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Amateurstatistiken

Scholl-Show |12.10.2017|14:10

Erneut Dreierpack: Scholl-Show im Landespokal

Bei Nordhausens Lucas Scholl (links) läuft's im Thüringer Landespokal. [Foto: Imago/Archivfoto]

Im Landespokal ist Lucas Scholl bislang treffsicherer als in der Liga: Der Sohn von Ex-Nationalspieler Mehmet Scholl schnürte für den FSV Wacker Nordhausen jetzt erneut einen Dreierpack. Der SV Babelsberg 03 darf auf Einladung des FC St. Pauli im Rahmen der Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern seine Kampagne „Nazis raus aus den Stadien!“ präsentieren. Der FC Oberlausitz Neugersdorf muss gegen den FSV Luckenwalde auf einen tschechischen Meister verzichten und mehr - hier die wichtigsten News aus der Regionalliga Nordost.

Drei Treffer und zwei Vorlagen: Mittelfeldspieler Lucas Scholl vom FSV Wacker Nordhausen trifft in dieser Saison besonders gerne im Thüringer Landespokal. Nachdem der Sohn von Ex-Nationalspieler Mehmet Scholl bereits in der ersten Runde beim 17:1-Kantersieg bei der SG 1951 Sonneberg aus der Landesliga drei Tore erzielt hatte, steuerte er auch im Achtelfinale einen Dreierpack zum 8:0 beim Landesligisten FC Erfurt Nord bei. Außerdem bereitete der 21-jährige Scholl zwei Treffer vor. Zum Vergleich: In der Liga gelangen dem ehemaligen deutschen Juniorennationalspieler bisher ein Tor und eine Vorlage. Auf wen Nordhausen im Viertelfinale trifft, entscheidet sich am Samstag. Die Auslosung findet in der Halbzeitpause des Drittligaspiels zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem FC Hansa Rostock statt (Anpfiff: 14 Uhr).

Babelsberg gegen Rechtsextremismus: Zweitligist FC St. Pauli hat den SV Babelsberg 03 zu seinem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am morgigen Freitag (ab 18.30 Uhr) in das Millerntor-Stadion eingeladen. Der SVB darf an einem Stand seine im September gestartete Kampagne „Nazis raus aus den Stadien!“ präsentieren und Merchandise-Artikel zum Verkauf anbieten. Nicht zuletzt die Vorkommnisse beim Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus (2:1) im April hatten den SV Babelsberg 03 zu seiner Kampagne veranlasst. Am Rande der Partie war es im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion zu Ausschreitungen auf beiden Seiten gekommen. Gegen solche Auswüchse wollen sich die Babelsberger deutlich zur Wehr setzen. Künftig sollen die Erlöse der breit angelegten Kampagne auch dazu dienen, freie Fanprojekte bei ihrer Arbeit gegen Rechtsextremismus zu unterstützen.

Leipzig trifft auf Zwickau: Ein Hammerlos zog die BSG Chemie Leipzig im Sachsenpokal. Der Aufsteiger bekommt es im Achtelfinale mit dem Drittligisten FSV Zwickau zu tun. Regelspieltag für die Runde der verbliebenen 16 Vereine ist Dienstag, 31. Oktober, (Reformationstag). Ob allerdings auch das Duell zwischen Chemie Leipzig und Zwickau an diesem Termin stattfindet, ist noch nicht endgültig geklärt. In der dritten Runde des Sachsenpokals hatte sich Chemie Leipzig beim Landesligisten SV Zeißig 3:1 durchgesetzt. Zwickau gewann 5:0 bei der SG Crostwitz aus der Landesliga.

Ex-Erstligaprofi fehlt: Ohne den ehemaligen tschechischen Erstligaprofi Milan Matula tritt der FC Oberlausitz Neugersdorf am Sonntag (ab 13 Uhr) gegen den FSV Luckenwalde an. Der 33-jährige Routinier, der 195 Mal in der ersten Liga Tschechiens zum Einsatz kam und 2006 mit Slovan Liberec Meister wurde, ist gesperrt. Matula handelte sich beim 2:2 beim FSV Union Fürstenwalde die fünfte Gelbe Karte ein. Damit fehlt der Linksverteidiger der Mannschaft von FCO-Trainer und Ex-Bundesligaprofi Vragel da Silva erstmals in dieser Saison. In allen bisherigen zehn Spielen war Matula über die volle Distanz am Ball.

BAK auf Wiedergutmachungskurs: Der Berliner AK ist nach dem überraschenden Aus im Berliner Verbandspokal auf Wiedergutmachungskurs. Am Sonntag (ab 15.30 Uhr) will der BAK mit einem Sieg beim ZFC Meuselwitz die bittere Niederlage beim Landesligisten FC Wilmersdorf vergessen machen. In Wilmersdorf gab es ein 1:3. „Wenn man auf einem Kunstrasenplatz so früh zwei ärgerliche Gegentore bekommt, dann wird es für jedes Team schwer zurückzukommen. Wilmersdorf hat sich dann hinten reingestellt und wir haben es nicht geschafft, Chancen zu kreieren. Letztendlich müssen wir mit dem Resultat leben und uns nun auf Meuselwitz vorbereiten“, so Ronny Ermel, Co-Trainer des BAK. In der ersten Runde des Berliner Verbandspokals hatte der BAK noch einen 10:0-Kantersieg gegen den A-Kreisligisten TSV Lichtenberg eingefahren.

Leipziger Stadtderby wohl am 10. Dezember: Der Vorverkauf für das Stadtduell vom 18. Spieltag zwischen dem 1. FC Lok Leipzig und Aufsteiger BSG Chemie Leipzig hat begonnen. Zunächst gibt es ausschließlich Tickets für Lok-Mitglieder. Ab Samstag können dann alle Fans Karten erwerben. Als Spieltermin für das Derby ist Sonntag, 10. Dezember, vorgesehen. In Kürze entscheidet sich, ob es dabei bleibt oder die Partie an einem anderen Tag stattfindet. Das Hinspiel am 1. Spieltag hatte Lok 1:0 für sich entschieden.

Serientäter im Duell: Vor dem Topspiel beim noch ungeschlagenen Spitzenreiter FC Energie Cottbus (neun Siege, ein Remis) am Sonntag (ab 13.30 Uhr) hat der SV Babelsberg 03 immerhin auch schon seit sieben Partien nicht mehr verloren. Dabei sprangen allerdings nur zwei Siege heraus, außerdem stehen fünf Remis zu Buche. Die bisher einzige Saisonniederlage gab es vor über zwei Monaten beim Aufsteiger BSG Chemie Leipzig (0:1). Ligaprimus FC Energie musste sich zuletzt in der Partie beim 1. FC Lok Leipzig erstmals in dieser Spielzeit mit einem Unentschieden (0:0) begnügen.

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