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Nadine Keßler verhindert deutsche Niederlage

13.02.2013, 22:01 Uhr | sid

Doppeltorschützin Anflug: Nadine Keßler (Nr. 26) (Quelle: imago/Jan Hübner)

Doppeltorschützin Anflug: Nadine Keßler (Nr. 26) (Quelle: imago/Jan Hübner)

Nadine Keßler hat die deutschen Fußballerinnen vor einem Fehlstart ins EM-Jahr 2013 bewahrt. Die Mittelfeldspielerin vom Bundesliga-Spitzenreiter VfL Wolfsburg rettete ihrer Mannschaft mit einem Doppelpack (66./81.) ein 3:3 (1:2) beim WM-Vierten Frankreich. Damit hielt die Serie der DFB-Frauen, die seit dem WM-Aus 2011 im Viertelfinale gegen Japan 19 Spiele in Folge nicht verloren haben. Louisa Necib (14. und 22.) und Marie Laure Delie (53.) hatten nach der deutschen Führung durch Bianca Schmidt (12.) für die Französinnen getroffen.

Vor 15.888 Zuschauern im Stade de la Meinau in Straßburg stand wie erwartet Almuth Schult zwischen den Pfosten. Bundestrainerin Silvia Neid hatte angekündigt, dass Schult und Angerer im Tor des Europameisters rotieren werden. So soll die 22 Jahre alte Schult, die erst ihr neuntes Länderspiel absolvierte, Erfahrung sammeln. Die Rotation der Torhüterinnen wird bei den nächsten Spielen fortgesetzt.

Schwerer Fehler von Schult

Unter den Augen von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und UEFA-Boss Michel Platini bestimmten die Deutschen die Anfangsphase. Die Führung durch das zweite Länderspieltor von Schmidt nach einer sehenswerten Kombination war verdient. Necib traf nur kurz danach aus der Distanz. Vor dem zweiten Treffer von Necib leistete sich Schult einen katastrophalen technischen Fehler. Kurz darauf vergab Verena Faißt die große Chance zum Ausgleich (25.).

Im Anschluss war die Neid-Elf völlig verunsichert, Frankreich dominierte bis zur Pause. Kurz nach dem Seitenwechsel leiste sich Spielführerin Saskia Bartusiak einen groben Fehler, den Delie sofort bestrafte. Wenige Minuten später musste Abwehrchefin Annike Krahn verletzt raus (60.). Die bittere Diagnose lautete Innenbandriss im rechten Knie. Keßler erzielte kurz darauf den Anschlusstreffer - und dann auch noch das 3:3.

Quelle: sid

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