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Daumen drücken! |15.01.2019|11:00

Sportlich: „Amateur des Jahres“ beim Marathon

Thomas Ballbach läuft zum Ausgleich, aber der Fußball hat natürlich immer Vorrang.[Foto: privat]

Die ersten Tage des Jahres 2019 sind rum – wie steht es um eure guten Vorsätze? Es soll ja Menschen geben, die gesünder essen, weniger rauchen und sich mehr bewegen wollen...

Unser „Amateur des Jahres 2018“, Thomas Ballbach, bleibt von solchen Gedanken unbeeindruckt und macht einfach weiter wie bisher. Denn Sport ist - unabhängig vom Datum – sein Leben, und bei weitem nicht nur der Fußball, wo Thomas sich mit großer Leidenschaft in seinem Verein SV Mosbach einbringt: Training der U 13, Jugendleitertagungen, Training der Senioren, selber spielen – und das alles neben einem Fulltime-Job. Nicht umsonst hat er mit diesem Engagement die Abstimmung zum „Amateurfußballer des Jahres“ gewonnen.

Aber hiermit ist die Aufzählung noch lange nicht am Ende. Nein, noch dazu ist der 34-Jährige passionierter Marathonläufer. 2016 finishte er den München-Marathon. In rund zwei Wochen will er die 42,195 Kilometer beim Houston-Marathon in den USA knacken. FUSSBALL.DE drückt die Daumen – und hat nachgefragt, woher all die Motivation kommt.

FUSSBALL.DE: Thomas, der Fußball scheint dir nicht genug zu sein: Zusätzlich läufst du auch regelmäßig…

"Vom Zeitpunkt her geht es eigentlich nur in der Winterpause, denn der Fußball hat natürlich immer Vorrang"

Laufen ist für mich ein toller Ausgleich zum Bürojob. Zudem fasziniert mich die tolle Atmosphäre am Streckenrand bei Laufveranstaltungen.

Wie bist du auf die Idee gekommen, ausgerechnet beim Marathon in Houston, Texas, zu starten?

Mein Kumpel, mit dem ich im Jahr 2016 eigentlich in München laufen wollte, ist derzeit beruflich zwei Jahre in Houston. Die gemeinsame Teilnahme in München hat leider nicht geklappt, da er sich eine Woche vor dem Start einen Infekt eingefangen hatte. So bin ich damals halt alleine gelaufen..

Und das gemeinsame „an-den-Start-gehen“ soll nun nachgeholt werden?

Genau! Aufgrund seines Aufenthalts in Texas wollen wir die Chance nutzen, uns in Amerika blicken zu lassen. Vom Zeitpunkt her geht es eigentlich nur in der Winterpause, denn der Fußball hat natürlich immer Vorrang (lacht) . Der Zufall will es, dass der Marathon in Texas immer Mitte Januar stattfindet. So können wir beides miteinander verbinden – einen Besuch und das gemeinsame Laufen.

Wie bereitest du dich konkret auf die Distanz vor? 90 Minuten Fußball mit Laufen, Sprinten, Gehen ist ja doch eine ganz andere Belastung als ein Langstreckenlauf.

Nach dem letzten Spiel Anfang Dezember hat die Vorbereitung auf den Marathon begonnen. Hierzu habe ich aber keinen speziellen Vorbereitungsplan; ich laufe so, wie ich es am besten zeitlich unterbringen kann. Das sind pro Woche vier bis fünf Läufe, jeweils zwischen 12 und 30 Kilometern. Die „kurzen“ Läufe führe ich entweder morgens vor der Arbeit oder nach Feierabend durch, die langen Läufe dann zumeist am Wochenende oder an den Feiertagen.

Wann geht es genau in die USA? Und was erwartet dich?

Ich fliege am 16. Januar zusammen mit vier Freunden nach Houston. Vier Tage später findet dann der Marathon statt. Die Zeitverschiebung und das andere Klima sind sicherlich nicht zu unterschätzen. Ob und wie es mich beeinflussen wird, kann ich aktuell noch gar nicht beurteilen. Ich hoffe, nicht zu sehr... (lacht)

Hast du denn ein bestimmtes Ziel?

"Dabei sein ist alles" – das olympische Motto trifft es ganz gut. Ich möchte den Lauf erfolgreich beenden. Wenn ich unter vier Stunden bleiben sollte, wäre das super. Es wäre aber auch nicht schlimm, wenn es länger dauern sollte.

Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg!

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