Nach einem Sieg gegen Mecklenburg (3:0) und einem Unentschieden gegen Sachsen Anhalt (1:1) entschied die sächsische Landesauswahl im letzten Spiel den NOFV-Pokal für sich. Der 1:0-Erfolg zum Abschluss gegen Brandenburg bedeutete gleichzeitig den Turniersieg. Landestrainer Olaf Kaplick bescheinigte seinem Team eine kämpferisch gute Leistung. „Was Einsatz und Laufbereitschaft angeht, haben mich die Mädels absolut überzeugt. Auch die Chancenverwertung ist positiv hervorzuheben. Die wenigen spielerischen Ansätze konnten alle in entscheidende Tore umgemünzt werden“.
Nach einem klaren Auftaktsieg gegen Mecklenburg-Vorpommern standen die sächsischen U16-Juniorinnen am zweiten Turniertag der Auswahl aus Sachsen-Anhalt gegenüber. Unstimmigkeiten in der gegnerischen Abwehr führten zur frühen 1:0-Führung der Sächsinnen. Im direkten Gegenzug wurde jedoch der alte Spielstand wiederhergestellt. Da keine weiteren Tore folgten, trennten sich die Teams 1:1.
Mit nur einem Gegentor in drei Turnierspielen zeigte die SFV-Auswahl eine sehr gute Abwehrleistung. „In der Defensive agierten wir sehr kontrolliert und hielten so die Gegner meist weg vom eigenen Tor. Natürlich gehört auch immer etwas Glück dazu, aber das haben wir uns in den drei Spielen auch hart erarbeitet“, so Kaplick. Im Hinblick auf den DFB-Länderpokal in zwei Wochen in Duisburg wollen die Juniorinnen im spielerischen Bereich weiter zulegen, um den positiven Trend zu abermals zu bestätigen. Auffälligste Spielerinnen waren Torhüterin Gina Schüller, Chiara Benedetto, Lisa Engler und Johanna Breitenbach(alle FFV Leipzig). Zum 16-köpfigen Aufgebot des SFV gehören Spielerinnen von FFV Leipzig, RB Leipzig, Erzgebirge Aue, SV Eppendorf, BSC Freiberg und Bischofswerdaer FV.
Was Einsatz und Laufbereitschaft angeht, haben mich die Mädels absolut überzeugt.