allen Turnieren waren die Pfiffe korrekt und die Schiedsrichter selten in der Kritik, standen sie doch immer nah am Spielgeschehen.

Die am meisten geahndeten Dinge waren Tackling und kleine Rangeleien sowie Fehler beim Wechsel. Das Verhältnis von zwei Minuten zu Roten Karten war toll. Einmal habe ich bei einem Turnier den Schiedsrichter Rot ziehen sehen, begründet durch eine Beleidigung.

Viel Wirrwarr und Action

Dennoch gab es auch Unterschiede zwischen den Schiedsrichtern, was ab und an bei mir zu einem Kopfschütteln geführt hat: Das Anhalten der Uhr. Der eine zeigt das Timeout regelmäßig an, der andere lässt die Sekunden nur so runterrasseln bei einem Regelverstoß oder dem Platzieren des Balles beziehungsweise Wiederholen des Einrollens. Da sollte doch eine klare Absprache vor dem Turnier erfolgen, um einfach dieses Missverständnis zu vermeiden.

Ich habe hohen Respekt vor jedem Schiedsrichter, der in der Halle pfeift. Mein Ding ist es nun mit Familie & Co. nicht mehr. Einen ganzen Tag in der lauten Halle mit viel Wirrwarr und Action zu bestehen, erfordert starke Nerven, wie auch die Lust für den Hallensport. Meine Sache ist das Feld, das Laufen und die Bewegung."

Zuletzt im Schiri-Blog:

Teil 22: Schwitzen für die Rückrunde

Teil 21: Schiedsrichterin trifft Sportreporter

Teil 20: Lukas Bubeck: Blick über den Tellerrand nach Indonesien

Teil 19: Caroline Schiller: Von wilden Pfeifkonzerten halte ich nichts

Teil 18: Lukas Bubeck: Wie man als Schiedsrichter auch im Winter klarkommt

Teil 17: Caroline Schiller: Weibliche Schiedsrichter - Vor- oder Nachteil?

Teil 16: Thomas Diederich: So läuft das mit der Spielabsage

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