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Amateurstatistiken

Rekordkulisse |31.05.2015|17:00

4.000 Zuschauer beim Bezirksliga-Showdown

Großer Andrang in Wildeshausen: Zuschauerrekord in der Bezirksliga (Symbolbild). [Foto: Imago]

Unglaublich! Noch nie kamen zu einer Siebtligapartie im deutschen Amateurfußball 4.000 Zuschauer. Bis zum vergangenen Freitag. Im Entscheidungsduell um den Aufstieg in die Landesliga spielten der VfL Wildeshausen und der SV Atlas Delmenhorst vor einer Rekordkulisse und boten eine dramatische Schlussviertelstunde.

Letzter Spieltag in der Bezirksliga Weser-Ems 2 . Herzschlagfinale in Wildeshausen. Ein Punkt Vorsprung hatte der VfL als Tabellenführer. Zum Saisonfinale war dann ausgerechnet Verfolger SV Atlas Delmenhorst im Krandelstadion zu Gast. Kein Wunder also, dass die Tickets schon im Vorverkauf reichlich Abnehmer fanden.

Zumal der SV Atlas Delmenhorst seit der Neugründung 2012 nicht nur Erfolgsgeschichten schreibt, sondern auch auf eine treue Anhängerschaft vertrauen kann. "In den Spitzenspielen schauen hier im Städtischen Stadion schnell über 1000 Zuschauer vorbei", sagte Atlas-Fan Peter Kupka gegenüber 11Freunde .

Schock für die Gastgeber

"In den Spitzenspielen schauen hier im Städtischen Stadion schnell über 1000 Zuschauer vorbei"

Direkt nach der Neugründung vor drei Jahren stieg sein Klub von der 1. Kreisklasse in die Kreisliga auf. In der kommenden Saison ging es weiter in die Bezirksliga, die der Verein durch einen Sieg in Wildeshausen am vergangenen Freitag ebenfalls wieder verlassen wollte - in Richtung Landesliga. Doch dieser Wunsch blieb ihnen verwehrt– mindestens ein Jahr müssen sich Kupka und Co. noch gedulden.

Im ausverkauften Krandelstadion – laut der Neuen Osnabrücker Zeitung strömten 4.000 Zuschauer an die Glaner Straße – entpuppte sich der große Showdown jedoch zunächst zu einem echten Geduldsspiel. Erst in der 74. Minute sorgte Musa Karli dann für den Paukenschlag – 1:0 für Delmenhorst. Mit diesem Ergebnis wäre der Aufstieg für die Gäste perfekt gewesen. Doch nur sechs Minuten später glich Kai Schmale für Wildeshausen aus. Auch die vier Minuten Nachspielzeit überstand der VfL unbeschadet und feierte nicht nur eine Rekordkulisse im deutschen Amateurfußball, sondern auch die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga.

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