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Ex-Kölner |13.06.2018|14:00

Sinkiewicz: Neue Aufgabe bei Düsseldorfs U 23

Lukas Sinkiewicz spielte früher für den 1. FC Köln, nun wird er Co-Trainer bei Düsseldorfs U 23.[Foto: imago/Noah Wedel]

Der ehemalige deutsche Nationalspieler Lukas Sinkiewicz wird Co-Trainer bei der U 23 von Fortuna Düsseldorf in der Regionalliga West. Rot-Weiss Essen erwartet im Rahmen eines Vorbereitungsturniers die Profiklubs SV Werder Bremen, Real Betis Sevilla und Huddersfield Town, Rot-Weiß Oberhausen ist nicht unzufrieden mit dem DFB-Pokalgegner SV Sandhausen und der SC Wiedenbrück testet in der Saisonvorbereitung gegen zwei Drittligisten. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus der West-Staffel.

Sinkiewicz assistiert Michaty: Nico Michaty, in der kommenden Saison neuer Trainer bei der U 23 von Fortuna Düsseldorf, bekommt Unterstützung. Ex-Bundesligaspieler Lukas Sinkiewicz (76 Einsätze unter anderem für den 1. FC Köln, Bayer Leverkusen und den VfL Bochum) wird Co-Trainer bei der Fortuna. Zuvor war der 32-Jährige in gleicher Funktion bei der U 21 des 1. FC Köln tätig. „Die Fortuna und ihr Nachwuchsleistungszentrum haben in den zurückliegenden Jahren eine hervorragende Entwicklung genommen. Der Neubau, der derzeit am Flinger Broich entsteht, ist ein gutes Beispiel dafür. Ich freue mich, dass ich nun ein Teil davon sein kann und unter Nico Michaty weitere Erfahrungen als Trainer sammeln werde“, so Sinkiewicz, der auch auf drei Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft zurückblicken kann.

Ein Hauch von Europapokal: Kurz vor dem Saisonstart wird ein Hauch von Europokal durch das Stadion Essen wehen. Rot-Weiss Essen erwartet am Samstag, 21. Juli, mit dem SV Werder Bremen, Huddersfield Town und Real Betis Sevilla drei internationale Top-Klubs zum letzten Härtetest an der Hafenstraße. Anstoß für das Vorbereitungsturnier in Essen ist um 16 Uhr. Das Ein-Tages-Turnier wird im Pokalmodus mit zwei Halbfinalspielen, der Partie um Platz drei und dem Finale ausgespielt. Jede Begegnung dauert 45 Minuten. Die Ansetzung der Halbfinal-Begegnungen wird in Kürze ausgelost. Den Bundesligisten Werder Bremen und Rot-Weiss Essen verbindet bereits seit dem DFB-Pokal-Finale 1994 (3:1 für Bremen) eine Fanfreundschaft. Huddersfield Town aus der englischen Premier League bringt mit dem deutschen Cheftrainer David Wagner (zuvor Trainer bei Borussia Dortmund II ) einen alten Bekannten aus der Region mit nach Essen. Mit Real Betis Sevilla komplettiert einer der traditionsreichsten Vereine und Europa League-Teilnehmer der spanischen LaLiga das internationale Teilnehmerfeld.

Raus aus den Schulden: Alemannia Aachen kann wieder freier atmen. Der Traditionsverein und ehemalige Bundesligist hat das im Sommer 2017 eröffnete Insolvenzverfahren unter der Regie von Insolvenzverwalter Christoph Niering zwar noch nicht endgültig hinter sich gelassen. Die Aachener organisieren den Spielbetrieb der ersten drei Mannschaften (Regionalliga West-Team, U 19 und U 17) aber immerhin nun ohne Vorbelastung unter der neuen „TSV Alemannia Aachen GmbH“. Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) hat jetzt der Weiterübertragung des Spielbetriebes vom TSV Alemannia Aachen e.V. auf die neue Tochtergesellschaft zum 2. Juli zugestimmt. Schon im April hatte der WDFV grünes Licht für die zweistufige Übertragung des Spielbetriebes von der insolventen Alemannia Aachen GmbH über den TSV Alemannia Aachen e.V. auf eine neu gegründete TSV Alemannia Aachen GmbH gegeben. So ein Verfahren hat es zuvor im deutschen Fußball noch nicht gegeben. Die erste Stufe der Rückübertragung wurde zum offiziellen Saisonbeginn für den 1. Juli vereinbart. Der eingetragene Verein verantwortet damit für lediglich 24 Stunden die Lizenzspielerabteilung sowie die U 19 und U 17-Mannschaften. „Von Beginn an war es unser Bestreben, das damit verbundene Risiko für den e.V. auf ein Minimum zu reduzieren. Die Zeit, in der der Mutterverein in der Verantwortung steht, sollte so kurz wie nur möglich gehalten werden. Das ist unserem Verhandlungsteam geglückt“, zeigt sich Präsident Martin Fröhlich. Trainer Fuat Kilic ergänzt. „Wir haben nun den Kopf frei für das Wesentliche unseres Jobs: den Sport.“

„Die Fortuna und ihr Nachwuchsleistungszentrum haben eine hervorragende Entwicklung genommen."

RWO will Sandhausen ärgern: Obwohl Rot-Weiß Oberhausen bei der Auslosung der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal (17. bis 20. August) mit dem Zweitligisten SV Sandhausen keinen Hochkaräter zugelost bekam, zeigte sich der Sportliche Leiter Jörn Nowak nicht unzufrieden. „Wir treffen auf einen Gegner, der in Oberhausen nur mit sehr geringer Fanunterstützung rechnen kann. Wir haben dadurch die Chance, mit der Unterstützung unserer Fans die zweite Runde zu erreichen. Das ist das große Ziel, für das sich die Mannschaft zerreißen wird“, kündigt Nowak an. „Wir benötigen aber wie beim 2:1 im Niederrhein-Pokalfinale gegen Rot-Weiss Essen mindestens 8000 Oberhausener, die wie eine Wand hinter der Mannschaft stehen.“ Auch RWO-Stürmer Philipp Gödde verbreitet Zuversicht: „Wir freuen uns auf das Spiel und werden alles dafür tun, um Sandhausen zu ärgern.“ Die Rot-Weißen haben sich zum ersten Mal seit 20 Jahren für den DFB-Pokal qualifiziert.

Wiedenbrück testet drittklassig: Der SC Wiedenbrück hat jetzt seinen Sommerfahrplan festgezurrt. Nach dem Trainingsauftakt am kommenden Sonntag sind insgesamt sechs Testspiele geplant. Unter anderem trifft der SCW dabei auf zwei Drittligisten. Am Samstag, 23. Juni, testet Wiedenbrück gegen die Sportfreunde Lotte. Anpfiff ist um 14 Uhr. Am Samstag, 7. Juli (ab 13 Uhr), spielt der SCW gegen den SC Preußen Münster. Der letzte Test vor dem Saisonstart am 27./28./29. Juli geht am Sonntag, 22. Juli (ab 13 Uhr), über die Bühne. Dann trifft die Mannschaft von SCW-Trainer Björn Mehnert auf die U 23-Mannschaft des künftigen Zweitligisten SC Paderborn 07. Neben dem Sommerfahrplan gab der SC Wiedenbrück jetzt drei weitere Zugänge bekannt. Sowohl die Mittelfeldspieler Mike Andreas (21/zuletzt SV Röchling Völklingen), Zlatko Muhovic (27/SC Verl) als auch Torwart Tim Siegemeyer (21/BFC Dynamo) wechseln zum SCW.

Kaderplanung vorerst abgeschlossen: Der Wuppertaler SV hat mit Meik Kühnel Einigung erzielt. Der Mittelfeldspieler kommt vom Ligakonkurrenten Alemannia Aachen zum WSV und unterschreibt einen Vertrag bis 2020. Der 23-Jährige hat während seiner bisherigen Karriere mehr als 60 Regionalligaspiele bestritten und lieferte für die Alemannia bei 30 Liga-Einsätzen in der vergangenen Saison zehn Torvorlagen und drei eigene Treffer. Er erhält die Rückennummer „6“ im Kader von Cheftrainer Christian Britscho. WSV-Sportvorstand Manuel Bölstler erklärt: „Meik kann im zentralen Mittelfeld offensiv wie defensiv spielen. Er hat mit 13 Torbeteiligungen eine enorme Quote für seine Position und eine gute Saison in Aachen gespielt. Seine Standards haben eine hohe Qualität. Das hat unserem Kader nach den Abgängen noch gefehlt. Meik hat uns auch mit seiner Technik und mit seiner Mentalität überzeugt. Vorerst wird das unser letzter Transfer für die kommende Saison sein.“

Rückkehr in den „Pott“: Die SG Wattenscheid 09 hat sich die Dienste von Frederik Lach gesichert. Der 21 Jahre alte Innenverteidiger kommt vom VfB Oldenburg aus der Regionalliga Nord und erhält beim ehemaligen Bundesligisten einen Vertrag bis Juni 2019. „Ich verfolge Frederiks Werdegang schon lange und bin froh, dass er sich für uns entschieden hat. Er ist zwar noch sehr jung, hat aber schon über 50 Regionalligaspiele und zahlreiche Spiele in den Junioren-Bundesligen absolviert. Frederik ist ein robuster, zweikampf- und kopfballstarker Spieler, der zusätzlich noch flexibel in der Defensive einsetzbar ist“, sagt SGW-Trainer Farat Toku. Frederik Lach ist ehemaliger deutscher Juniorennationalspieler. Aufgewachsen ist er in Herne, ausgebildet wurde Lach unter anderem in den Nachwuchsabteilungen von Schwarz-Weiß Essen und des VfL Bochum. Mit dem Wechsel nach Wattenscheid kehrt der 1,90 Meter große Abwehrhüne nun zurück in seine Heimat.

Bors und Perrey bleiben: Der Bonner SC kann auch in der kommenden Saison mit David Bors planen. Der 23 Jahre alte Stürmer und ehemalige deutsche Juniorennationalspieler verlängerte seinen Vertrag beim BSC jetzt um ein weiteres Jahr bis Juni 2019. Bors kickt seit vergangenen Sommer für Bonn. In der zurückliegenden Saison in der West-Staffel gelangen ihm bei 28 Einsätzen sieben Tore und eine Vorlage. Ausgebildet wurde Bors im Nachwuchsbereich des 1. FC Köln. Ebenfalls dem BSC treu bleibt Innenverteidiger Nico Perrey. Auch der 24 Jahre alte Defensivspieler unterschrieb ein neues Arbeitspapier bis Juni 2019. Perrey kam in der vergangenen Saison auf 26 Liga-Einsätze für Bonn. Außerdem war er beim 2:6 gegen Bundesligist Hannover 96 in der ersten Runde des DFB-Pokals am Ball. Dabei gelang ihm ein sehenswerter Treffer zum zwischenzeitlichen 2:3, womit er das „Tor des Monats August“ in der ARD-Sportschau erzielte.

Verl verpflichtet: Der SC Verl hat den 25-jährigen Offensivspieler Daniel Hammel unter Vertrag genommen. Der ehemalige Spieler von Alemannia Aachen wechselt vom Regionalliga Südwest -Absteiger Stuttgarter Kickers zu den Ostwestfalen und unterschrieb einen Vertrag bis Juni 2021. Ebenfalls zum Kader des SC Verl stoßen mit Niklas Sewing und Janik Steringer zwei 20 Jahre alte Talente. Linksverteidiger Sewing kommt aus der inzwischen aufgelösten Oberligamannschaft von Arminia Bielefeld, Innenverteidiger Steringer war bislang für das Oberligateam des SC Paderborn 07 am Ball. Sowohl Sewing als auch Steringer erhalten Verträge bis zum 30. Juni 2019. Bei Steringer gibt es aber noch eine Option auf ein weiteres Jahr.

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