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Oberliga-Splitter|13.04.2015|17:00

16 Punkte vorne: RB Leipzig vor Durchmarsch

Nicht zu halten: Michel Niemeyer (rechts) und RB Leipzig marschieren. [Foto: imago]

Das Wichtigste aus Deutschlands Oberligen - immer montags und freitags auf FUSSBALL.DE. Heute: Die U 23 von RB Leipzig steht vor dem nächsten Aufstieg, in Velbert sind Vandalen unterwegs und der SV Pullach verzichtet freiwillig auf die Regionalliga.

„Rote Bullen“ nicht aufzuhalten: Den Siegeszug der U 23 von RB Leipzig in der NOFV-Oberliga Süd konnte auch Schlusslicht FC Einheit Rudolstadt beim 0:3 in der Messestadt nicht aufhalten. Die Mannschaft von RB-Trainer Tino Vogel hat aus ihren jüngsten fünf Begegnungen die maximale Punktzahl geholt und dabei nur einen Gegentreffer zugelassen. Bei 15 Zählern Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Oberlausitz Neugersdorf, 16 auf den Dritten SSV Markranstädt sowie noch acht ausstehenden Spielen ist den Leipziger Aufsteigern der Regionalliga-Aufstieg kaum noch zu nehmen. Im Derby gegen den 1. FC Lok Leipzig (25. April) könnten schon sechs Spieltage vor Schluss die Sektkorken knallen.

Vandalen in Velbert: Tabellenführer SSVg Velbert bleibt nach dem 3:1 gegen den abstiegsbedrohten SV Sonsbeck in der Oberliga Niederrhein auf Aufstiegskurs. Damit hat Velbert weiter sieben Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger Wuppertaler SV, der beim SV Hönnepel-Niedermörmter 3:2 gewann. Dabei kam auf die Verantwortlichen in Velbert noch wenige Stunden vor dem Anpfiff jede Menge Arbeit zu. Mehrere Vandalen waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag in das Velberter Stadion eingedrungen, hatten Markierungsfarben verschüttet und tiefe Löcher in den Rasen gegraben. Viele helfende Hände mussten dafür sorgen, dass der Platz schließlich doch noch bespielbar war.

Pullach verzichtet auf Aufstieg: Im Spitzenspiel in der Bayernliga Süd zwischen dem Tabellenführer SV Pullach und dem Dritten FC Pipinsried (1:1) rissen bei den Gastgebern gleich zwei Serien. Nach 14 Siegen in Folge verließ die Mannschaft von Pullachs Trainer und Ex-Profi Frank Schmöller den Platz erstmals nicht als Gewinner. Außerdem musste Torhüter Sandro Volz nach 929 Minuten wieder einen Gegentreffer hinnehmen. Obwohl die Pullacher immer noch sieben Punkte vor dem ärgsten Verfolger TSV Rain/Lech liegen, wird es mit dem Aufstieg nichts. Wie der bayerische Fußballverband (BFV) am Montag bestätigte, hat der SVP keine Lizenz für die Regionalliga Bayern beantragt. Grund: In Pullach kann aus sicherheitstechnischen Gründen nicht gespielt werden, eine adäquate Spielstätte war für die höheren Aufgaben bisher nicht zu finden.

Maaßen im Dauerstress: Trainer Enrico Maaßen klopft in der Oberliga Niedersachsen mit Tabellenführer SV Drochtersen/Assel an das Tor zur Regionalliga Nord. Als Aktiver kickte Maaßen für Anker Wismar, den FC Hansa Rostock II, den Greifswalder SV, den SC Verl und den Goslarer SC, musste aber nach zwei Kreuzbandrissen seine Karriere beenden. Nun will der 31-Jährige den Provinzclub aus Kehdingen in höhere Sphären katapultieren. Auch hauptberuflich ist der gelernte Kfz-Mechaniker sowie Sport- und Fitnesskaufmann auf der Überholspur. Für Vereinsboss Rigo Gooßen arbeitet Maaßen auch auf der Elbinsel Krautsand an einem großen Hotel- und Freizeitprojekt. Für seinen Zweifachboss baut Maaßen den Fitnessbereich auf und kreiert Wellness-Oasen.

Pfeddersheim bleibt im Rennen: Die TSG Pfeddersheim behält die Tabellenspitze in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar nach dem 3:0 bei Borussia Neunkirchen im Visier. Spitzenreiter SC Hauenstein (1:1 in Burgbrohl) wie auch der auf Rang zwei platzierte SV Saar 05 Saarbrücken (1:1 in Völklingen) kamen jeweils nicht über ein Unentschieden hinaus. Ex-Regionalligist SC Hauenstein liegt nur noch zwei Punkte vor Pfeddersheim, die „Nullfünfer“ sogar nur einen. Am letzten Spieltag (23. Mai) kommt es noch zum Gipfeltreffen zwischen den beiden Erstplatzierten. Mann des Tages für die TSG war Angreifer Enis Aztekin, der für die Wormser in Neunkirchen alle drei Treffer erzielte.

Pipinsried in Pullach unter Druck: Das ist der „Gipfel“! Mit Spitzenreiter SV Pullach und Verfolger FC Pipinsried treffen am Samstag (ab 15 Uhr) die beiden Tabellenersten der Bayernliga Süd im direkten Duell aufeinander. Bei sieben Punkten Rückstand auf den Ligaprimus stehen vor allem die Gäste unter Zugzwang, zumal der Tabellendritte TSV Rain/Lech nach einer Erfolgsserie nur noch zwei Zähler zurückliegt. Mit dem 5:2 gegen Schlusslicht SpVgg Unterhaching löste der FCP zuletzt zwar seine Pflichtaufgabe, sorgte damit aber nicht nur für Begeisterung. „Mit solchen Leistungen können wir gerade so gegen Kellerkinder gewinnen. Aber gegen eine Spitzenmannschaft wie Pullach garantiert nicht“, sagt Pipinsrieds Vereins-Chef Konrad Höß.

Bonner SC muss blechen: Der Platzsturm einiger Fans des Bonner SC beim Spiel in Arnoldsweiler (2:4) kommt den Tabellenzweiten der Mittelrheinliga teuer zu stehen. Der Fußballverband Mittelrhein verdonnerte den BSC wegen „unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.400 Euro. Darüber hinaus erhielten die Rheinländer einige Auflagen: So muss der Verein bis zum Saisonende zu jedem Auswärtsspiel mindestens fünf Ordner auf eigene Kosten stellen, außerdem sind 105 Euro an Arnoldsweiler zu zahlen. Auch auf den Verfahrenskosten bleibt Bonn sitzen.

Steinbach aus der Spur: Der einst gewaltige Vorsprung des TSV Steinbach, aktuell Tabellenführer in der Hessenliga , ist vor dem ärgsten Verfolger FC Bayern Alzenau auf nur noch drei Zähler (bei allerdings einem Spiel weniger) geschrumpft. Die Mannschaft von TSV-Trainer und Ex-Profi Peter Cestonaro wartet nach der jüngsten 1:4-Auswärtsniederlage beim SV Wehen Wiesbaden II seit sechs Spieltagen auf einen dreifachen Punktegewinn. Die Schwächephase konnte Bayern Alzenau allerdings nicht ausnutzen, verlor sein Heimspiel gegen Buchonia Flieden 0:1. „Wir verschwenden keinen Gedanken daran, dass wir am Ende nicht Erster oder Zweiter werden könnten“, weiß TSV-Geschäftsführer Matthias Georg, dass Steinbach bisher noch alle Trümpfe in der Hand hält.

Jasmund und Schmidt supendiert: Beim Wuppertaler SV, dem Tabellenzweiten der Oberliga Niederrhein , hängt der Haussegen schief. Vor dem Spiel beim SV Hönnepel-Niedermörmter (3:2) wurden Kapitän Dennis Schmidt und Abwehrspieler Dirk Jasmund aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader gestrichen. Nach Informationen der „Wuppertaler Rundschau“ sollen die Spieler in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein.

HSV stürzt Pinneberg: Die HSV Barmbek-Uhlenhorst, aktuell Fünfter in der Oberliga Hamburg , stellte im Spiel beim VfL Pinneberg erneut ihre Auswärtsstärke unter Beweis. Durch das 3:1 stürzte die Mannschaft von HSV-Trainer Frank Pieper-von Valtier die Pinneberger von der Spitze und blieb im achten Spiel in Folge ohne Niederlage. Schon im Hinspiel (0:3) hatte der VfL Pinneberg die „schlechteste Saisonleistung“ laut Trainer Michael Fischer abgeliefert und die höchste Saisonniederlage kassiert. Durch eine Serie von fünf Spielen ohne Sieg ist der VfL auf den dritten Tabellenplatz abgerutscht.

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